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Aktuelles von der CDU Großbeeren



Montag, 06.02.2017

Weiter so! CDU Großbeeren gratuliert dem Jugendclub „Club 2 Five“ zum 35jährigen
 
35 Jahre Jugendclub in Großbeeren bedeutet 35 Jahre gemeinsames Aufwachsen in einer attraktiven Gemeinde. Dies unterstützt die CDU im Ort schon jahrelang. Die jungen Leute, die am 5. Februar 1982 den Jugendclub in Besitz nahmen sind heute selbst in entscheidenden Positionen. Ihre Nachfolger beweisen seit Jahrzehnten im Treffpunkt am Ende der Teltower Straße, dass Großbeeren weiterhin attraktiv für Jugendliche ist. Auf dem rund 2000 Quadratmeter großen Gelände ist ausreichend Platz für Sport, Grillfläche, Chill-Gelegenheit und in den Funktionsräumen stehen Partys genauso auf dem Programm wie manche hitzige Diskussion.
 
„Gerade die Offenheit zeichnet die Leute im Jugendclub aus“, freut sich CDU-Vorsitzender Dirk Steinhausen über das Jubiläum. „Ziel der Jugendarbeit muss es daher sein, die junge Leute für die gesellschaftliche Mitverantwortung zu gewinnen. Sie sollen wissen, dass sie in die Gesellschaft eingebunden sind, sich aktiv in der Gemeinde beteiligen sollen und können. Jugendliche müssen das Recht und die Möglichkeit haben, sich einzumischen und wir wissen, dass die Leute aus dem Jugendclub das immer wieder tun. Das ist eines der Ziele, wofür sich auch der „Club 2 Five“ in Großbeeren engagiert.“
Im Rückblick war die Gründung von Jugendclubs Mitte der 1980er Jahre ein Phänomen, das zunächst als Modeerscheinung abgetan wurde. Die Unterstützung war daher begrenzt, besonders in der Wendezeit. Nicht so in Großbeeren: Schnell war klar, dass die jungen Leute nur hierbleiben würden, wenn Schule und Freizeit ausreichend Anreize bieten. Steinhausen dazu: „Bei der Jugendarbeit geht es nicht nur um eine sinnvolle Freizeitgestaltung für junge Menschen. Jugendarbeit ist meiner Meinung die wichtigste Investition in die Zukunft. Die heutigen Jugendlichen sind schon bald die Entscheider in unserer Gesellschaft. Sie tragen dann Verantwortung für Renten und Pflegeversicherung, Steuerpolitik und unsere Infrastruktur. Sie entscheiden in Kürze darüber, wie die Lebensqualität der heute 40- bis 60-Jährigen aussieht! Statten wir sie also mit dem Besten aus, was wir ihnen geben können“.
Jugendarbeit ist, also Training für den Stabwechsel der Generationen, die Übergabe von Gesamtverantwortung für unsere Gesellschaft in der Zukunft. Die CDU Großbeeren reicht dazu die Hand, bietet den Erfahrungsaustausch an und unterstützt damals wie heute die zukünftigen Entscheider, wann immer es sinnvoll und notwendig ist.

Montag, 30.01.2017


15 Jahre CDU-Großbeeren – 15 Jahre für die Gemeinschaft

Es ist weniger die Jahreszahl, die es zu würdigen gilt. Vielmehr sind es die vielen Menschen, die Gespräche und die Entwicklungen in Großbeeren, die 15 Jahre CDU Großbeeren so wertvoll machen. Deshalb feiern wir uns weniger selbst, sondern sagen danke für die Gemeinschaft und die Möglichkeit, darin mitwirken zu können.
Als Ende Januar 2002 der erste gewählte Vorstand - Stephan Regeler, Günter Henkel, Dr. Matthias Fuchs, Ralf Justawitz, Christina Koschitzki, Michael Richter und Peter Wagner – antraten, die politischen Geschicke in Großbeeren mitzubestimmen, ahnte noch niemand, wieviel Unterstützung sie von den Bürgern erfahren würden.
Eben diese ist es, die uns als CDU immer weiter antreibt, mit und für die Menschen in Großbeeren im politischen Ehrenamt tätig zu sein. Die Partei ist in den 15 Jahren gewachsen und reifer geworden. Sie sieht sich als Motor für die Entwicklung und als Einflussfaktor in der Gemeindevertretung; immer für die Bürger.
Die CDU freut sich über 15 Jahre bis heute und noch viel mehr, über die Zeit in der Zukunft. Denn eines ist klar: Der Motor CDU läuft rund und stellt seine Leistung weiter für die Gemeinde zur Verfügung.
Danke Großbeeren.

Samstag, 14.01.2017

Bildungspolitik ist keine Spielwiese für Reformexperimente

Zu ihrem ersten politischen Frühschoppen im neuen Jahr konnten CDU und JU Großbeeren jetzt den CDU-Bildungspolitiker Gordon Hoffmann, MdL auf Schloss Diedersdorf begrüßen. Dieser zog zu Beginn eine nüchterne Bilanz was die märkische Bildungspolitik angeht: "Die ersten Fehler wurden schon nach der Wiedervereinigung gemacht. Heute stellen wir fest, dass Bildungspolitik keine Spielwiese für Reformexperimente sein darf." Man habe den Leistungsgedanken aus der Bildungspolitik herausgenommen und zu wenig für guten Lehrernachwuchs getan, so Hoffmann. "Planung beginnt eben auch schon an den Hochschulen. Wenn alle Lehrer für Deutsch und Geschichte werden wollen, hilft uns das wenig. Wir brauchen derzeit vor allem Sonderpädagogen und Lehrer für die sogenannten MINT-Fächer", zeigte Hoffmann auf.

Der Großbeerener JU-Chef und Stv. Vorsitzende der CDU Großbeeren zeigte sich erfreut über den Besuch des fachlich starken Bildungspolitikers: "Es wird Zeit, dass die CDU Brandenburg das Ruder übernimmt. Denn Bildungspolitik ist vor allem Zukunftspolitik. Zukunft kann Woidke aber nicht - von den Linken gar nicht zu sprechen." CDU und JU Großbeeren planen, die mittlerweile etablierte Veranstaltungsreihe auch in diesem Jahr mit weiteren interessanten Referenten fortzusetzen.


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