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Ausstellungen

Wir haben uns dazu entschlossen einige schwierige Thema mit einer möglichst sachlichen Ausstellung zu würdigen und nicht, wie leider inzwischen häufig, gerade geschichtliche Ausstellungen parteipolitisch einzufärben.
Die CDU Großbeeren wird sich um Ausstellungen bemühen und sie für Großbeeren organisiert.
Die CDU Großbeeren stellt den „äußeren Rahmen“. Sämtliche inhaltlichen Informationen kommen von anderer Stelle.
So gilt bei geschichtlichen Ausstellungen:
Nur wenn man die Lehren aus der Geschichte zieht, kann man sie verstehen und wird sie nicht wiederholen.


Ausstellung 14.08.2015 bis 05.09.2015 als Freiluftplakatausstellung 


2015 jährt sich die Wiedervereinigung Deutschlands zum 25. Mal. Aus diesem Anlass geben die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Auswärtige Amt eine Ausstellung heraus. Deren Texte sowie über 150 Fotos und Faksimiles beschreiben, wie die Friedliche Revolution in der DDR die deutsche Teilung 1989 unverhofft auf die Tagesordnung der deutschen und internationalen Politik setzte. Die Schau widmet sich dabei gleichermaßen der innerdeutschen Entwicklung wie den diplomatischen Verhandlungen, die am 3. Oktober 1990 die Wiedervereinigung ermöglichten.

Ausstellung 21.08.2014 bis 06.09.2014


Die Ausstellung „Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert“ wird vom 21.08.2014 bis 06.09.2014 als Freiluftplakatausstellung an der "Alten Molkerei" in Großbeeren gezeigt. "Sie greift alle zentralen Themen des Erinnerungsjahrs 2014 auf und wird bundesweit in rund 3.000 Exemplaren sowie international in zehn Sprachfassungen gezeigt. Es ist bereits die vierte Ausstellung, die zweite als Freiluftausstellung, die wir nach Großbeeren geholt haben", erklärt der Initiator und Kreistagsabgeordnete Dirk Steinhausen (CDU).
Die Ausstellung erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Sie lädt zu einer historischen Ortsbestimmung ein, zu der das Jahr 2014 herausfordert: 2014 jährt sich der Ausbruch des 1. Weltkriegs zum 100. Mal, 75 Jahre sind seit Beginn des von Deutschland entfesselten 2. Weltkriegs vergangen, 25 Jahre seit den friedlichen Revolutionen und zehn Jahre seit der EU-Osterweiterung. Die CDU Großbeeren und der Kreistagsabgeordnete Dirk Steinhausen haben sich um die Ausstellung bemüht und sie für Großbeeren organisiert.
Auf 26 Tafeln (20 werden hier gezeigt) präsentiert die Ausstellung rund 190 zeithistorische Fotos sowie 24 historische Tondokumente, die mit internetfähigen Telefonen via QR-Codes abgerufen werden können. Autoren der Ausstellung sind der Direktor des Instituts für Zeitgeschichte Prof. Dr. Andreas Wirsching und Dr. Petra Weber. Die vom Leipziger Grafiker Dr. Thomas Klemm gestaltete Ausstellung wird von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, dem Institut für Zeitgeschichte und Deutschlandradio Kultur herausgegeben. Nähere Informationen zur  Ausstellung und deren Bestellmöglichkeit finden Sie hier: www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/ausstellung2014.

Ausstellung 17.06.2013 bis 28.06.2013


Am 17. Juni 2013 jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum 60. Mal. Aus diesem Anlass präsentieren wir eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die die Geschichte dieser gescheiterten Revolution erzählt. In jenen Tagen um den 17. Juni 1953 gingen eine Million Menschen in
mehr als 700 Städten und Gemeinden in der DDR auf die Straße.
Was als sozialer Protest begonnen hatte, entwickelte sich rasch zur politischen Manifestation: Der massenhafte Ruf nach Freiheit, Demokratie und deutscher Einheit ließ die SED-Diktatur de facto kapitulieren. Es waren sowjetische Panzer, die den Aufstand alsbald im Keime erstickten.
Autor der Ausstellungstexte ist der renommierte Historiker und Publizist Dr. Stefan Wolle. Für die Ausstellung wurden Fotos und Dokumente aus 25 Archiven ausgewählt. Neben Bildikonen, die in das öffentliche Gedächtnis eingegangen sind, präsentiert die Schau weithin unbekannte Bilder aus allen
Regionen der DDR.
Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter:
www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/17juniausstellung

