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Pressearchiv 2016



Freitag, 9.12.2016

Schulstandort in Großbeeren soll sich weiterentwickeln

Großbeeren. Bereits seit Jahren versucht die CDU Fraktion in Großbeeren die Weiterentwicklung des Schulstandortes voran zu treiben. In den letzten Jahren hat auf seine Initiative der Fraktionsvorsitzende Dirk Steinhausen zusammen mit dem Bürgermeister verschiedene Gespräche mit dem Schulamt und dem Landkreis geführt. Ziel war, und ist es, die bestehende Oberschule, um eine gymnasiale Oberstufe zu erweitern, damit auch in Großbeeren das Abitur abgelegt werden kann. Um die Schullandschaft im Norden des Landkreises zu stärken, entstand so die Idee einen Schulverbund zu gründen. Die drei Nordkommunen Blankenfelde-Mahlow, Ludwigsfelde und Großbeeren sichern ihre Oberschulstandorte durch einen gemeinsamen Zweckverband. Dieser Zweckverband erhält, quasi als weitere Alternative, die Oberstufe dazu. "Wir erleben hier in Großbeeren einen massiven Zuzug von jungen Familien. Als CDU haben wir dafür schon lange die entsprechende Anpassung der Wohnraumsituation im Blick. Langfristig gehört aber auch die Sicherung und der Ausbau des Schulstandortes Großbeeren dazu, wenn sich Familien hier wirklich wohl fühlen sollen", so der örtliche CDU-Chef Dirk Steinhausen. Inzwischen ist auch bei vielen anderen die Erkenntnis zur Weiterentwicklung des Standortes Großbeeren gereift, zumal das bestehende Schulgelände, sprichwörtlich aus allen Nähten platzt. Immer häufiger müssen Fachräume aufgegeben werden, weil der Zulauf größer ist, als das Raumangebot. Die Gemeindevertretung hat nun den Bürgermeister für die Erhaltung des Schulstandortes Großbeeren und seine Weiterentwicklung beauftragt. Ziel soll bestenfalls sogar die Erlangung der Hochschulreife auch in Großbeeren sein. Hierfür soll der Bürgermeister mit den Nachbarkommunen und dem Landkreis Teltow-Fläming in Gespräche treten.



Dienstag, 6.12.2016

Großbeeren bekommt weitere Geräte zur Geschwindigkeitsmessung

Großbeeren. Da die bisher angeschafften Geräte zur Geschwindigkeitsmessung bereits ihre verkehrserzieherische Wirkung zeigen, werden in Großbeeren nun zwei weitere Geräte angeschafft. Die Geräte zeigen die tatsächliche Geschwindigkeit und mit einem lachenden Smiley die Einhaltung bzw. einem traurigen Smiley die Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit an.
"Schwerpunkt für Verkehrssicherheit ist die Schule. Dort haben wir nun die Chance, zwei der Geräte dauerhaft anzubringen", freut sich CDU-Gemeindevertreter Adrian Hepp. Die anderen Geräte sollen dann zur Steigerung der Verkehrssicherheit im Wechsel an unterschiedlichen Stellen des Ortes angebracht werden. Die CDU Fraktion hatte sich bereits für die ersten Geräte stark gemacht.


Montag, 5.12.2016

Schuster trifft US-Außenminister Kerry

Großbeeren/Berlin. Der Stv. Vorsitzende der CDU Großbeeren und Chef der Großbeerener Jungen Union, Mike Schuster, hatte heute in Berlin die Gelegenheit, US-Außenminister John Kerry zu treffen. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe anderer junger Deutscher, die sich für den Erhalt und die Stärkung der transatlantischen Beziehungen einsetzen, diskutierte er in der US-Botschaft u. a. über die Freundschaft zwischen Deutschland und den USA.

Schuster, der zugleich Stv. Landesvorsitzender der Jungen Union Brandenburg ist, reiste erst im Sommer auf Einladung des US-Außenministeriums im Rahmen des International Visitor Leadership Programs in die Vereinigten Staaten. „Gerade jetzt nach den Wahlen in den USA ist der Dialog zwischen unseren beiden Ländern besonders wichtig. