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Pressearchiv 2009


Montag, 28.12.2009

Nicht Größe ist entscheidend, auf  Schnelligkeit kommt es an
PMO Mittel für Teltow-Fläming vergeben

In Brandenburgs Städten und Gemeinden können rund 3 Mio. Euro zusätzlich für Spielplätze investiert werden.  "Es hat was mit ausgleichender Gerechtigkeit zu tun, das die von der SED gestohlenen Devisen (ein Großteil kommt aus Österreich) jetzt Kindern zu Gute kommt" beschreibt der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, den Geldfluss. Die Mittel kommen aus unrechtmäßig erworbenen Vermögen früherer DDR-Parteien und Massenorganisationen (PMO).Im Sommer dieses Jahres wurden die Förderbedingungen vorgestellt. In einer kurz vor Weihnachten eingegangenen Antwort auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten, Danny Eichelbaum (CDU), wurde jetzt deutlich, wo welche Spielplätze in Brandenburg gefördert werden.
Und auch die Kinder aus dem Landkreis Teltow-Fläming können sich in einigen Gemeinden darüber freuen, so wird es in Jüterbog, Ihlow, Nuthe-Urstromtal, Luckenwalde, Dahmetal, Großbeeren und Zossen Geld aus diesem Fördertopf geben. Andere Gemeinden haben leider Ablehnungsbescheide bekommen, auch weil doppelt so viel Anträge eingegangen sind, als Geld zu vergeben war. So gehen die bevölkerungsreichsten Orte, die Stadt Ludwigsfelde und die Gemeinde Blankenfelde/Mahlow, leer aus und auch Rangsdorf kam zu spät, steht aber noch auf einem der begehrten Nachrückplätze und hat damit noch Hoffnung vielleicht doch noch etwas zu ergattern. "Die Bewilligung erfolgte in der Reihenfolge des Eingangs der Anträge", heißt es lakonisch in der Antwort des Ministeriums. "Nicht immer ist die Größe entscheidend, manchmal kommt es auf Schnelligkeit an." bemerkt Dirk Steinhausen abschließend.

Samstag, 19.12.2009

Impressionen der Weihnachtsfeier der
CDU Teltow-Fläming

Bild: entspannte Runde bei der Weihnachtsfeier...(Quelle: Günther)
Bild: ...mit vielen interessanten Gesprächen (Quelle: Günther)

Freitag, 18.12.2009

Vom Musterschüler zum Problemfall
Teltow-Flämings schleichender Abstieg

Jedes Jahr veröffentlicht Focus Money einen Vergleich der Landkreise. 2007 wurde Teltow-Fläming als erfolgreichster Landkreis in Brandenburg ausgezeichnet. Basis des FOCUS-MONEY-Landkreistests sind die aktuellsten Daten der Statistischen Landesämter (Jahre 2007/2008, die Wirtschaftskrise 2009 spiegelt sich entsprechend noch nicht wider) für sieben Kennzeichen der Wirtschaftskraft einer Region:
Hierzu zählen neben der Arbeitslosenquote auch einige wirtschaftlichen Kennzahlen (Wachstum des Bruttoinlandsprodukts, Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen, verfügbares Einkommen privater Haushalte je Einwohner, Veränderung der Erwerbstätigenzahl, Investitionen im verarbeitenden Gewerbe je Beschäftigten und Veränderung der Bevölkerungszahl.).

Vergleich der Landkreise als pdf-Datei
Foto: Dirk Steinhausen (Quelle: privat)
Der ehemalige Musterschüler Teltow-Fläming ist wieder, wie im Vorjahr, auf Rang 4 in Brandenburg gelandet. Einige Daten sind jedoch besorgniserregend. In Brandenburg sind die Landkreise Oberhavel, Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald vorn.
Der Landkreis Teltow-Fläming hat sich langsamer entwickelt als seine Nachbarn. "Vor 2 Jahren waren wir noch Musterschüler, aber wie bei jedem Schüler, der nichts tut, verschlechtern sich die Noten. Erst ist der Schüler faul, dann verpasst er den Anschluss", umschreibt der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, die Situation. "Erschreckend ist nicht, das wir nicht mehr 'Spitze' sind, erschreckend ist die Schnelligkeit, mit der wir abrutschen. In den letzten 3 Jahren haben einige Zahlen sich gravierend verändert."
Während in den meisten anderen Landkreisen sich die Investitionen deutlich erhöht haben, halbierten sich in Teltow-Fläming die Investitionen in verarbeitendes Gewerbe. "Investitionen von heute sind die Arbeitsplätze von morgen. Neben den Investitionen sinkt auch die Wertschöpfung. Leider hat die Wirtschaftsförderung in den letzten 2 Jahren hier wohl nichts messbares mehr zu Wege gebracht. Ein weiterer Abstieg, wenn auch schleichend, ist so vorprogrammiert. Damit entwickeln wir uns vom Musterschüler zum Problemfall.
Wir brauchen mehr Dynamik in unser Wirtschaftsförderung, ein 'Weiterso' gefährdet die Entwicklung des Landkreises." bemerkt Dirk Steinhausen abschließend.

Sonntag, 13.12.2009

Fraktionsmitglieder zeigen Talent

Anbei der Link zu einer beeindruckenden Tanz- und Gesangseinlage der Fraktionsmitglieder.

http://elfyourself.jibjab.com/view/6eC6OHyWvgicGy2H


Wir wünschen allen ein frohes Fest.

Donnerstag, 10.12.2009

Teltow-Fläming weiterhin nur ausgeglichenes Saldo bei Neugründungen


Bereits im Mai diesen Jahres wurde darüber berichtet. Die Wirtschaft im Landkreis erlahmt zusehends. Im Verhältnis zu anderen Landkreisen verliert Teltow-Fläming schleichend jeden Monat etwas. Die neuen Daten des statistischen Landesamts Berlin-Brandenburg belegen erneut das Teltow-Fläming im landesweiten Vergleich an Boden verliert. "Mit der Wirtschaftskrise haben alle Landkreise zu kämpfen, nur eine  aktive Wirtschaftspolitik im Landkreis schafft ein positives  Investitionsklima in dem sich Firmen ansiedeln. Nach fast einem Jahr  Stillstand in der Kreispolitik, wo es nur um Posten und Versorgung von  Parteigrößen ging, holt uns die Realität ein," so der stellvertretende  Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming Dirk Steinhausen. "Von den  Landkreisen sind wir nach Elbe-Elster der Landkreis, der fast ein  ausgeglichenes Saldo bei Firmenneugründungen zu Firmenabmeldungen hat. (nimmt man die kreisfreien Städte dazu sind wir auf Rang 14 von 18) Es ist immer ein Zeichen für die Stärke einer regionalen Wirtschaft, wenn
mehr Gründungen als Firmenabmeldungen vorhanden sind. Obwohl verhältnismäßig viel Unternehmen im Landkreis gegründet werden,  schließen fast genauso viele Unternehmen ihre Tore. Andere Landkreise sind da besser aufgestellt. Jede Firmenpleite, jede Abmeldung eines Gewerbes vernichtet mehr Arbeitsplätze als durch Neugründungen, zumindest in der Gründungsphase, entstehen."

"Durch die Volkskammerkoalition im Kreis und Rot-Rot im Land wird sich das Investitionsklima weiter verschlechtern und es werden weniger Unternehmen sich ansiedeln. Eine desaströse Bilanz des rot-roten Senats in Berlin und die Erfahrungen der rot-roten Regierungsbündnisse in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sollten uns Mahnung sein. In allen drei Ländern gelang es den linken Regierungen  nicht, trotz massiver Schuldenaufnahme Akzente für wirtschaftliches Wachstum, sichere Arbeitsplätze oder soziale Gerechtigkeit zu setzen. Stattdessen wurden den nachfolgenden Generationen milliardenschwere Schuldenlasten aufgebürdet, gingen tausende von Arbeitsplätzen und ebenso viele Zukunftschancen für Jung und Alt verloren, wuchs die Abhängigkeit von Sozialleistungen. Die  Fakten zeigen es eindeutig: Dort, wo Rot-Rot in Deutschland regiert, geht es bergab."
"Durch die unzureichende Wirtschaftsförderung im Landkreis, die laut Volkskammerkoaltitonsvereinbarung wieder zum "Gießkannen-Prinzip" zurückkehrt, wird es auch in Teltow-Fläming schwieriger. Die Koalitionsvereinbarung ist wirtschaftlich ein Dolchstoß, die Teilung in Nord und Süd wird verstärkt, der Bereich Landwirtschaft nimmt den größten Teil der Wirtschaftspolitik ein, so wird der Industrie- und Dienstleistungsstandort Teltow-Fläming beschädigt."

Montag, 7.12.2009

Positives Echo auf Nominierung

Es gab viel Stimmen am Wochenende am Stand der CDU in Großbeeren. Die Nachricht hatte wohl eingeschlagen, wie die sprichwörtliche Bombe.
Carl Ahlgrimm kandidiert erneut zum Bürgermeister in Großbeeren. Diesmal nur nicht als Einzelkandidat sondern auf Liste der CDU.
"Man merkte sofort: Das war das Gesprächsthema Nummer 1", erläutert der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen.
"Es kamen viele Bürger auf uns zu und gratulierten uns. Es gab Äußerungen wie 'toll, datt is ja nen Ding', "Super" und 'das passt doch' und genau das ist es: es passt", beschreibt Dirk Steinhausen die Reaktionen vieler Großbeerener. Man merkt das Carl Ahlgrimm eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung besitzt und das die CDU als Triebfeder der Gemeindeentwicklung gesehen wird.

Freitag, 4.12.2009

Impressionen vom Spatenstich des Reinwasserbehälters des WARLs.

Bild: Irina Wilms, Dirk Steinhausen und Hans-Reiner Aethner (Quelle: WARL)
Bild: Spatenstich mit Mirko Heiduk (Abteilungsleiter Wasserwerke DNWAB), Falk Weiser (Bauleiter), Hans-Reiner Aethner, Frank Priefert und Irina Wilms (v.l.) (Quelle: WARL)

Freitag, 4.12.2009

Die CDU Großbeeren stellt die Weichen für wichtige Personalfrage.
Bürgermeister-Findungskommission sucht und findet Carl Ahlgrimm

Bereits vor den Landtagswahlen haben die Christdemokraten eine Findungskommission für die Wahl eines neuen Bürgermeisters für Großbeeren gebildet. Hierzu erklärt der Vorsitzende des Gemeindeverbandes Dirk Steinhausen an.

„Im April 2010 wird in Großbeeren einer neuer Bürgermeister gewählt. Es gab bereits erste Nachfrage, wie und mit wem wir diese wichtige Personalie besetzen. Um auch den möglichen Kandidaten gerecht zu werden haben wir eine Bürgermeister-Findungskommission gegründet und mit einigen Kandidaten gesprochen“, berichtet Dirk Steinhausen. In dieser Kommission sitzen der ehemalige Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Michael Richter, der Fraktionsvorsitzende und Mitglied des Kreistages, Günter Henkel, sowie der Vorsitzende des Gemeindeverbands Dirk Steinhausen.
Bild: (von links nach rechts). Carl Ahlgrimm, Bürgermeister von Großbeeren und Dirk Steinhausen (Quelle: Steinhausen)

Oberstes Ziel der Christdemokraten: Es soll möglichst ein Kandidat, der viele Wählergruppen in der Gemeinde anspricht, für den Spitzenposten im Rathaus gefunden werden. Dirk Steinhausen betont denn auch, dass bei der Auswahl der Bewerber die Qualifikation entscheidend war. "Mit Parteipolitik hat die Aufgabe eines Bürgermeisters nur bedingt zu tun. Wir wollen uns an Sachfragen orientieren. Die Qualifikationen sind entscheidend. Es gehört zur Fairness dazu auch mit dem Amtsinhaber, Bürgermeister Carl Ahlgrimm, zu sprechen." Die Kommission wird den Mitgliedern der CDU Großbeeren dann den Kandidaten im Februar vorstellen, um dann im Anschluss sich den innerparteilichen Wahlen zu stellen.
„Wir sind mit Carl Ahlgrimm die letzten Jahre gut gefahren und auch unsere Vorstellungen, wie unsere Gemeinde in 10 Jahren aussehen soll, sind fast deckungsgleich. Die Gespräche waren von Respekt und Zielorientierung geprägt.“ So Dirk Steinhausen weiter. Carl Ahlgrimm und die CDU Großbeeren haben sich daraufhin auf eine gemeinsame Vorgehensweise geeinigt. Folgerichtig geht die CDU Großbeeren dann mit Carl Ahlgrimm auf Liste der CDU an den Start.
„Großbeeren hat große Entwicklungschancen, diese Chancen müssen wir mit dem besten Personal meistern,“ bemerkt der Vorsitzende Dirk Steinhausen abschließend.

Samstag, 28.11.2009

Impressionen des 24.Landesparteitag der CDU Brandenburg in Potsdam
Bild: Delegierte aus Teltow-Fläming (von links nach rechts): Danny Eichelbaum, Michael Wolny, Thomas Berger, Gertrud Klatt, Kerstin Pfeiffer (Quelle: Günther)
Bild: Delegierte aus Teltow-Fläming (von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Andreas Schröder (Quelle: Günther)
Bild: neue (alte) Führung der CDU Brandenburg (Quelle: Günther)

Freitag, 20.11.2009

Großbeeren hat es erneut geschafft
Sieger sind die Familien

Großbeeren hat es erneut geschafft. Bereits zum zweiten Mal ist die Gemeinde mit dem Titel "Familien- und Kinderfreundliche Gemeinde" ausgezeichnet worden. Schon einmal hatte sich die Gemeinde Großbeeren, im Jahr 2005 um diesen Titel beworben und auf Grund der Vielfältigkeit auch errungen. Da sich in den letzten Jahren die Gemeinde bewegt und weiterentwickelt hat, bewarb sich die Gemeinde Großbeeren auch in diesem Jahr um den Titel.
Anlässlich der Auszeichnung durch den Familienminister Günter Baaske zur Familien– und kinderfreundliche Gemeinde erklärt der Vorsitzende der CDU Großbeeren:
„Unsere Gesellschaft hat nur dann eine Zukunft, wenn der Familie als kleinster und wichtigsten Zelle unserer Gesellschaft wieder die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt wird. Viele Kommunen in Brandenburg haben dies erkannt. Auch wenn wir jetzt als Gemeinde Gewinner diese Wettbewerbs sind: Die eigentlichen Gewinner sind die Familien in Großbeeren. Diese Auszeichnung ist Ansporn auch zukünftig sich für Familien in’s Zeug zulegen.“

Presseerklärung zum Wettbewerb des Ministeriums Erläuterungen zu Großbeeren

Donnerstag, 19.11.2009

Tourismus in Teltow-Fläming hat Wachstumspotential

Der Tourismus entwickelt sich unterschiedlich in Brandenburg. In einigen Landkreisen ist die Anzahl der Gäste und Übernachtungen massiv zurückgegangen. Verlierer sind insbesondere Potsdam-Mittelmark (minus 7 %) und Teltow-Fläming (minus 1 %). Die anderen Landkreise haben sich stabil entwickelt oder sogar verbessert. (Die Prignitz hat um 7 % zugelegt.) Der Tourismus im gesamten Reiseland Brandenburg ist heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. Von den Ausgaben der Touristen profitieren eine Vielzahl von Branchen, insbesondere Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Kultur-, Sport-, Freizeit- und Unterhaltungsanbieter, Landwirtschaft und Einzelhandel sowie Transportunternehmer und sonstige Dienstleister.