Ausstellung 04.08.2012 bis 18.08.2012


Was war die DDR? Diese Frage wird mehr denn je diskutiert. Noch 1989 schien die Antwort eindeutig: Damals gingen Hunderttausende in der DDR auf die Straße, um gegen die Diktatur der SED, für Reisefreiheit und bessere Lebensverhältnisse zu demonstrieren. Heute wird der Alltag in der DDR
häufig verklärt. Gab es tatsächlich so etwas wie eine »heile Welt« inmitten der Diktatur? Oder waren SED-Herrschaft und Alltag letztlich untrennbar miteinander verbunden? Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Magazins stern will Antworten auf diese Fragen geben und zur Diskussion einladen. Die Bilder des Hamburger Fotografen Harald Schmitt, langjähriger Korrespondent des stern in der DDR, und die Texte des in Halle / Saale geborenen Historikers Stefan Wolle laden zu einer
Zeitreise in eine heute immer fremder anmutende Lebenswirklichkeit ein.
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert die Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen, der deutschen und europäischen Teilung sowie
deren Überwindung. Das Hamburger Magazin stern widmet diesen Themen schon immer große journalistische Aufmerksamkeit. Mit der gemeinsam erarbeiteten Ausstellung wollen die Bundesstiftung und der stern einen Beitrag zur historisch-politischen Bildungsarbeit leisten.

Ausstellung 15.08.2011 bis 09.09.2011



Am 13. August 2011 jährt sich der Bau der Berliner Mauer zum 50. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit den Zeitungen BILD und Die Welt eine zeithistorische Ausstellung. 20 großformatige Plakate erzählen die Geschichte sowohl der innerdeutschen Grenze als auch der Berliner Mauer. Die Ausstellung zeigt eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder gezeigt werden. Das Autorengespann Sven Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf Georg Reuth (BILD) beschreibt das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe, den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Den Abschluss bildet die juristische Aufarbeitung der Grenze durch Deutschland mit den Mauerschützenprozessen.

Axel Springer legt 1959 den Grundstein für sein Verlagshaus direkt an der Demarkationslinie zum sowjetischen Sektor Berlins. Er ist Visionär und zutiefst überzeugt, dass die unnatürliche Teilung Deutschlands vor der Geschichte keinen Bestand haben wird. Der Verleger bleibt, als zwei Jahre später Baukolonnen direkt am Rande seines Verlagsgrundstücks die Mauer errichten. Axel Springer und die Redakteure seines Verlages, die über Jahrzehnte für die deutsche Einheit eingetreten sind, behalten recht: Nach 28 langen Jahren fällt die Mauer im Zuge der Friedlichen Revolution.
Dies liegt nun schon fast eine Generation zurück. Was die Teilung an Leid mit sich brachte, wie sie überwunden wurde und welches Glück der Mauerfall den Menschen in jenem denkwürdigen November 1989 bescherte, verblasst allmählich im Bewusstsein der Nation.
Dem entgegenzuarbeiten, ist ein Anliegen des Verlages Axel Springer. Dasselbe Anliegen hat die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die sich mit der Geschichte und den Folgen der kommunistischen Diktaturen, der deutschen und europäischen Teilung sowie ihrer Überwindung auseinandersetzt. Sie wurde 1998 vom Bundestag gegründet, hat seitdem mehr als 31 Millionen Euro Fördermittel bundesweit an rund 2200 Projekte vergeben und so einen wesentlichen Beitrag gegen die Verklärung der SED-Diktatur geleistet. Für die Ausstellung "Die Mauer" haben sich mit der Bundesstiftung Aufarbeitung sowie den Zeitungen BILD und Die Welt Kooperationspartner zusammengefunden, die einem gemeinsamen Ziel verpflichtet sind: Nie wieder Diktatur!


Die Ausstellung ist für jeden Verband/Verein oder Organisation frei zugänglich bei der Bundesstiftung Aufarbeitung zu erhalten. Wir haben uns dazu entschlossen diese schwierige Thema mit einer möglichst sachlichen Ausstellung zu würdigen und nicht, wie leider inzwischen häufig, die Geschichte parteipolitisch einzufärben.
Die CDU Großbeeren hat sich um die Ausstellung bemüht und sie für Großbeeren organisiert.
Die CDU Großbeeren stellt den „äußeren Rahmen“. Sämtliche inhaltlichen Informationen kommen von der Bundesstiftung. Wir sind der Meinung: Nur wenn man die Lehren aus der Geschichte zieht, kann man sie verstehen und wird sie nicht wiederholen.
Für den Erhalt von Demokratie und den Rechtsstaat ist es unerlässlich, negative Seiten der deutschen Geschichte zu kennen und einordnen zu können. Die Ausstellung kann dazu dienen, heute selbstverständliche (Grund-)Rechte wie Meinungs- und Pressefreiheit, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit bewusst zu machen. Die Plakate dienen als Anregung, sich selbstständig und multiperspektivisch mit unmittelbaren und mittelbaren Folgen der Mauer zu beschäftigen.


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