Wie dramatisch die Entwicklung ist, zeigt sich am Auslastungsgrad, der in den Hotels und Pensionen angebotenen Betten. Während in anderen Landkreisen die Auslastung bisher bei weit über 35 % liegt, gibt es auch klare Verlierer: Neben Märkisch-Oderland und Oberhavel ist leider auch die durchschnittliche Auslastung in Teltow-Fläming unter 30 %.
Somit wird eine weitere Verschlechterung der Situation für die Betriebe Existenz bedrohend.
Hierzu erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzender der CDU, Dirk Steinhausen:
„Der Tourismus als wirtschaftlicher Faktor sollte wieder im Landkreis an Bedeutung gewinnen. Gerade für ländliche Bereiche birgt der Tourismus großes wirtschaftliches Potenzial. Leider passiert hier zu wenig. Reizvolle Landschaften, kulturelle Traditionsstätten und bezaubernde Dörfer und Städte laden gerade Gäste aus dem wachsenden Kurz- und Zweiturlaubssegment ein.“
Die Auswirkungen der Finanzkrise wird jedoch in diesen Bereichen zu einem weiteren Rückgang führen und damit die Situation der Betriebe noch verschärfen.
Die Erschließung der touristischen Möglichkeiten muß verbessert werden. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist für die überregionalen touristischen Ziele, wie z.B. Fläming-Skate, Wasserskianlage Großbeeren und Horstfelde etc. von evidenter Bedeutung. Der Anteil der Übernachtungsgäste sollte durch den Ausbau der vorhandenen Möglichkeiten erhöht werden. Dies gilt sowohl für den Tagestourismus, als auch für Kuraufenthalte. Gäste bringen den Kommunen Kaufkraft und sorgen für Arbeitsplätze.“
Abschließend bemerkt Steinhausen: „Im Tourismus liegen für unseren Landkreis noch große Wachstumspotenziale. Wir müssen sie nur nutzen.“

Donnerstag, 12.11.2009

CDU Großbeeren bestätigt Vorstand
Erfolg, der verpflichtet


Zur Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Großbeeren im Dorfgemeinschaftshaus Kleinbeeren begrüßte Vorsitzender Dirk Steinhausen die Mitglieder seines Gemeindeverbandes und besonders den neuen Landtagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Danny Eichelbaum. Besondere Bedeutung hatte die diesjährige Versammlung, weil der neue Vorstand der Großbeerener CDU zu wählen war.

Der Großbeerener CDU geht es nach den  Strapazen der jüngeren Vergangenheit richtig gut. Bei der Jahreshauptversammlung des CDU Gemeindeverbandes Großbeeren war dieser Umstand deutlich zu spüren. „Der Weg geht weiter nach vorne“, gab Dirk Steinhausen, der als Vorsitzender einstimmig wiedergewählt wurde, die Marschrichtung vor. In seinem Rechenschaftsbericht über die Arbeit während der vergangenen zwei Jahre nannte Steinhausen als wichtigste Punkte die Wahlergebnisse der Kommunalwahl im Jahr 2008, der Europawahl sowie der Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2009. Aus fast allen vier Wahlen sei die CDU als stärkste Partei in Großbeeren hervorgegangen. Es sind viele Veranstaltungen durchgeführt worden, die auf großes Interesse gestoßen sind. „Die Wahlkämpfe haben richtig Kraft gekostet. Die Ergebnisse haben unserer Anstrengungen belohnt. Dieser Erfolg verpflichtet uns, auch weiterhin unsere Gemeinde nach 'vorn' zu bringen. Die Bürger merken, wer sich engagiert. Dies ist Anspruch auch für die Zukunft“
Die Mitgliederzahlen haben sich um 34 % gesteigert. Der Vorsitzende sprach in seinem Bericht die Notwendigkeit an, Anfang 2010 einen Kandidaten für die Bürgermeisterwahl aufzustellen.

Der Fraktionsvorsitzende der Großbeerener CDU Günter Henkel gab in seinem Bericht einen Überblick über die Fraktionsarbeit in den vergangenen zwei Jahren. Die Großbeerener Union gibt durch ihre kontinuierliche Arbeit die „Schlagzahl“ in der Gemeindevertretung vor. „Ob Gemeindeentwicklung oder Stärkung des Ehrenamtes: Wir sind die treibende Kraft“

Einer der wichtigsten Punkte des Abends war die Neuwahl des Vorstandes der CDU Großbeeren. Vorsitzender Dirk Steinhausen aus Diedersdorf trat erneut an und wurde einstimmig wiedergewählt. Sein Stellvertreter ist wieder Günter Henkel. Neu als weiterer Stellvertreter wurde Michael Richter aus Kleinbeeren gewählt. Alter und neuer Schriftführer ist Dr Matthias Fuchs. Die Kasse wird weiter von Stephan Regeler geführt. Beisitzer im Vorstand sind Peter Wagner, Marc Spogat, Manfred Seelig, Ralf Justawitz aus Heinersdorf und neu dazu gekommen Thomas Thiel.

Als seine Ziele nannte Dirk Steinhausen eine verstärkte Mitgliederwerbung und das kontinuierliche Bestreben der CDU Großbeeren, dazu beizutragen, Großbeeren zu einer liebens- und lebenswerten Gemeinde weiter zu entwickeln.

Bild: Die CDU Großbeeren mit Danny Eichelbaum, MdL
Bild: entspannte Stimmung bei der Vorstandswahl

Donnerstag, 05.11.2009

CDU Ludwigsfelde unter neuer Führung

(Vorsitzender Großbeerens leitet Mitgliederversammlung der CDU Ludwigsfelde mit Neuwahl des Vorstands.)

Auf der Mitgliederversammlung am 5. November 2009 wählten die anwesenden Mitglieder der CDU Ludwigsfelde Herrn Ingo Herbert zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die Mitgliederversammlung wurde durch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Teltow-Fläming Dirk Steinhausen aus dem Nachbarverband Großbeeren geleitet.

Ingo Herbert machte deutlich: „Wir wollen die erfolgreiche Arbeit hier vorort weiterführen. Gemeinsam können wir etwas bewegen.“

Er löst Detlef Helgert ab, der nicht wieder für den Vorstand kandidierte, aber der CDU Ludwigsfelde weiterhin unter anderem durch sein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung verbunden bleibt.

Zu den ersten Gratulanten gehörte der Kreisvorsitzende der CDU Teltow-Fläming, Danny Eichelbaum, MdL. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Sven Strauchman und Ronald Finke gewählt.
Als Schatzmeister wurde der Fraktionsvorsitzende der CDU Ludwigsfelde in der Stadtverordnetenversammlung, Andreas Herms gewählt.

Komplettiert wird der neue Vorstand der CDU Ludwigsfelde durch die Schriftführerin Rosi Kleinfeld und dem Beisitzer Wolfgang Kazda.

Bild: (von links nach rechts): Danny Eichelbaum (Kreisvorsitzender), Ronald Finke (stellv. Vorsitzender), Ingo Herbert (Stadtverbandsvorsitzender), Andreas Herms (Schatzmeister), Sven Strauchmann (stellv. Vorsitzender), Dirk Steinhausen (CDU Großbeeren), Wolfgang Kazda (Beisitzer). Es fehlt Frau Rosi Kleinfeld (Schriftführerin) (Quelle: Steinhausen)
Bild: (von links nach rechts): Ingo Herbert neuer Stadverbandsvorsitzender der CDU Ludwigsfelde und Andreas Herms Fraktionsvorsitzender der CDU Ludwigsfelde (Quelle: Steinhausen)

Sonntag, 01.11.2009

Impressionen der "Dankesveranstaltung" von
Katherina Reiche, MdB

Bild: (von links nach rechts) Frank Bommert, MdL, Danny Eichelbaum, MdL und Dirk Steinhausen (Quelle: Günter)

Donnerstag, 29.10.2009

Ernennung Parl. Staatssekretärinnen Katherina Reiche

Bild: Überreichung der Ernennungsurkunden an die Parl. Staatssekretärinnen Katherina Reiche (links) und Ursula Heinen (rechts) durch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. (Quelle: BMU)

Donnerstag, 08.10.2009

Großbeeren ist im Landkreis vorn
Gute Ergebnisse sind Ausdruck guter Arbeit

Der CDU Gemeindeverband Großbeeren hatte am 08.Oktober 2009 zu einer offenen Mitgliederversammlung mit der CDU-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahlen in Brandenburg, Frau Katherina Reiche, in das Restaurant "Versteck" in Kleinbeeren eingeladen. Hauptprogrammpunkt war die Auswertung der Bundes- und Landtagswahl .
Die CDU hat in Großbeeren sehr gute Ergebnisse erzielt und ist von den CDU Anteilen im Landkreis vorn. "Wahlergebnisse sind immer auch Ausdruck über den Erfolg der politischen Arbeit vorort.", unterstrich Dirk Steinhausen. Katherina Reiche betonte ebenfalls das gute Ergebnis bei den beiden zurückliegenden Wahlen. Nachdem Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren, die Wahlergebnisse im Detail erläuterte, wurde relativ schnell über die weiteren Schritte in der Bundes- und Landespolitik gesprochen. Katherina Reiche berichtete von den ersten Gesprächen im Land aber auch im Bund. "Die CDU hat bereits im letzten Jahr die Initiative ergriffen, um die Privatisierung von Seen im Land Brandenburg zu verhindern. Bei diesem Problem bleibe ich dran. Andere Bundesländer haben nicht, wie die SPD, diese Entwicklung verschlafen und frühzeitig reagiert und die Seen in öffentliches Gemeingut überführt."
Bild: Katherina Reiche und Dirk Steinhausen (Quelle: Steinhausen)
Bild: Katherina Reiche (Quelle: Steinhausen)
Bild: Katherina Reiche im Dialog (Quelle: Steinhausen)
Auch in der Bundespolitik gab es bereits erste Entwicklungen. CDU/CSU und FDP haben zehn Arbeitsgruppen gebildet, die in den kommenden Wochen die inhaltlichen Grundlagen für Schwarz-Gelb legen sollen. In der Arbeitsgruppe Umwelt/Landwirtschaft und Verbraucherschutz sitzt auch Katherina Reiche. "Wir müssen an die 'kleinen Leute' denken" regte Ralf Justawitz, Ortsvorsteher aus Heinersdorf, an. "Die geplanten Entlastungen werden bestimmt kommen. Wir müssen die arbeitende Bevölkerung und den Mittelstand von zu hohen Steuer- und Abgabenbelastungen befreien. Die Abschaffung der kalten Progression ist geplant." unterstrich Katherina Reiche.
Immer wieder wurden  auch Großbeerener Probleme angesprochen, ob es um die Anstrengungen in der Bildungspolitik oder bei der Kinderbetreuung ging. "Es bleibt noch viel zu tun" bemerkte Dirk Steinhausen abschließend.

Dienstag, 06.10.2009

Großbeeren ausgezeichnet


Im Nachgang der Aktionswoche "Alkoholprävention bei Jugendlichen und Kindern" ist die Gemeinde Großbeeren ausgezeichnet worden.
Die Urkunde wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Deutschen Olympischen Sportbund ausgestellt.
"Etwas überrascht war ich schon, fast drei Monate nach der Präventionswoche, eine Urkunde in der Hand zu halten, aber ich war auch glücklich, dass das Engagement aller Gemeindevertreter von Großbeeren so positiv aufgenommen wurde," bemerkt Dirk Steinhausen, stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung von Großbeeren. Zur Präventionswoche gehörten Vorträge zum Alkoholmissbrauch, Aktionen in der Grund- und Oberschule sowie im Jugendklub bis zum Hörkino im Pfarrhaus mit „Koma-Kids – Erkundungen unter jungen Kampftrinkern“. Dazu kamen die ebenfalls gut besuchten Informationsstände zum Thema Alkohol auf dem Parkplatz am Netto-Einkaufsmarkt, wo vor allem Eltern über die Gefahr von Gewöhnung und Abhängigkeit sensibilisiert wurden.
Bild: Urkunde für Großbeeren
"Es ist schön, wenn in einer Zeit, in der alle Parteien versuchen ihre Gegensätze rauszustellen, es dann bei einem so wichtigen überparteilichen Thema wir es schaffen an einem Strang zu ziehen. Herauszustellen ist sicherlich auch die Organisatorin der Aktion Jacqueline Hönow, die das Programm maßgeblich beeinflusst hat.", so Dirk Steinhausen weiter.

Freitag, 02.10.2009

Die kommenden Jahre werden hart wie nie –

Krise schlägt erst ab 2010 voll auf kommunale Haushalte durch

Die Wirtschaft- und Finanzkrise trifft langsam aber sicher auch die Kommunen.
In einer veröffentlichten Stellungnahme des Deutschen Städte- und Gemeindebundes wurden jetzt erstmals Zahlen genannt und es fallen Worte wie „dramatisch“ oder auch „Katastrophe“. Allein von 2010 bis 2012 werden nach der aktuellen Steuerschätzung kommunale Steuereinnahmen in einem Umfang von 35 Mrd. Euro fehlen. Noch in diesem Jahr würden sich die Einnahmen der Kommunen aus der Gewerbesteuer als wichtigste kommunale Steuerquelle um bis zu 15 % verringern.
Es trifft in Brandenburg nicht alle Landkreise gleichermaßen. Einige Landkreise , z.B. Märkisch Oderland, Potsdam-Mittelmark oder auch die Prignitz haben es geschafft in den letzten 10 Jahren ihre Defizite abzubauen, was die Schuldentilgung erleichtert und dem Landkreis mehr Spielraum lässt.
Der Landkreis Teltow-Fläming ist hier leider nur Mittelmaß. Im nationalen Ranking ist er von Platz 258 auf 284 von knapp 400 Landkreisen abgefallen.
„Es trifft die Kreise und dann die Gemeinden und Städte“, beschreibt der CDU Vorsitzende, Dirk Steinhausen, die Situation. „Ab 2010 wird es dann richtig dramatisch. Die Steuereinnahmen werden wie nie zuvor wegbrechen. Parallel dazu werden die Kreise ab 2010/2011 die volle Wucht der Konjunkturkrise, die derzeit noch durch Maßnahmen wie das Kurzarbeitergeld aufgefangen wird, mit deutlich steigenden Soziallasten spüren. Diese Entwicklung wird die Kreishaushalte zerreißen.“ Wenn man sich den Schuldenstand der Brandenburgischen Landkreise ansieht, dann ist Teltow-Fläming mit 23 Mio nach der Prignitz (28 Mio), der Landkreis, der den größten Schuldenstand hat. „Die Gesamtverschuldung von Teltow-Fläming liegt im Mittelmaß aller Brandenburgischen Landkreise, jedoch wenn man sich die Zahlen genauer ansieht, erkennt man, dass die Städte und Gemeinden weniger Schulden gemacht und zumeist gespart haben, während der Landkreis zu den Schlusslichtern in Brandenburg gehört. (Der Landkreis liegt bei der Verschuldung pro Einwohner auf Rang 10 von 14; die Gemeinden des Landkreises liegen auf Rang 4 von 14)

Es ist in der freien Wirtschaft,wie im Brehms Tierleben: „In guten Zeiten muss man etwas zurücklegen, damit man in schlechten Zeiten davon zehren kann.“ Dies ist ein grundlegender Lehrsatz: man nennt dies „vorausschauendes Management.“
„So verfahren auch ein Großteil der Kommunen in Brandenburg. Alle? Nein nicht alle, es gibt da ein Landkreis, der hat es fertig geschafft in guten , wie in schlechten Zeiten Schulden zu machen.“ Bemerkt Steinhausen weiter. „Während die Gemeinden sparen und schon genug Probleme haben ihre eigenen Haushalte in den Griff zu bekommen, wird es langsam Zeit, dass der Landkreis seine Sparbemühungen verstärkt.“


Dienstag, 29.09.2009

CDU Großbeeren unterstreicht Sonderrolle

Bei Analyse der Wahlergebnisse im Landkreis Teltow-Fläming zeigt sich Großbeeren in einer Sonderrolle.
In der Gemeinde Großbeeren erreichte die CDU in den Zweitstimmen für die Landtagswahl 28,3 %. Das Ergebnis für die Bundestagswahl ist mit 30,5 % nochmals besser. "Auch die Ergebnisse der anderen Parteien unterstreicht die Sonderrolle Großbeerens, so hat die FDP mit 19,3 % die SPD (21,8 %) fast ein. Die Linke hat mit 12,6 % bei den Zweitstimmen für die Landtagswahl ein schlechtes Ergebnis bekommen." erläutert der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen.

Bild: Bundestagswahl Erststimmenergebnis
Bild: Bundestagswahl Zweitstimmenergebnis
"Bei den Erststimmen schneiden wir nochmals besser ab,  der Kandidat für den Brandenburgischen Landtag Danny Eichelbaum erhielt 33,3 % der Stimmen, die Kandidatin Katherina Reiche bekam noch mehr Stimmen und erreichte in der Gemeinde 36,5 % der Erststimmen für die Bundestagswahl. Beide Kandidaten haben den Einzug in die Parlamente geschafft.
"Das Wahlergebnis zeigt, dass es bürgerliche Mehrheiten auch in Brandenburg gibt. Es zeigt auch, dass die Wähler die Arbeit vorort belohnen." so Dirk Steinhausen weiter.
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Ergebnisse in Großbeeren Landtagswahl Zweitstimmen
Ergebnisse in Großbeeren Landtagswahl Erststimmen
Ergebnisse in Großbeeren Bundestagswahl Zweitstimmen
Ergebnisse in Großbeeren Bundestagswahl Erststimmen

Samstag, 26.09.2009

Wahlkampfabschluß in Brandenburg an der Havel

Die CDU Großbeeren war vorort.

Foto: (von links nach rechts): Frauenpower für Brandenburg - Stadtchefin Dietlind Tiemann, Spitzenkandidatinnen Katherina Reiche und Johanna Wanka sowie Fraktionschefin Saskia Funck (Quelle: CDU Brandenburg)
Foto: Sprach in Brandenburg an der Havel Klartext und warnte vor Rot-Rot - CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. (Quelle: CDU Brandenburg)
Foto: Vertreter aus Teltow-Fläming beim Wahlkampfabschluß - (von links nach rechts) Dirk Steinhausen, Karin Mayer und Marc Spogat

Freitag, 25.09.2009

Wahlplakate entwendet

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in der Berliner Str. Großbeeren Wahlplakate aller Parteien in großem Umfang beschädigt bzw. entwendet. Die CDU Großbeeren hat als zweite Partei nach der FDP Strafanzeige erstattet. Beide Parteien gehen von einer gezielten Aktion aus.
"Die zunehmende mutwillige Beschädigung von Plakaten hat mit Wahlkampf nichts zu tun. Wir stehen für einen demokratischen Diskurs und den Austausch von Argumenten, um die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen! Man wird uns nicht zum Schweigen bringen oder mundtot machen, indem man unsere Plakate zerstört; wir hängen neue auf", betont Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren.

So sind im Bereich zwischen der Kirche und dem Ortsausgang nach Berlin nur noch vereinzelt Wahlplakate vorhanden, inzwischen hat die CDU bereits „nach plakatiert“
„Da nur wenige Plakate gefunden wurden, ist von einer gezielten Aktion gegen die demokratischen Kräfte der Gemeinde auszugehen.“
"Ich rufe alle demokratischen Parteien zu einem fairen Wahlkampf auf und fordere sie auf, sich deutlich von solchen Formen der Auseinandersetzung zu distanzieren. Außerdem appelliere ich an die Bürger, Zivilcourage zu zeigen und Auffälligkeiten oder Beobachtungen der CDU oder besser gleich der Polizei zu melden." So der Vorsitzenden der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen.

Mittwoch, 23.09.2009

Impressionen vom Hoffest der CDU Teltow-Fläming in Thyrow
Foto: (von links nach rechts) Prof. Dr Johanna Wanka, Danny Eichelbaum und Thomas Berger (Quelle: Eichelbaum)
Foto: (von links nach rechts) Ronny Haase (Vorsitzender CDU Trebbin), Lutz Lehmann (Kreistagsabgeordneter), Dirk Steinhausen und Andreas Schröder (Bürgermeisterkandidat für Nuthe-Urstromtal) (Quelle: Günter)

Samstag, 19.09.2009

Danny Eichelbaum mit 95 % als CDU-Kreisvorsitzender wiedergewählt

Der CDU-Kreisverband wählte am 19. September 2009 in Thyrow einen neuen Kreisvorstand. An dem Kreisparteitag, an dem 105 Mitglieder anwesend waren, nahmen auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff und der CDU-Landtagsabgeordnete Sven Petke teil.

Als Kreisvorsitzender wurde der CDU-Landtagskandidat Danny Eichelbaum mit 95 % der Stimmen wiedergewählt. Er betonte, dass die Union geschlossen und entschlossen in die letzte Woche des Wahlkampfes ziehen wird und bis zur letzten Minute um jede Stimme werben wird.

Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden gewählt:

Gertrud Klatt, Trebbin
Hermann Kühnapfel, Zossen
Dirk Steinhausen, Großbeeren

Als Schatzmeisterin wurde die Niedergörsdorfer Kämmerin Martina Schlanke bestätigt.

Dem CDU-Kreisvorstand gehören weiterhin an:
Jenny Günter, Niedergörsdorf
Jacky Müller, Rangsdorf
Torda Rietdorf, Luckenwalde
Michael Wolny, Blankenfelde-Mahlow
Detlef Helgert, Ludwigsfelde
Nico Degler, Luckenwalde
Thomas Berger, Trebbin
Foto: Kreisparteitag in Thyrow (Quelle: Eichelbaum)

Donnerstag, 17.09.2009

Bewerbung um den Titel Kinder- und Familienfreundliches Großbeeren
Jury des Landes Brandenburg besucht die Gemeinde


Als letzte Gemeinde wurde Großbeeren am Donnerstag, den 17.09.2009 von zwei Jurymitgliedern des Landes Brandenburg im Rahmen der Bewerbung, um den Titel Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde besucht.
Schon einmal hatte sich die Gemeinde Großbeeren, im Jahr 2005 um diesen Titel beworben und auf Grund der Vielfältigkeit auch errungen. Da sich in den letzten Jahren die Gemeinde bewegt und weiterentwickelt hat, bewirbt sich die Gemeinde Großbeeren auch in diesem Jahr um den Titel.
Empfangen durch den Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) in der Gemeindeverwaltung und begleitet durch Suzanne van der Mond (Leiterin Bürgerdienste), dem Stellvertretenden Gemeindevertretungsvorsitzenden Herrn Dirk Steinhausen (CDU Fraktion) und der Stellvertretenden Bildungsausschussvorsitzenden Frau Jacqueline Hönow (FDP Fraktion) sollten die Jurymitglieder aus dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, als auch vom Städte- und Gemeindebund einen Eindruck von den Angeboten für Kinder und Familien bekommen. Ein kleiner Streifzug durch die Gemeinde, deren Angebote und der verschiedenen Kooperationsformen konnten durch die Vertreter der Gemeindevertretung und der Verwaltung gezeichnet werden.
Foto: (von links nach rechts) Suzanne van der Mond, Jaqueline Hönow und Dirk Steinhausen (Quelle: Hönow)

Es wurde ein bunter Blumenstrauß zusammengestellt, so das die Vielfältigkeit der Angebote in der Gemeinde deutlich gemacht werden konnten. Gemeinsam besuchte die Gruppe die Bibliothek, die Kirchengemeinde, die Grund- und Oberschule als auch die Mehrzweckhalle. Aber auch der erst kürzlich eröffnete Kunstrasenplatz und der Kinderspielplatz im Ortsteil Kleinbeeren trugen zu dem doch sehr bunten Bild der Gemeinde bei. Vergessen wurden auch die Senioren nicht, so waren die Jurymitglieder auch zu Gast in der Senioreneinrichtung des Roten Kreuzes „Graf von Bülow“ und ebenfalls wurden die ersten Arbeiten für die neue Kita im Norden Großbeerens beobachtet. Den Abschluss bildete dann noch die Wohnstätte für Behinderte Menschen am Heidefeld in der die Herzlichkeit und die Kooperation durch die Leiterin der Einrichtung noch einmal aufgezeigt wurde.
"Mit einem guten Gefühl und sichtlich beeindruckten Jurymitgliedern müssen wir nun auf die Entscheidung des Ministeriums warten und hoffen uns auch in den kommenden Jahren mit dem Titel Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde schmücken zu dürfen." beschreibt Jacqueline Hönow die Situation.

Sonntag, 13.09.2009

Handwerk und Logistik leiden unter der Krise
Schnelligkeit bei Entscheidungen gefordert

Obwohl das Wirtschaftswachstum im 2.Quartal in Deutschland zugelegt hat und für viele der Wendepunkt der Finanz- und Wirtschaftskrise erreicht ist, gibt es in den einzelnen Branchen unterschiedliche Entwicklungen.
Insbesondere im Bereich Handwerk und in der Logistikbranche sind die Einbrüche teilweise dramatisch. In der Logistik ist der Warentransport bis zu 20 % und mehr zurückgegangen. Die Wirtschaftskrise hat den Verkehrs- und Logistiksektor nach wie vor fest im Griff. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor. Vor allem die finanzielle Situation der Betriebe macht dem Inkassodienstleister Sorgen. So gelten im zweiten Quartal 2009 423 Betriebe pro 10.000 Unternehmen als akut insolvenzgefährdet. Das ist der höchste Wert aller untersuchten Wirtschaftszweige. „Die Gefahr einer Insolvenz ist um 86 Prozent höher als im gesamtwirtschaftlichen Mittel“, heißt es in dem Bericht.
Die Liquiditätssicherung hat für den stark von allen anderen Branchen abhängigen Transportsektor oberste Priorität. Zu erwarten sind deshalb Desinvestitionen und Kostensenkungsprogramme, Personalabbau und das Aufgeben langfristiger Projekte. Zusammenschlüsse und Kooperationen mit finanziell stabilen Transportunternehmen dürften ebenfalls anstehen - aber auch Zwangsverkäufe von Unternehmen und Unternehmensteilen sowie Insolvenzen. Ein Viertel der Betriebe geht davon aus, keine schwarzen Zahlen zu erwirtschaften. Auch im Handwerk sieht es schlecht aus.
Die Geschäfte der Brandenburger Handwerksbetriebe laufen schlechter als im Vorjahr, alle Stimmungsindikatoren zeigen deutlich nach unten. Umsatz- und Ertragszahlen in der regionalen Branche leiden unter der Wirtschaftskrise. Ende Februar befragten Handwerksunternehmen in Brandenburg beurteilten ihre momentane Geschäftslage mit den Noten sehr gut oder gut. Das sind deutlich weniger als im vergangenen Jahr, als vier von zehn Unternehmen (42,1 Prozent) solch positive Bewertungen abgaben.
Gestiegen ist die Zahl der Betriebe, die ihrer Geschäftslage die Noten mangelhaft und ungenügend geben. Und zwar von 11,8 auf jetzt 18,2 Prozent. Die schlechte Auftragslage, ein hoher Kostendruck und nicht ausgelastete Kapazitäten zwingen die Handwerker dazu, zunehmend Personal abzubauen. „Wir müssen jetzt Tempo machen, damit die Mittel aus dem Konjunkturpaket wirken können, es kann zumindest im Handwerk den Markt stabilisieren“, beschreibt der Großbeerener CDU Vorsitzende Dirk Steinhausen die Situation.  Das Frühjahr und die Milliarden-Konjunkturpakete sorgten für eine Belebung der Branchenkonjunktur im mittelständischen Baugewerbe. In den übrigen binnenmarktorientierten Sektoren Einzelhandel und Dienstleistungen verlief die Entwicklung dagegen kraftlos.
„Alle Möglichkeiten im Vergaberechts und der regionalen Wirtschaftsförderung sind zu nutzen. Insbesondere schnelle Entscheidungen helfen der Wirtschaft weiter.“

Samstag, 12.09.2009

Impressionen am "CDU vor Ort"-Stand
Landtagskandidat Danny Eichelbaum stellt sich den Bürgern
Foto: (von links nach rechts) Dirk Steinhausen, Thomas Thiel, Alexandra Thiel, Ralf Justawitz, Michael Richter und Danny Eichelbaum (Quelle: Eichelbaum)


Donnerstag, 10.09.2009

Aufruf gegen Extremismus
Wahlaufruf für Großbeeren

Die Großbeerener Parteien haben sich auf einen gemeinsamen Wahlaufruf für die Bundes- und Landtagswahl geeinigt.
Ziel des Aufrufes ist es die Bürgerinnen und Bürger in Großbeeren zu überzeugen, am 27.09.2009 zur Wahl zu gehen und damit auch ein Zeichen für die Demokratie zu setzen.

Die Initiative ging von der örtlichen CDU aus. Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, erklärt:
"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen. Eine niedrige Wahlbeteiligung führt zum Erstarken der extremistischen Kräfte am linken und rechten Rand des politischen Spektrums. In einer Zeit des Aufbruchs darf die Gemeinde nicht mit Extremismus, Gewaltverherrlichung, Ausländerfeindlichkeit oder Intoleranz in Verbindung gebracht werden. Zeigen wir als Demokraten Flagge im Kampf gegen jede Form des Extremismus. Wir wollen die Wählerinnen und Wähler vor Kandidaten, die rechtsradikale und linksradikale Gedankengut vertreten, warnen, unabhängig davon, ob sie als Partei, als Wählergruppe oder als Einzelkandidaten auftreten."

Der Wahlaufruf im Wortlaut:

An die Bürgerinnen und Bürger in Großbeeren und den Ortsteilen Heinersdorf, Kleinbeeren und Diedersdorf!
Am 27. September 2009 finden in Brandenburg, somit auch in unserer Gemeinde Großbeeren, die Landtagswahl und die Bundestagswahl statt. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und gehen Sie zur Wahl! Stärken Sie Toleranz und Demokratie! Verschenken Sie nicht Ihre Stimme und Ihren Einfluss auf die Neuzusammensetzung des Landtages oder des Bundestages!
Großbeeren ist kein Forum für die Verbreitung extremistischer Parolen. Wir bieten Initiativen, Organisationen, Vereinen und Verbänden Zusammenarbeit an, wenn es um die Verteidigung demokratischer Grundrechte gegenüber jeglichen extremistischen Bestrebungen geht. Vor Ort wird viel entschieden und gestaltet, was auch Sie persönlich betrifft. Und bitte - wählen Sie keine Partei mit rechts- oder linksextremistischen Hintergrund. Wir möchten Sie vor Kandidaten warnen, die rechts,- oder linksextremistisches Gedankengut vertreten, egal, ob sie als Partei, Wählergruppe oder Einzelkandidat antreten. Politik und bürgerliches Engagement lebt vom Miteinander, auf Extremisten kann unsere demokratische Selbstverwaltung wirklich verzichten!

Teja Grzeskowiak, FDP
Dr. Friedrich Huth, FBB
Rosegret Semt, Die Linke
Helmut Barthel, SPD
Dirk Steinhausen, CDU

Samstag, 05.09.2009

Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus
Kranzniederlegung in Großbeeren

Anlässlich der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus hat der CDU Gemeindeverband zusammen mit Botschaftsvertretern und großer Bürgerbeteiligung an der Kranzniederlegung teilgenommen. Der Gemeindeverband wurde durch den Staatssekretär im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter, und den Vorsitzenden Dirk Steinhausen vertreten.
Foto: Gemeinsame Kranzniederlegung

Die Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befindet sich seit 1947/48 in einer ehemaligen Kiesgrube am Rande des Ortes, wo von 1942-45 fast 1300 Todesopfer (aus 24 Ländern) des ehemaligen Arbeitserziehungs- und Gestapolagers Großbeeren begraben wurden.
Die Gedenkfeier wurde, wie in den Jahren vorher, von vielen Botschaftsangehörigen der betroffenen Nationen begleitet.
Jede Nation, die Opfer im Arbeitserziehungs- und Gestapolagers Großbeeren hatte, gedachte ihren getöteten Landsleuten. Begleitet wurde die Gedenkveranstaltung durch Schüler der Großbeerener Oberschule, die die Fahnen der Nationen trugen. Zahlreiche Vereine und Organisationen der Gemeinde beteiligten sich und legten Kränze und Blumen ab.
Die drei großen Parteien der Gemeindevertretung (FDP, SPD und CDU) legten, um Ihre Geschlossenheit zu demonstrieren, Ihre Kränze gemeinsam ab.
Die SPD wurde durch die Fraktionsvorsitzende Petra Brückner, die FDP durch ihren Parteivorsitzenden Teja Grzeskowiak vertreten.
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, unterstreicht:
"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen, ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft."

Mittwoch, 02.09.2009

Groß trifft klein
Oberbürgermeisterin aus Brandenburg/Havel besucht Großbeeren

Die Oberbürgermeisterin von Brandenburg an der Havel, Frau Dr. Dietlind Tiemann (CDU) besuchte am 2. September 2009 gemeinsam mit dem CDU-Landtagskandidaten Danny Eichelbaum das Güterverkehrszentrum (GVZ) Großbeeren. Die Politiker, die von Großbeerens Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) und dem CDU-Vorsitzenden von Großbeeren, Dirk Steinhausen, begleitet wurden, haben sich über die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Logistikbranche in Brandenburg und über den Wirtschaftsstandort Großbeeren informiert.
Foto: Unterwegs durch Großbeeren Carl Ahlgrimm, Dr. Dietlind Tiemann und Danny Eichelbaum (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum)
Auch wenn Brandenburg/Havel mit über 70.000 Einwohner fast 10mal größer ist als Großbeeren, schnell waren die beiden Bürgermeister bei Gemeinsamkeiten des alltäglichen Geschäfts. Ob es die schwierige Situation von Wohnungsbaugesellschaften war oder die Frage, wie man mögliche Investoren begleitet, es wurde klar, hier sprechen Gleichgesinnte und tauschen sich aus. Bei einer Rundfahrt durch das GVZ wurden immer wieder kommunale Themen angesprochen.  Ein Zeichen für das gute Klima der Gespräche war sicherlich, dass der Besuch, der mit einer Stunde eingeplant war, dann doch zweieinhalb Stunden dauerte. Der Bürgermeister Carl Ahlgrimm betonte: "Wir sind gut aufgestellt, unser Güterverkehrszentrum wird häufig von Investoren besucht und es gibt auf aufgrund der Nähe zum Flughafen den Wunsch nach weiteren Flächen".
Foto: Unterwegs durch Großbeeren Dr. Dietlind Tiemann, Carl Ahlgrimm und Dirk Steinhausen (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum)
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, ergänzt: "Für uns bedeutet das GVZ ein Glücksfall, aber wir sind mit unseren kommunalen Finanzen natürlich auch abhängig. Eine Reduzierung des Güterverkehrsaufkommen von über 20 %, ausgelöst durch die Wirtschaftskrise, wird auch auf unsere Finanzen durchschlagen". Eine Situation, die bereits in Brandenburg/Havel zu merken ist. "Es kommt schleichend, aber wir merken langsam, dass die Krise uns trifft", so die Oberbürgermeisterin, Dietlind Tiemann.
Abschließend bemerkte Danny Eichelbaum: "Auch wenn die Unterschiede zwischen der Gemeinde Großbeeren und der kreisfreien Stadt Brandenburg/Havel groß sind, die Krise trifft alle."

Freitag, 21.08.2009

Radtour durch Großbeeren

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche und der CDU-Landtagskandidat Danny Eichelbaum unternehmen am 20.08.2009 eine Fahrradtour durch Großbeeren.Die Fahrradtour startete am Dorgemeinschaftshaus in Kleinbeeren. Weitere Tourstationen waren:
Seniorenbetreuung Graf von Bülow, 
Kneipp Kita Löwenzahn,
Golf Range, Am Golfplatz, Neubeeren
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Foto: Unterwegs durch Großbeeren Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und eine Mitarbeiterin (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum)
Foto: Besuch in der Seniorenbetreuung Graf von Bülow:  Ailine Lehmann (Leiterin), Katherina Reiche und Danny Eichelbaum (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum)
Foto: Besuch der Kita Löwenzahn: Birgit Voigt (Leiterin), Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und eine Mitarbeiterin (von links nach rechts) (Quelle: Eichelbaum)

Donnerstag, 20.08.2009

Bedeutung von ehrenamtlichen Engagement stärken
Ohne die vielen „Ehrenämtler“ geht es nicht


Die CDU Fraktion der Gemeindevertretung Großbeeren hat zusammen mit dem Koalitionspartner FDP eine Ehrensatzung für die Gemeinde Großbeeren vorgelegt. Ob Förderverein für die Feuerwehren, Tourismusverein oder die diversen Sportvereine: Die Gemeinde Großbeeren und die Ortsteile haben ein ausgeprägtes Vereinsleben auf kulturellem, sozialem und sportlichem Gebiet.

Foto: Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren und selber ehrenamtlicher Trainer einer Jugendmannschaft (Quelle: MAZ)
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„Ohne die vielen „Ehrenämtler“ würde unser Gemeinwesen nicht funktionieren. Diesen Einsatz wollen wir durch die Einführung einer Ehrensatzung honorieren und auch in Zukunft weiter fördern. Gesellschaftliche Anerkennung, auch über die Gemeindegrenzen hinaus, ist notwendig, um den „Ehrenämtlern“ zu zeigen, welche Bedeutung sie für unsere Gesellschaft haben.“; beschreibt der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Zielrichtung der Satzung.
Die Ehrensatzung regelt die Verleihung der Ehrenbürgerschaft und einer Ehrennadel, die herausragende Leistungen würdigen soll. „In der Gemeinde Großbeeren haben wir ein vielfältiges und reiches kulturelles und sportliches Leben, das die Lebensqualität hebt und unser Zusammenleben bereichert. Wir wollen dieses Engagements stärken und die öffentliche Anerkennung steigern“, so der Initiator Dirk Steinhausen weiter.

Freitag, 14.08.2009

Problemlösungen sind gefragt

"Ein Grundvoraussetzung zur Lösung von Problemen, ist das Erkennen von Problemen. Wenn sich die SPD im Landkreis hinstellt und sagt: 'Alles ist super', dann muss man schon einen kleinen Realitätsverlust beklagen." mit diesen Worten reagierte der CDU Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, auf die Aussagen des SPD-Kreissprecher Detlef Schlüpen. Schlüpen hatte die Zahlen des statistischen Landesamtes angezweifelt und deren Auswertung kritisiert. Für ihn sei das Bruttoinlandsprodukt entscheidend, so Schlüpen im MAZ Artikel weiter. "Beim Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt würde ich sogar mitgehen, aber das Bruttoinlandsprodukt des Landkreises sagt nur wenig aus, da fehlt dem Kreissprecher wohl das theoretische und praktische Wissen".
Steinhausen erläutert "Leider scheint es immer weniger wirtschaftlichen Sachverstand in der SPD zu geben. Die Daten sind immerhin vom statistischen Landesamt, diese belegen leider in schöner Regelmäßigkeit, das der Landkreis abfällt. Es geht hier nicht darum die Schuldfrage zu lösen, sondern wichtig ist, die Probleme zu lösen, nur dazu muss man die Probleme erkennen, dann kann man auf politischem Weg darüber streiten, welche Lösungen, die Besten sind."
Als weiteren Nachweis erwähnt Dirk Steinhausen, den am 14.8.2009 erschienen statistischen Bericht über die monatlichen Gewerbeanzeigen in Brandenburg. Dieser Bericht führt die einzelnen wirtschaftlichen Neugründungen auf und setzt sie ins Verhältnis zu den Gewerbeabmeldungen. Als einziger Landkreis hat Teltow-Fläming fast so viel Anmeldungen von Unternehmen wie Abmeldungen, alle anderen Landkreise haben ein stärkeres positives Saldo, d.h. es sind mehr Unternehmen gegründet worden als durch Insolvenz oder altersbedingter Aufgabe abgemeldet. Somit ist auch hier der Landkreis Schlusslicht, er wird nur übertroffen durch die beiden kreisfreien Städte Cottbus und Potsdam, die ebenfalls mehr Abmeldungen haben als Firmenneugründungen. Dies zeigt, dass die Wirtschaftskrise ihren Spuren im Landkreis hinterlässt, trotzdem sind alle anderen Landkreise bei Unternehmensgründungen besser aufgestellt.
Bild: Gewerbean- und abmeldungen der Landkreise Mai 2009 (Quelle: Amt für Statistik Berlin Brandenburg, August 2009)

"Ein Abschwächen der Wirtschaft im Landkreis ist bereits in den letzten Jahren zu bemerken. Jeder der Verantwortung im Landkreis trägt, muss sich dieser Entwicklung stellen. Wenn es mehr Insolvenzen als Neugründungen gibt, dann schlägt dies logischerweise auf den regionalen Markt durch. Jede Insolvenz vernichtet statistisch mindestens 3 Arbeitsplätze. Man darf nicht vergessen, das es hierbei nicht um Statistik geht, sondern immer um konkrete Einzelschicksale. Es sind Lösungen gefragt, keine Angriffe auf den 'Überbringer' schlechter Nachrichten. Da können und da müssen die Bürger mehr erwarten."

Donnerstag, 13.08.2009

Es darf kein „Vergessen“ geben
CDU Großbeeren für Mauer-Gedenkstätte

Anlässlich einer Kranzniederlegung in Großbeeren gedachten führende Mitglieder der CDU Teltow-Fläming dem 13. August 1961. Als Gäste waren die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Fraktion im Bundestag, Katherina Reiche und Arnold Vaatz anwesend.
Der Kreisvorsitzende und Landtagskandidat, Danny Eichelbaum gedachte in einigen Worten den vielen Opfern, der stellvertretende Landesvorsitzende Sven Petke erinnerte an die Aufgabe der Politik diesen Teil der Geschichte der jüngeren Generation näher zu bringen.

Die CDU Großbeeren wurde durch Dirk Steinhausen, Günter Henkel, dem Ortsvorsteher aus Heinersdorf Ralf Justawitz und dem Staatssekretär im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter, vertreten, die ebenfalls einen Kranz niederlegten.
Bild (von links nach rechts): Sven Petke, Günter Henkel, Katherina Reiche, Danny Eichelbaum , Dirk Steinhausen, Arnold Vaatz,  Uwe Fischer, Ralf Justawitz und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum)
Bild (von links nach rechts): Danny Eichelbaum, Sven Petke, Katherina Reiche, Arnold Vaatz,  Dirk Steinhausen und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum)
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Am 13. August 1961 zementierte der Mauerbau die Teilung Berlins und Deutschlands auf lange Zeit. Über 1000 Tote an Mauer und Stacheldraht der innerdeutschen Grenze sind zu beklagen – erschossen, ertrunken, von Minen zerrissen, von Splittern durchsiebt. Schließlich gab es unzählige gescheiterte Fluchtversuche, bei denen die Betroffenen gefasst und zu mehreren Jahren Haft verurteilt wurden.
„Stacheldraht und Grenzregime bedeuteten nichts anderes als die Inhaftierung der eigenen Bevölkerung. Daher gehört zur Bilanz von 40 Jahren DDR-Diktatur auch die Verletzung der Menschenrechte und die Frage nach den Opfern des massiven Missbrauchs politischer Macht."
„20 Jahre nach der friedlichen Revolution haben insbesondere die Gemeinden mit direkten Mauerbezug eine gesellschaftliche Verantwortung dem Überwinden der Teilung Deutschlands zu gedenken. Insbesondere für die Opfern ist eine würdevolle Gedenkstätte zu errichten.“, so erläutert Dirk Steinhausen Vorsitzender der CDU Großbeeren anlässlich des 48. Jahrestags des Mauerbaus.

"Die Gemeinde Großbeeren sollte prüfen, ob die Errichtung eines Denkmals unter Einbeziehung der Mauerteile, die im Ortsteil Heinersdorf stehen, diese würdige Gedenkstätte sein könnte."
„Von zentraler Bedeutung sind Gedenkstätten an den authentischen Orten, welche die Erinnerung an die Opfer und die Folgen ideologischer Politik als Mahnung für die Zukunft wach halten. Es darf kein Vergessen geben“, macht der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen klar.

Der Staatssekretär im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter ergänzt:
„Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 und die Friedliche Revolution vom Herbst 1989 sind Ereignisse der deutschen Geschichte, die fester und wahrnehmbarer Bestandteil in der Erinnerungskultur sein müssen. Der Friedlichen Revolution vom Herbst 1989 als einzige erfolgreiche Freiheitsrevolution der Deutschen Geschichte kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Sie mündeten in den ersten freien Volkskammerwahlen am 18. März 1990, durch die der Weg zur Deutschen Einheit geebnet wurde. Die ehemalige deutsch-deutsche Grenze und die Berliner Mauer waren die sichtbaren Zeichen der Spaltung Deutschlands und der Unterdrückung sowie Symbol der Menschenverachtung des SED-Regimes, das ohne solche Grenzen nicht bestehen konnte.“
Bild (von links nach rechts): Arnold Vaatz, Katherina Reiche und Danny Eichelbaum (Quelle: Eichelbaum)
Bild (von links nach rechts): Danny Eichelbaum, Sven Petke, Dirk Steinhausen, Katherina Reiche, Arnold Vaatz und Michael Richter (Quelle: Eichelbaum)


Mittwoch, 05.08.2009

Vom Spitzenreiter zum Absteiger
Teltow-Fläming schleichender Abstieg

Die Daten des Amt für Statistik Berlin-Brandenburg haben überraschende Ergebnisse aufgezeigt. So ermittelt das Statistikamt jedes Jahr das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen.
Diese Kenngröße beschreibt die sogenannte Arbeitsproduktivität. Das heißt, alles was in einem Jahr an Waren und Dienstleistungen produziert wird, werden erfasst und mit ihrem Marktpreisen bewertet.

Seit 2000 liegen jetzt die Zahlen vor. Im Jahr 2000 hatte der Landkreis Teltow-Fläming die Nase vorn und führte vor allen anderen Landkreisen und den kreisfreien Städten. Aber die letzten Jahre haben ihre Spuren hinterlassen. So sind inzwischen Dahme-Spreewald, Oberhavel, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree und selbst die Uckermark an Teltow-Fläming vorbei gezogen.
Bild: Bruttowertschöpfung je Erwerbstätigen
(Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg)

Eine andere Tatsache ist allerdings viel entscheidender: Von allen Landkreisen und den kreisfreien Städten gibt es nur einen Landkreis, der ein geringere Wertschöpfung im Jahr 2007 im Verhältnis zum Jahr 2000 hat. Also keine Steigerung. Dies ist Teltow-Fläming. Dieser Abstieg kam nicht mit einem Knall, sondern schleichend über die letzten sieben Jahre.
"Die Wirtschaftsförderung hat in den letzen Jahren massiv nachgelassen. Wir entwickeln uns vom Spitzenreiter, der wir mal waren, immer mehr zum Absteiger. Bei vielen anderen Eckdaten sind bereits andere Landkreise an uns vorbeigezogen. Ob es die Jugendarbeitslosigkeit ist oder das Wirtschaftswachstum von den einstmals guten Zahlen und den Erfolgen ist kaum noch etwas übrig. Die Politik der ruhigen Hand des Landrates zeigt nur noch eine Richtung -nach unten." bewertet das CDU Kreisvorstandsmitglied Dirk Steinhausen die Situation. "Anstatt sich um einen verkorksten Haushalt oder die eigene Wiederwahl zu kümmern, haben wir alle mehr davon, wenn wieder richtig gearbeitet würde."


Samstag, 11.07.2009

Impressionen der Abschlußveranstaltung der Aktionswoche "Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen"

Bild: Kinder beim Torwandschiessen mit "Suchtbrille" (Quelle:Heinze)
Bild: für das leibliche Wohl wurde gesorgt (Quelle: Heinze)
Bild: Vor der "Sprayerwand" (Quelle: Heinze)
Bild: Don´t Drink and Drive (Quelle: Steinhausen)

Mittwoch, 08.07.2009

Heidering eröffnet neue Möglichkeiten

Anlässlich des Spatenstich zum Baubeginn der JVA Heidering  in der Gemarkung Großbeeren unterstreicht der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, nochmals die Bedeutung: "Die JVA Heidering bietet insbesondere den mittelständischen Unternehmen der Region neue Möglichkeiten der Kooperation, da ein Großteil der anliegenden Arbeiten von der Privatwirtschaft erledigt werden soll. Ein weiterer Vorteil ist die Renaturierung des Küsterteiches, die in diesem Zuge dann endlich starten kann.
Entscheidend für viele Großbeerener ist sicherlich, das die Justizvollzugsanstalt nach den modernsten Sicherheitsstandards errichtet wird und wir nach der Fertigstellung im Jahr 2012 die Möglichkeit haben an das Busnetz der BVG angeschlossen zu werden."

Bild (von links nach rechts): Helmut Barthel (SPD), Dirk Steinhausen (CDU), Peer Giesecke (Landrat, SPD) und Wolfgang Paul (FDP) (Quelle: Pressestelle des Landkreises Teltow-Fläming)
Bild:neben der Presse waren viele Gemeindevertreter anwesend (Quelle: Brand)
Bild (von links nach rechts): Carl Ahlgrimm, Bürgermeister Großbeerens, der Referatsleiter der Bauverwaltung und die Justizsenatorin Gisela von der Aue (Quelle: Brand)
Bild (von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Wolfgang Paul, Günter Pächnatz und Carl Ahlgrimm (Quelle: Brand)

Samstag, 04.07.2009

75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Diedersdorf und 10 Jahre Dorffest Diedersdorf
Bild: Gemeindebrandmeister Lothar Schwarz übergibt Auszeichungen und Beförderungen (Quelle: Gatzky)
Bild: Dirk Steinhausen hält das Grußwort der Gemeinde als Vertretung des Bürgermeisters (Quelle: Gatzky)

Donnerstag, 02.07.2009

Den Blick schärfen
Kein Alkoholverkauf an Kinder und Jugendliche

Im Rahmen der kommenden Aktionswoche "Alkoholprävention bei Jugendlichen und Kindern" sind einige Gemeindevertreter der Gemeinde Großbeeren bei gastronomischen Betrieben und bei Alkoholverkaufsstellen unterwegs gewesen.
"Ziel war mit den Gastronomen und Verkäufern das Gespräch zu suchen und sie für das Thema Alkoholverkauf an Jugendliche zu sensibilisieren und die Rechtslage nochmals kurz zu erläutern", unterstreicht die Koordinatorin der parteiübergreifenden Aktion Jacqueline Hönow (FDP) das Anliegen der Gemeindevertretung von Großbeeren. Einige der Gemeindevertreter hatten sich getroffen und sind die einzelnen Kneipen und Lokale abgelaufen. Neben Jacqueline Hönow (FDP) waren Teja Grzeskowiak (FDP) und Dirk Steinhausen (CDU) im Gemeindegebiet unterwegs.
Es geht vor allem darum, den direkten Kontakt zwischen  den Jugendlichen und den Initiatoren herzustellen, daher werde man in der kommenden Woche an verschiedenen Ständen in Großbeeren sowie einer Auftaktveranstaltung am Dienstag im Bildungsausschuss sich dieser besonderen Problematik im Umgang mit Alkohol bei Jugendlichen annehmen, ergänzte Teja Grzeskowiak (FDP). Hierbei unterstreicht Dirk Steinhausen: "Wir müssen die Verkaufsstellen mit ins Boot holen. Alle Verkaufsstellen und die Kneipen und Lokale haben sehr freundlich reagiert und uns bereitwillig über die eigenen Bemühungen berichtet. Wir wollen keinen an den Pranger stellen, sondern nur mal wieder den Blick schärfen."
Bild (von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Jacqueline Hönow und Teja Grzeskowiak

Freitag, 19.06.2009

Ohne die Eltern geht nichts

Die Summe der Aufzählung, was Großbeeren alles bereits in der Jugendarbeit macht, war schon beeindruckend: Ob Schulsozialarbeiter, Streetworker, 3 Jugendclubs, eine im Aufwind befindliche Oberschule und eine ausgeprägte Vereinslandschaft. Großbeeren lässt sich seine Jugendpolitik einiges kosten und doch wird, wie überall im Speckgürtel von Berlin, nach neuen Lösungen und Antworten gesucht. Anlässlich einer Informationsveranstaltung der CDU Großbeeren berichtete Carola Hartfelder, Mitglied des Landtages und jugendpolitische Sprecherin der Brandenburgischen CDU-Fraktion, über Schwierigkeiten aber auch Lösungsvorschläge der Jugendpolitik. "Wir müssen die Jugendlichen mehr einbinden", lautete einer ihrer Grundsätze.
Auf der gut besuchten Veranstaltung diskutierten gestern Abend Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bereich der Jugendpolitik und Kommunalpolitiker die Instru­mente der Jugendpolitik in Brandenburg und deren Auswirkungen auf Großbeeren. Darunter auch der Bürgermeister, Carl Ahlgrimm (parteilos). Er stellte fest "Die Eltern müssen Grenzen setzen."
In der anschließenden Diskussion wurde über Projektarbeit und  Präventionsmaßnahmen gesprochen, aber es wurde auch schnell klar, dass eine Diskussion nur miteinander und nicht übereinander stattfinden muss. "Wissen wir den wirklich, was die Jugendlichen wollen?," fragte einer der interessierten Zuhörer. Die Jugendkultur wechselt alle drei Jahre und nur ein geringer Teil "der" Jugendlichen werden als problematisch angesehen. Auch gesellschaftliches Engagement wurde angeregt: "Wir (Erwachsene) müssen mehr Courage zeigen", forderte einer der Teilnehmer.
"Schnell waren wir bei einer Grundwertediskussion und an einem stärkeren Einbinden der Eltern.", unterstreicht der Vorsitzende des CDU Gemeindeverbandes, Dirk Steinhausen, das Ergebnis. "Ohne langfristige Konzepte, die bereits in der Schule starten müssen, wird alles andere nur verpuffen. Prävention und mehr Angebote sind sicherlich ein Schlüssel zum Erfolg.
Die Beteiligung von Ju­gendlichen an konkreten Maßnahmen innerhalb unserer Gemeinde müssen wir weiter voran treiben", unterstrich Dirk Steinhausen abschließend die gelungene Veranstaltung.

Bild: hinten Carola Hartfelder, MdL (Quelle: Steinhausen)
Bild: Carola Hartfelder hatte sichtlich Spaß (Quelle. Steinhausen)

Mittwoch, 17.06.2009

CDU Großbeeren unterstützt Merkels Steuerentlastungs-Kurs


Vor dem Hintergrund der Steuerschätzung aus dem Bundesfinanzministerium ist eine grundlegende Debatte um die Frage entbrannt, ob angesichts der hohen Steuerausfälle Steuer- und Abgabenentlastungen für die Bevölkerung realistisch sind. „Nach unserer Auffassung schätzt Bundeskanzlerin Angela Merkel die politischen Notwendigkeiten richtig ein. Wir müssen die arbeitende Bevölkerung und den Mittelstand von zu hohen Steuer- und Abgabenbelastungen befreien. Nur so lassen sich Wachstum, Beschäftigung und Konjunktur beleben. Eine spürbare Entlastung der Leistungsträger unserer Gesellschaft ist zwingende Voraussetzung, um den Konsum anzukurbeln und aus der Talsohle der Krise schnellstmöglich herauszukommen“, erklärt Dirk Steinhausen, CDU Vorsitzender in Großbeeren.
Nach Auffassung der CDU Großbeeren ist es nicht von der Hand zu weisen, dass solide gehaushaltet werden muss. „Aber eine solide Haushaltspolitik wird nur dann möglich sein, wenn es zeitnah gelingt, die richtigen Impulse für Konjunktur und Arbeitsmarkt zu setzen. Denn jede Unternehmenspleite und jede zusätzliche Arbeitslosigkeit auch hier in Großbeeren und Teltow-Fläming belastet das Sozial- und Steuersystem in der Zukunft deutlich höher, als wenn zeitnah die richtigen Rahmenbedingungen für mehr Wachstum und Beschäftigung geschaffen werden,“ führt Steinhausen aus.

Vor dem Hintergrund der Krise gefährdet die hohe Steuer- und Abgabenlast nach Auffassung der CDU Großbeeren bereits heute die Existenz vieler Mittelständler und den Arbeitsplatz vieler Arbeitnehmer nicht zuletzt hier in Großbeeren. Daher müssten Freiräume geschaffen werden, um in Innovationen zu investieren und eine generelle Steuerstrukturreform in Angriff zu nehmen. „Die Abschaffung der kalten Progression, die Abflachung des sogenannten Mittelstandsbauches und die Zurücknahme der krisenverschärfenden Elemente aus der Unternehmensteuerreform 2008 sind dabei für die arbeitende Bevölkerung, den Mittelstand und allgemein für die Wirtschaftslage hilfreicher als jedes Konjunkturpaket,“ meint Steinhausen.

Die CDU Großbeeren unterstützt den Kurs der CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der Entlastung für Mittelstand und Arbeitnehmer. Steinhausen geht aber noch weiter: „Insbesondere in Zeiten der Krise ist es Aufgabe und Pflicht der Politiker, den Ausweg aus der Krise durch die richtigen Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung zu gestalten. Dazu gehören im Übrigen auch eine ehrliche Kritik der Staatsaufgaben, Einsparmaßnahmen auf der Ausgabenseite des Staates und das Durchforsten des bürokratischen deutschen Gesetzeswerkes. Letzteres führt jährlich zu einer Belastung der deutschen Wirtschaft von über 40 Mrd. Euro. Es gibt also viel zu tun. Es ist nicht die Zeit, sich angesichts der Ergebnisse der Steuerschätzung zurückzulehnen und den Gestaltungsauftrag insbesondere im Bereich der Steuerpolitik von sich zu weisen,“ so Steinhausen abschließend.
Bildquelle (Spiegelonline)

Freitag, 12.06.2009

Verkehrsanbindung von Großbeeren verbessern
Investorenkonferenz zeigt neue Perspektive zur
Anbindung auf


Die Möglichkeiten zu Verkehrsanbindung von Großbeeren sind nicht ausgeschöpft. Das ist das Ergebnis einer Investorenkonferenz für das Güterverkehrszentrum. Bei der Präsentation der kommenden Justizvollzugsanstalt „Heidering“ wurde über den Anschluss an den öffentlichen Personennahverkehr gesprochen. Dabei wurden die Berliner Verkehrsbetriebe aufgefordert, eine entsprechende Anbindung zu prüfen, damit die Bediensteten der JVA und die Besucher die Anstalt mit dem Bus erreichen können. Daran müsse die Senatsverwaltung für Justiz nach Auffassung des Staatssekretärs im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter (CDU), ein großes Interesse haben, der darin zugleich eine Möglichkeit sieht, das Güterverkehrszentrum in Großbeeren besser an die Hauptstadt anzubinden. „Jedes Gewerbegebiet und jedes Güterverkehrszentrum ist abhängig davon, wie die Arbeitnehmer es erreichen können. Je mehr Bus und Bahnverbindungen vorhanden sind, um so mehr steigt auch die Attraktivität“, sagte er. Der Standort Großbeeren ist die Nr. 1 in Ostdeutschland und Nr. 3 in Deutschland entsprechend des aktuellen Benchmarking der deutschen GVZ-Gesellschaft (DGG). Im Kombinierten Verkehr ist Großbeeren der umschlagstärkste Standort mit täglichen Verbindungen in die deutschen Seehäfen, in das Ruhrgebiet und nach Russland.

Bild: Entwurf der neuen JVA Heidering in der Gemarkung Großbeeren (Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung)

Der Vorsitzende der CDU Großbeerens, Dirk Steinhausen, ergänzt: „Wenn die JVA Heidering es uns ermöglicht, hier endlich bessere Verbindungen mit dem Bus zu bekommen, ist dass doch nur wünschenswert. Wir haben lange dafür Arbeiten müssen und werden auch weiterhin dran bleiben, das die BVG ihre Buslinien bis nach Großbeeren verlängert. Langsam geht es voran. Im Zuge der kommenden Erweiterung des GVZs werden alle Großbeerener davon profitieren.“ Dank der Güterverkehrszentren (GVZ) rund um Berlin hat sich die Logistikbranche in der Hauptstadtregion zum Jobmotor entwickelt. Mit 177.000 Erwerbstätigen, davon allein im Land Brandenburg 85.000, ist die Logistik zu einer der größten Branchen geworden. Das GVZ Großbeeren ist mit 3700 direkten Arbeitsplätzen das bedeutendste Güterverkehrszentrum insbesondere für die Versorgung von Berlin.

Donnerstag, 11.06.2009

Ist die Jugend besser als ihr Ruf?
Jugendpolitik Wunsch und Wirklichkeit

Vor einiger Zeit hat in Großbeeren der örtliche CDU-Verband einige Spielplätze von Dreck, Kippen und Bierdosen gereinigt. Hierbei wurden die Helfer immer wieder von Anwohnern auf ein Problem hingewiesen, das 'Jugendliche, die Spielplätze vermüllen und auch sonst nur Dummheiten machen'.
Vielerorts wird über die Jugend diskutiert und über die Möglichkeiten in der Jugendpolitik. Meist wird dabei ein Pauschalurteil gefällt und das obwohl sicherlich nur ein kleiner Teil der "Jugend" in vielen Gemeinden für Probleme sorgt. Insbesondere die Gemeinden im Speckgürtel von Berlin kämpfen mit diesem Problem. "Diese Pauschalurteile über Jugendliche kann man so nicht stehenlassen. Es sind Einzelne. Ansatz der Jugendpolitik auf allen Ebenen sollte sein, weniger über "die" Jugendlichen und mehr mit ihnen zu reden. Vielleicht müssen wir neue Wege beschreiten oder einfach auch über Alternativen verstärkt nachdenken?", formuliert Dirk Steinhausen von der CDU Großbeeren sein Ansinnen.
Aus diesem Anlass führt die CDU Großbeeren eine Veranstaltung nach dem Motto "Jugendpolitik: Wunsch und Wirklichkeit" durch und hat sich als Referentin und fach- und sachkundige Diskussionspartnerin die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im brandenburgischen Landtag, Frau Carola Hartfelder, geholt. Die Veranstaltung wird am 18. Juni 2009 um 19:00 Uhr im "Versteck" in Kleinbeeren stattfinden und ist für alle Interessierten gedacht.

Mittwoch, 10.06.2009

Besuch in der Bundesgeschäftsstelle

Bild(von links nach rechts): Angela Merkel und Laura Schuster

Dienstag, 09.06.2009

CDU Großbeeren hoffnungsvolles Ergebnis
Bürgerliche Mehrheit in Großbeeren

Zu den Ergebnissen der Europawahl in Großbeeren erklärt der CDU Vorsitzende des Gemeindeverbandes Dirk Steinhausen:
"Das Ergebnis war mehr als außergewöhnlich. Wir haben mit 30,6 % überregional für Aufsehen gesorgt. Auch andere Parteien haben erstaunliche Ergebnisse erzielt. So hat die FDP landesweit das zweitbeste Ergebnis mit 16,8 % in Großbeeren erzielt. Auch wenn es bei der letzen Kommunalwahl über 30 % waren. Die Linke hat im Vergleich zu allen anderen Gemeinden in Brandenburg eins der schlechtesten Ergebnisse in Großbeeren eingefahren. Die SPD ist knapp über 20 % gekommen."

Das Wahlergebnis zeigt, dass eine bürgerliche Mehrheit in Großbeeren erreichbar ist. Trotzdem bemerkt der Vorsitzende, Dirk Steinhausen: "Man darf das Ergebnis sicherlich nicht überbewerten, aber es zeigt, was möglich ist . Die Wähler honorieren die geleistete Arbeit und strafen 'Untätigkeit' sofort ab. Unser gutes Ergebnis ist immer auch Mahnung und Ansporn für die kommenden Aufgaben. Das gibt uns Schwung und ist Motivation für die kommenden Wahlen, den 'nach der Wahl, ist vor der Wahl'"



Ergebnis aus Großbeeren

Samstag, 06.06.2009

Schul- und Gemeindefest Großbeeren
Bild(von links nach rechts): Günter Henkel und Danny Eichelbaum  (Quelle: Eichelbaum)

Samstag, 30.05.2009

Impressionen vom CDU Stand

Bild(von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Günter Henkel und Manfred Seelig:  (Quelle: Steinhausen)
Bild: Trotz Wind und Wetter stellt die CDU sich dem Bürger (Quelle: Steinhausen)
Bild (von links nach rechts): Manfred Seelig, Dirk Steinhausen, marc Spogat und Günter Henkel (Quelle: Steinhausen)
Bild (von links nach rechts): Laura Schuster und Günter Henkel (Quelle: Steinhausen)

Sonntag, 17.05.2009

CDU Großbeeren erweitert Homepage-Angebot

Das Internet unterliegt permanenter Veränderung. Die CDU Großbeeren hat bereits seit eineinhalb Jahren ihren erneuerten Internetauftritt "im Netz". In den letzten Monaten haben sich die Zugriffe auf das Informationsangebot stark verändert. Zur Zeit greifen ca. 750 Besucher jeden Monat auf die Internetseite zu. Diese Zahl hat sich nach Aussage des Vorsitzenden des Gemeindeverbandes, Dirk Steinhausen, positiv verändert.
"Jeden Monat greifen mehr und mehr Bürger auf unsere Homepage zu. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung. Zumal wir jetzt neu, auch einen Newsletter anbieten, der natürlich allen Interessierten offen steht. Man kann sich auf unserer Homepage ganz leicht anmelden." "Eine weitere Neuerung ist, dass wir alle CDU Kandidaten für die nächsten Wahlen: Europaparlament, Landtag und Bundestag natürlich abgebildet und verlinkt haben.Weitere Informationen wie z.B. ein Musterwahlschein für die Wahl zum Europäischen Parlament kann man ganz einfach abrufen",
Foto: Dirk Steinhausen,
Webmaster der Homepage
so der Vorsitzende weiter, der auch als Webmaster die Seite pflegt.

Samstag, 09.05.2009

Reinigung der Spielplätze ein voller Erfolg
Viele Fleißige Hände

Großer Bahnhof am Spielplatz im Großbeerener Malvenweg: Im Rahmen einer Großaktion, initiiert vom Vorstand der CDU Großbeeren, wurde der Spielplatz sauber und  für die Kinder wieder nutzbar gemacht.
Der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, hatte ein Team von 3 Parteimitgliedern zusammen gestellt und aufgerufen mit ihm zusammen den Spielplatz Malvenweg zu reinigen.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die Glasscherben und Zigarettenkippen zusammen geharkt und dann entsorgt. Auch der Bürgermeister der Gemeinde, Carl Ahlgrimm, auch wenn nicht vorort, hatte spontan seine Hilfe angeboten und seinen privaten Kfz-Anhänger zur Verfügung gestellt und die Entsorgung übernommen. Durch die vielen „Fleißigen Hände“ konnte nach 2 Stunden bereits der „Tatort“ verändert werden. Auf Vorschlag der Anwohner wurde dann eine Straße „weitergezogen“ und der Spielplatz Holunderweg ebenfalls gereinigt. Dazwischen wurden immer wieder aktuelle Probleme der Gemeinde angesprochen und bei mitgebrachten Kaffee und Kuchen über mögliche Lösungen diskutiert.
 Foto(von links nach rechts): Günter Henkel, Manfred Seelig, Andreas Thomalla, Peter Wagner, Adrian Hepp (Quelle: Steinhausen)

„Leider waren die Spielplätze in dem erwarteten „unsauberen“ Zustand. Ich hatte nicht mit so vielen Helfern gerechnet. Fünf Minuten vor der Zeit waren wir zu zweit, um dann letztlich mit 10 Helfern uns an die Arbeit zu machen. Mit dabei waren neben Manfred Seelig und Peter Wagner auch der Fraktionsvorsitzende der Union in der Gemeindevertretung, Günter Henkel. Es ist schön zu sehen, dass sich unsere Bürger dann doch über das normale Maß für unsere Gesellschaft engagieren. Durch die tatkräftige Unterstützung der Familie Wirtz, Familie Thomalla, Familie Rösner und Adrian Hepp haben wir sogar die Möglichkeit gehabt unseren Reinigungseinsatz auf den Spielplatz Holunderweg auszuweiten.“, lobt der Vorsitzende Dirk Steinhausen die Helfer.

Foto: (von links nach rechts): Dirk Steinhausen, Andreas Thomalla, Manfred Seelig, Adrian Hepp, Peter Wagner, Günter Henkel, Christoph Wirtz (Quelle: Steinhausen)


Trotz der erfolgreichen Reinigungsaktion bleibt das Grundproblem bestehen.
„Langfristig müssen wir sicherlich neue Lösungsansätze finden. Vielleicht gibt es die Möglichkeit Patenschaften einzurichten, die in regelmäßigen Abständen nach dem „Rechten“ sehen oder wir initiieren mit Schule ein Projekttag an dem die Schüler die Spielplätze reinigen, um hier die gesellschaftliche Verantwortung des Einzelnen zu steigern.“, so Steinhausen weiter.

Samstag, 02.05.2009

CDU Großbeeren geht "Reinemachen"

Eigeninitiative ist gefragt

Der Spielplatz Malvenweg ist ein beliebter Treffpunkt - allerdings weniger für Eltern mit ihren Kindern. Statt dessen treffen sich hier immer häufiger Jugendliche aus der Gegend, um - so ein genervter Anwohner - "exzessiv zu trinken und herumzugrölen". Je nach Wetterlage kann es dann Mitternacht oder noch später werden. Das Ergebnis: Anwohner beschweren sich, auf dem Spielplatz liegen Getränkedosen, Zigarettenkippen und zertrümmerte Glasflaschen herum.
Die Gemeinde, die einmal in der Woche nach dem Rechten schaut, kann so schnell gar nicht saubermachen, wie neuer Dreck entsteht.

"Anwohner habe sich an uns gewandt", sagt Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren und Gemeindevertreter. Die bisherigen Lösungen haben noch nicht das gewünschte Ergebnis erzielt.

"Klar, dass erst einmal sauber gemacht werden muss." Dann aber sollten Maßnahmen ergriffen werden, die "derartig respektlose Verhaltensweisen", nachhaltig unterbinden.
"Wir werden mit einigen Mitgliedern am 9.5.2009 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr versuchen, den Spielplatz soweit wie möglich zu reinigen und wieder nutzbar zu machen. Natürlich sind Freiwillige Helfer und Nachbarn beim Helfen gern gesehen. Jeder der eine Schippe, eine Harke oder einen Eimer mitbringt, ist herzlich Willkommen. Am Wichtigsten sind jedoch 'helfende Hände".
"Sich sozial einzubringen, hat nicht nur erheblichen positiven Einfluss auf das Selbstwertgefühl, sondern man leistet auch einen guten Dienst für die Gesellschaft, da nicht alles von der öffentlichen Hand geleistet werden kann. Getoppt wird das Engagement hier aber dadurch, dass man etwas für Kinder macht, das durch ihre Freude, wenn ein Spielplatz sauber und gut nutzbar ist, so ausreichend belohnt wird."

Montag, 20.04.2009

Kranzniederlegung an den OdF-Gedenkstätten

Anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Arbeitserziehungs- und Gestapolagers Großbeeren am 19. April 1945 hat der CDU Gemeindeverband zusammen mit anderen Parteivertretern und einigen Bürgern an der Kranzniederlegung „In aller Stille“ teilgenommen. Der Gemeindeverband wurde durch den Staatssekretär im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium, Michael Richter, und den Vorsitzenden Dirk Steinhausen vertreten.

Die Gedenkstätte für die Opfer der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft befindet sich seit 1947/48 in einer ehemaligen Kiesgrube am Rande des Ortes, wo von 1942-45 fast 1300 Todesopfer (aus 24 Ländern) des ehemaligen Arbeitserziehungs- und Gestapolagers Großbeeren begraben wurden.
„Bundespräsident Horst Köhler hat im Januar diesen Jahres gesagt „Wir Deutsche werden die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und das Gedenken an die Opfer wach halten.“, diese mahnenden Worte und die Geschehnisse in den Nachbargemeinden müssen uns aufhorchen lassen“, erinnert Dirk Steinhausen.

"Die demokratischen Parteien haben die Aufgabe, Ihre Verantwortung in der Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus wahrzunehmen, ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Zeigen wir als Demokraten Flagge im Kampf gegen jede Form des Extremismus. Wir in Großbeeren treten ein für die Würde des Menschen, gleich welcher Nationalität, Hautfarbe und Religion, für Toleranz, Solidarität und ein friedliches Miteinander. "

Foto: Michael Richter, Amtsdirektor beauftragt als Staatssekretärs des Brandenburgischen Wirtschaftsministerium und Dirk Steinhausen
an der Gedenktafel (Quelle: R. Clausnitzer)
Foto: Michael Richter, Amtsdirektor beauftragt als Staatssekretärs des Brandenburgischen Wirtschaftsministerium und Dirk Steinhausen
an der Gedenktafel (Quelle: R. Clausnitzer)

Sonntag, 12.04.2009

Der neue Spielplatz in Kleinbeeren ist nun in der Hand der Kinder.
Völlig neu gestalteter Spielplatz im Großbeerener Ortsteil Kleinbeeren eingeweiht.

Im Rahmen des Osterfeuers wurde im Großbeerener Ortsteil Kleinbeeren der neugestaltete und mit komplett neuen Geräten ausgestattete Spielplatz „Kleinbeeren“ feierlich eingeweiht. So konnten zu diesem Anlass am vergangenen Samstag Ortsvorsteher Michael Richter (CDU) und die Ortsbeiräte Andreas Meyer (SPD) und Bernd Winkelmann (FDP) erfreulich viele Bürgerinnen und Bürger, vor allem aber eine große Anzahl an Kindern mit Eltern und Großeltern zu der Feierstunde begrüßen. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Feuerwehrgebäude wurde das Motiv Feuerwehr als Thema für die Spielanlage aufgegriffen. So gibt es einen Schlauchturm und Spielsand für Kleinkinder und für die Jugendlichen die Möglichkeit Tischtennis und Basketball zu spielen.
Für die Neubeschaffung zeitgemäßer Spielgeräte und die Erneuerung der Flächen wendete die Gemeinde Großbeeren 100.000 € an Haushaltsmitteln auf. So bedankte sich anschließend Ortsvorsteher Michael Richter bei der Gemeinde und beim vorherigen Ortsbeirat, der bereits die Planung beschlossen hatte. Verbunden mit der Hoffnung das alle Kleinbeerener sich lange an diesem Spielplatz erfreuen, übergab er die schöne neue Anlage mit dem symbolischen "Durchschneien" der Absperrung (siehe Foto) nunmehr den Kindern und Familien von Kleinbeeren.
Foto: (von links nach rechts) Bernd Winkelmann, Michael Richter, Andreas Meyer

Samstag, 11.04.2209

Großbeeren wird durch EU gestärkt
"Man merkt die EU auch im 'Kleinen'"

Großbeeren: Vielerorts wird von einer gewissen EU-Müdigkeit gesprochen, immer mehr Bürger fragen: "Was bringt mir persönlich die Europäische Union?" Häufig ist nicht bekannt inwieweit die EU Förderungen in den ländlichen Regionen Brandenburgs vornimmt. Fast unbemerkt wurden in den letzten Jahren Milliarden in Brandenburg gefördert. Auch in Teltow-Fläming fließen Mittel der Europäischen Union zur Stärkung der Region. Ein deutliches Zeichen war die Stärkung des Forschungsstandortes Großbeeren. Ende März hat Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Dr. Dietmar Woidke (SPD) gleich drei Neuigkeiten in Großbeeren vorgestellt. Ein gerade saniertes Laborgebäude des Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ), neue Werkhallen der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF) sowie ein Kompendium der Agrar- und Umweltforschungseinrichtungen des Landes mit dem Titel „Forschen für den ländlichen Raum“.

Was die wenigsten wissen: Hier hat die Europäische Union  tief in 'die Tasche gegriffen'", lobt der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen.
„EU-Mittel in Höhe von 1,5 Mio. Euro aus dem Agrarfonds EAGFL ermöglichten den Bau neuer Werkstatthallen der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik (LAGF). Die Lehrausbildung an der LAGF wird zudem in erheblichem Umfang aus Mitteln des Europäischen SozialFonds (ESF) gefördert. In der neu errichteten Halle wird künftig der gärtnerische und floristische Nachwuchs für Brandenburg und Berlin ausgebildet werden. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Land Berlin hatten die EU-Mittel mit insgesamt mehr als zwei Millionen Euro kofinanziert.“

„Man muss der EU-Verdrossenheit entgegenwirken, den auch im ‘Kleinen’ merken wir alle die Europäische Union“, bemerkt abschließend Dirk Steinhausen.

Impressionen der Kreisveranstaltung vom 08.04.2009

"Vertrauen schaffen in Zeiten der Krise - Herausforderungen der Politik im Wahljahr 2009

Bild:(von rechts nach links) Andrea Vosshoff (MdB), stellvertr. Landesvorsitzender Sven Petke (MdL), Ministerin für Kultur und Wissenschaft und Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Prof. Johanna Wanka (MdL) und Danny Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und Kandidat für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk)
Bild:(von rechts nach links) stellvertr. Vorsitzender der CDU Nuthe-Urstromtal, Andreas Schröder, der Vorsitzender der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen und der Vorsitzende der CDU Ludwigsfelde Detlef Helgert (Quelle: Balk)
Bild: Danny Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und Kandidat für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk)
Bild: vollbesetzte Veranstaltung, hier stehend und fragend der Vorsitzende der CDU Hoher Teltow, Michael Wolny
Bild:(von rechts nach links) Ministerin für Kultur und Wissenschaft und Landesvorsitzende der CDU Brandenburg, Prof. Johanna Wanka (MdL) und Danny Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und Kandidat für den Landtag in unserem Wahlkreis (Quelle: Balk)
Bild:(von rechts nach links) stellvertr. Vorsitzender der CDU Nuthe-Urstromtal, Andreas Schröder, der Vorsitzender der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen
Bild:(von rechts nach links) Vorsitzender der CDU Ludwigsfelde, Detlef Helgert und der Fraktionsvorsitzende der CDU Rangsdorf, Horst Schoenert

Samstag, 28.03.2009

CDU Großbeeren treibt Gemeindeentwicklung voran

Mit großer Mehrheit wurde bei der Gemeindevertretung der Gemeinde Großbeeren ein gemeinsamer Antrag der CDU/FDP-Koalition beschlossen. Ziel des Antrages ist, in der weiteren Entwicklung der Gemeinde planerisch tätig zu werden. Maßgeblicher Schrittmotor bei dem Vorantreiben der Gemeindeentwicklung war und ist die CDU Großbeeren.
Der Antrag sieht 3 Phasen vor. Die erste Phase dient der Erstellung eines Leitbildes. „Jede Planung braucht einige grundsätzliche Leitsätze. Dazu dient ein Leitbild; es soll eine Vision unserer Gemeinde darstellen. Aus diesem Leitbild entsteht dann eine Entwicklungsplanung. Die Gemeindeentwicklungsplanung ist eine Zusammenstellung von Grundsätzen und Zielen sowie eine Auflistung von Vorschlägen, wie diese Grundsätze und Ziele erreicht werden können. Dies ist Phase 2. So soll eine Vision entstehen,, wie sich unsere Gemeinde in den nächsten 15 - 20 Jahren entwickeln soll.“, erläutert, Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren. In der Phase drei werden die Ergebnisse durch einen aufzustellenden Flächennutzungsplan festgeschrieben.
„In allen Bereichen ist darauf zu achten, dass wir möglichst viel Bürgerbeteiligung zulassen. Wir wollen unsere Großbeerener mitnehmen sich aktiv an den Entwicklungszielen der Gemeinde zu beteiligen.“ Hierzu werden mehrere Bürgerversammlungen durchgeführt.
„Wir haben bereits im letzten Jahr mit dem Projekt ‘Großbeeren 2020’ erste Erfahrungen gesammelt und wollen die natürlich hier einfließen lassen.“
Der Gemeindeentwicklungsplan ist ein Dokument, das sich weiterentwickeln soll; neue Erkenntnisse und Entwicklungen müssen berücksichtigt werden. Aus diesem Grund ist geplant, das der Gemeindeentwicklungsplan alle 5 Jahre in der Mitte einer Wahlzeit auf seine Richtigkeit überprüft und falls erforderlich der neuen Situation angepasst wird.

Montag, 23.03.2009

Eine Ohrfeige nach der anderen
Regionale Wirtschaftspolitik muss aktiver werden

Bereits vor einige Tagen hat das Landesprüfungsamt den desaströsen Bericht zur Prüfung des Landkreises Teltow-Fäming der Jahre 2001 bis 2006 vorgelegt. Man musste dort Dinge lesen wie: „Die Investitionsausgaben haben sich im Berichtszeitraum mehr als halbiert.“ „Die finanziellen Rücklagen des Landkreises sind ausgeschöpft.“. Viele sahen in diesem Bericht einen schallende Ohrfeige für den Landrat. Nach vielen Auszeichnungen kommen jetzt in der Krise auf die negativen Seiten zum Vorschein und leider haben die statistischen Berichte des Landes Brandenburg aktuell offen gelegt, dass der Landkreis Teltow-Fläming mehr und mehr seine wirtschaftliche Dynamik verliert. Auch dies wird für viele als Ohrfeige für die Stagnation der letzten 2 Jahre gesehen. Allein im vierten Quartal hat der Landkreis Teltow-Fläming den höchsten Anteil an Unternehmensinsolvenzen. Zum Vergleich: Mit der Anzahl von 25 in die Insolvenz gegangenen Unternehmen hat Teltow-Fläming genau soviel wie die kreisfreien Städte: Brandenburg, Potsdam, Cottbus und Frankfurt, zusammen. Noch deutlicher wird die Größenordnung, wenn man die voraussichtlichen Forderungen sich anschaut. Mit 65 Millionen Euro macht Teltow-Fläming fast 2/3 aller Forderungen aus, da das Land Brandenburg insgesamt nur auf 104 Millionen Euro kommt. Für das Jahr 2008 sehen die Zahlen noch nicht so gravierend aus, sind aber bereits jetzt voller Warnzeichen.

Hierzu meint Dirk Steinhausen, Vorstandsmitglied der Kreis-CDU: "Es wird Zeit, das wieder mehr Energie in die regionale Wirtschaftsförderung gesteckt wird. Ein weiteres Jahr 'Untätigkeit' können wir uns nicht leisten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Insolvenzen auf den Arbeitsmarkt durchschlagen." Im Februar hatte der Landkreis bereits nach Märkisch-Oderland die höchste Arbeitslosenzahl an unter 20-jährigen. "Die Wirtschaftskrise macht sich im ganzen Land bemerkbar, aber wir haben teilweise hausgemachte Probleme. Es wird Zeit, dass der Landkreis wieder mehr wirtschaftliche Dynamik entwickelt.", so Dirk Steinhausen. 

Der Chef der Kreis-CDU, Danny Eichelbaum, unterstreicht: " Die Wirtschaftskrise stellt den Landkreis und die Kommunen vor enorme Herausforderungen. Jeder muss jetzt seine Hausaufgaben machen, um die Auswirkungen der Wirtschaftskrise für die Menschen in Teltow-Fläming abzumildern. Der Landkreis muss dafür Sorge tragen, dass das Konjunkturpaket des Bundes schnell in Teltow-Fläming umgesetzt wird und unsere mittelständischen Unternehmen schnell und unbürokratisch kommunale Aufträge erhalten."


Impressionen der Veranstaltung vom 19.03.2009 in Kleinbeeren - offenen Mitgliederversammlung Konjunkturpaket II „Was bringt es für Großbeeren, Was bringt es für Brandenburg??“
Bild: Jürgen Henkel, stellvertretender Vorsitzender der CDU Großbeeren und Mitglied des Kreistages. (Quelle: Balk)
Bild:(von rechts nach links) Danny Eichelbaum, Kreisvorsitzender der CDU Teltow-Fläming und Kandidat für den Landtag in unserem Wahlkreis und Dr. Matthias Fuchs (Quelle: Balk)
Bild (von rechts nach links):
Jürgen Murschinsky, Vorsitzender der CDU Rangsdorf, Laura Schuster, Manfred Seelig (Quelle: Balk)

Mittwoch, 11.03.2009

Forschung auf höchstem Niveau in Großbeeren
Katherina Reiche besucht Forschungsstandort in Teltow-Fläming

"Wir haben gerade eine erfolgreiche Evaluierung hinter uns, die unser Institut als führendes Institut der deutschen Gartenbauwissenschaft bezeichnet hat. Das IGZ ist sicherlich auch ein Beispiel für ein international sichtbares Forschungsinstitut in den neuen Bundesländern, und für die erfolgreiche Weiterführung eines ehemaligen Akademieinstituts." Mit diesen Worten hat der Institutsleiter, Herr Prof. Eckhard George, sein Institut im Vorfeld vorgestellt.  Im Zuge einer Kreisbereisung war die Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche (CDU), begleitet von Danny Eichelbaum, CDU-Kandidat für den Landtagswahlkreis und Dirk Steinhausen von der CDU Großbeeren zu Gast beim Leibniz-Instituts für Gemüse-und Zierpflanzenbau (IGZ). Im Rahmen einer Besichtigung wurden die Labore, Gewächshäuser und die Freiflächen begutachtet und unter fachlicher Begleitung von der stellvertretenden Institutsleiterin Frau Prof. Schreiner wurde über die bisherigen
Forschungsergebnisse berichtet und deren letztliche Zielsetzung erläutert. Ob es hierbei um die geschmackliche Veränderung oder den Gesundheitsaspekt geht, den die Qualität von Gemüse ist davon abhängig, wie gut die einzelnen Stufen der Lebensversorgungsmittelkette, von der
Produktion bis zum Verbraucher, auf die kundenorientierte Qualität abgestimmt werden. Unter Aufklärung biochemischer, molekularbiologischer und pflanzenphysiologischer Prozesse wird die Qualität wie gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe und sensorisch relevante Aromastoffe untersucht.

Bild (von rechts nach links): Im Gewächshaus:
Frau Dr. Neumann, Katherina Reiche, Danny Eichelbaum und Dirk Steinhausen (Quelle: IGZ)
Bild (von rechts nach links): Im Labor
Dirk Steinhausen, Danny Eichelbaum, Katherina Reiche, MAZ-Reporterin, Prof Monika Schreiner, Dr. Angelika Krumbein, Elke Wiesner (Quelle: IGZ)

Das Institut forscht in verschiedene Bereichen des Gemüse- und Zierpflanzenbau und hat sich bereits einen überregionalen guten Ruf, Forschung auf höhstem Niveau zu betreiben, erworben. Als Diplom-Chemikerin sah man Katherina Reiche das Interesse insbesondere an biochemischen Vorgängen förmlich an. Teilweise entwickelte sich eine Fachdiskussion, in der die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion im Bundestag immer wieder den aktuellen Bezug zur Diskussion der Förderung der Forschung und Entwicklung in Deutschland herstellte. Abschließend stellte Katherina Reiche fest: "Forschung und Entwicklung sind unverzichtbar für die gesunde Ernährung."
"Es ist immer wieder schön und spannend zu sehen, was dieser Forschungsstandort in unserem kleinen "beschaulichen" Großbeeren leistet." unterstreicht der örtliche Chef der CDU, Dirk Steinhausen, nochmal die Bedeutung.

Montag, 02.03.2009

Im Zeitpunkt der Krise zeigt sich, wie gut eine
Verwaltung ist

CDU fordert konsequenten Bürokratieabbau

Das Konjunkturpaket ist erst wenige Tage alt und schon haben die Verteilungskämpfe zwischen dem Land, den Landkreisen, den Städte und Gemeinden begonnen. Mit der Verteilung der zusätzlichen Mittel rückt ein anderes Problem in den Vordergrund. Wie kommt das Geld schnell in die Gemeinden, um dort die Folgen der Krise abzumildern?
Eine schnelle Vergabe scheitert jedoch häufig an bürokratischen Hemmnissen. Bereits in den letzten Jahren hat die Landesregierung hier erste Anläufe gemacht, um die Bürokratie zu bekämpfen. So wurde im Jahr 2005 die Leitstelle Bürokratieabbau in der Staatskanzlei eingerichtet, die alle Aktivitäten der Landesregierung zum Bürokratieabbau steuert.

Der Begriff Bürokratieabbau bedeutet, dass Menschen in ihrer Initiative durch Gesetze und weitere Vorschriften eingeengt sind. Dadurch werden Entwicklungen behindert. Dies schließt aber auch Kritik an der Umsetzung dieser Vorschriften durch Beamte und Angestellte in den Verwaltungen ein.
Meldepflichten und Genehmigungsverfahren kosten Unternehmen einerseits Arbeitskraft und binden andererseits mögliche Investitionsmittel. Einige Großunternehmen beschäftigen Mitarbeiter, die sich nur mit diesen bürokratischen Pflichten beschäftigen. Kleinere Betriebe sind oft mit diesen Pflichten überlastet. Unnötige Formalien bremsen jede wirtschaftliche Betätigung.

"Die Krise macht uns deutlich, wie weit sich die einzelnen Verwaltungen im Landkreis und in den Gemeinden sich diesem Thema angenommen haben. Die Vergabe und die Ausführung von Baumaßnahmen zum Beispiel müssen jetzt zügig durchgeführt werden. Ein, wie in Teltow-Fläming leider im letzten Jahr im häufiger vorkommendes `langsam und bedächtiges Vorgehen` hilft uns hier nicht weiter. Eine `schlafmützige` Haltung, wie bei der B101, kostet uns Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze.  Die Folgen der Krise müssen durch schnelles und beherztes Eingreifen vermindert werden. Dies ist die `Nagelprobe` inwieweit der Landkreis und die Gemeinden in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben in Sachen Bürokratieabbau erledigt haben. " unterstreicht das Vorstandsmitglied der CDU Teltow-Fläming, Dirk Steinhausen, die Situation.

Auch in den einzelnen Gemeinden kommt es jetzt auf Schnelligkeit an. "Jeder Gemeindevertreter oder Stadtverordneter ist aufgefordert der Verwaltung `Dampf` zu machen. Zum Zeitpunkt der Krise wird sich zeigen, wie gut und erfolgreich eine Verwaltung arbeitet."
Der Vorsitzende der Großbeerener Union gibt auch die kommende positive Zielrichtung an: "Sollten durch die Bürokratie Probleme entstehen, wissen wir damit auch, wo wir die nächsten Jahre ansetzen müssen."

Impressionen vom Neujahrsempfang der CDU Teltow-Fläming  vom 14.02.2009 in Rehagen/Am Mellensee


Bild (von rechts nach links): Danny Eichelbaum, Alfred Rothe, Manfred Dutschke, Helmut Stark und Gertrud Klatt

Bild (von rechts nach links): Manfred Seelig, Ute Kalk (Vorsitzende "Am Mellensee"), Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum und Dirk Steinhausen

Bild (von rechts nach links): Die Vorsitzenden des "Nordens":
Detlef Helgert (Ludwigsfelde), Hermann Kühnapfel (Zossen), Jürgen Murschinsky (Rangsdorf), Dirk Steinhausen (Großbeeren) und Michael Wolny (Hoher Teltow)

Bild (von rechts nach links): Detlef Helgert, Kreisvorsitzender Danny Eichelbaum und Dirk Steinhausen

Bild (von rechts nach links): Sven Strauchmann, Dirk Steinhausen und Michael Wolny

Bild (von rechts nach links): Jürgen Murschinsky, Detlef Helgert und der stellv. Landesvorsitzende Sven Petke, MdL

Bild (von rechts nach links): Detlef Helgert, Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche und Dirk Steinhausen

Donnerstag, 12.02.2009

Gemeinsame Presseerklärung der

CDU Hoher Teltow
CDU Rangsdorf und
CDU Großbeeren


Stärkste Bevölkerungszuwächse im Norden des Landkreises

Die Veröffentlichung der Geburtenzahlen in Teltow-Fläming hat es wiedermal verdeutlicht. Der Landkreis bieten eine Menge für junge Familien. Das Angebot, dass die Gemeinden bieten, ist sicherlich einer der Gründe, dass im Landkreis Teltow-Fläming wieder mehr Kinder geboren werden . So war die Zahl der Geburten im vorigen Jahr auf dem Höchststand seit Gründung des Kreises. In einigen Gemeinden gab es einen deutlichen Anstieg der Bevölkerungszahlen zu verzeichnen. Insbesondere im Norden von Teltow-Fläming tut sich eine Menge. Den größten Bevölkerungszuwachs verzeichneten die Gemeinden Rangsdorf (+167), Blankenfelde-Mahlow (+158 Einwohner) und Großbeeren (+94). Mit dem damit verbundenen Herausforderungen haben sich die drei CDU Vorsitzenden der Gemeinden Blankenfelde-Mahlow, Rangsdorf und Großbeeren
beschäftigt.
Bild: Die drei Vorsitzenden von links nach rechts:
Michael Wolny (Hoher Teltow (Blankenfelde-Mahlow)), Dirk Steinhausen (Großbeeren) und Jürgen Murschinsky (Rangsdorf)

"Ein `Mehr`an Bevölkerung bedeutet zugleich, dass wir immer wieder investieren müssen, um unsere Gemeinden zu einem liebens- und lebenswerten Ort zu entwickeln," unterstreicht der CDU-Vorsitzende aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, die Herausforderungen der Politik vor Ort. "Ob Schule, Kindertagesstätte oder unser Vereinsleben, während andere Gemeinden über Schließungen und Reduzierungen sprechen, müssen wir bei uns Wachstum steuern", ergänzt der CDU Vorsitzende aus Rangsdorf, Jürgen Murschinsky. "Unserem Wachstum muss auch der Landkreis Rechnung tragen, insbesondere die Zuweisungen bei der Bedarfsplanung von Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit sollten bei den `wachsenden´ Gemeinden Großbeeren, Rangsdorf und Blankenfelde-Mahlow stärker als bisher angepasst werden. Angesichts dieser Entwicklung dürfen auch die Mittel aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung für unsere Gemeinden nicht zu kurz kommen.",so der CDU Vorsitzende für Blankenfelde-Mahlow, Michael Wolny. Die Bedarfsplanung für Jugendarbeit wird im Vier-Jahres-Rhythmus festgelegt. Der Wachstum der Gemeinden im Norden des Landkreises ist meist schneller als geplant. Die drei CDU-Vorsitzenden machen sich für eine flexible Anpassung an der Bedarfsplanung stark.

Mittwoch, 11.02.2009

Großbeeren stellt Prioritätenliste auf

Großbeeren: Die Auswirkungen der Finanzkrise macht auch vor den Gemeinden im Landkreis Teltow-Fläming nicht halt. Die meisten Gemeinden haben ihren Haushalt sehr zurückhaltend geplant. Durch das Konjunkturpaket II kommt jetzt bei vielen Gemeinden wieder Bewegung in die Planung des laufenden Jahres.
In Großbeeren hat der Gemeindeverband der CDU einen Antrag in den Bauausschuss eingebracht, damit die Verwaltung eine Prioritätsliste erstellt, um mögliche Förderungsprojekte sofort umzusetzen. "Ziel ist es trotz angespannter Haushaltslage die Chancen des Konjunkturpakets zu nutzen", erklärt der Vorsitzende Dirk Steinhausen.

"Der Landkreis muss das Geld gleichmäßig und unbürokratisch verteilen," ergänzt Günter Henkel, Fraktionsvorsitzender der CDU in Großbeeren und Kreistagsmitglied. Als einer der wenigen Landkreise, die große Haushaltsdefizite aufweisen, muss darauf geachtet werden das Maßnahmen, die bereits im Investitionsplan des Landkreises geplant waren, nicht durch Mittel aus dem Konjunkturprogramm kompensiert werden, so ist sicher zu stellen, dass die dadurch freiwerdenden Mittel im selben Investitionszeitraum für zusätzliche Maßnahmen genutzt werden, die bisher nicht Teil des Investitionsplans sind. "Um eine schnelle Verteilung zu gewährleisten, ist es notwendig, dass der Landkreis auch wissen muss, was wir in den einzelnen Gemeinden benötigen", erklärt der Chef der Großbeerener Union Dirk Steinhausen, die Zielrichtung des Antrags.

Bisher hat Großbeeren wenig vom Landkreis bekommen. Die Förderpolitik läuft leider häufig nach dem Motto: "Der Sparsame ist der Dumme!" Dadurch das Großbeeren einen ausgeglichenen Haushalt hatte oder einen Haushaltsüberschuss erzielte, sind von Seiten des Landkreises Förderungen der Gemeinde genau wegen dieser Entwicklung abgelehnt worden. Hier wird die Haushaltsdisziplin bestraft. Insbesondere die Ablehnung des Landkreises sich am Hortneubau zu beteiligen, verstärkt diesen Eindruck.

"Auch wenn wir bisher 'stiefmütterlich' vom Landkreis behandelt werden, müssen wir trotzdem versuchen wenigsten ein bisschen von dem zu erwartenden Geldzufluss, der aufgrund des Konjunkturpakets zu erwarten ist, in unsere Gemeinde zu bekommen.", so der Vorsitzende der CDU Großbeeren.

Die CDU-Kreistagsfraktion hat in den Kreistag einen Antrag eingebracht, in dem sie eine schnelle Umsetzung des Konjunkturpaketes des Bundes in Teltow-Fläming fordert. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und Kandidat für den Landtag, Danny Eichelbaum:

„Wir wollen, dass das Konjunkturpaket des Bundes schnell in
Teltow-Fläming umgesetzt wird, um Arbeitsplätze zu erhalten und Unternehmen zu unterstützen."

Bis Ende Februar stehen die Details der finanziellen Mittel des
kommunalen Investitionsprogrammes an die Landkreise und Kommunen fest. Im Wesentlichen gibt es 2 Investitionsschwerpunkte:
1. den Bildungsbereich und
2. die kommunale Infrastruktur. Es bleibt also nicht viel Zeit, Investitionsmaßnahmen des Landkreises Teltow-Fläming und der Gemeinden abzustimmen. Zeit ist hier Geld.

Hierbei muss es einen engen Schulterschluss zwischen Landkreis und Gemeinden in Teltow-Fläming geben. Das Geld muss auch unten ankommen und die Gemeinden und Städte wissen am besten, was bei ihnen gebraucht wird.




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Dirk Steinhausen Mittelstandvereinigung Brandenburg Junge Union Brandenburg CDU Jüterbog
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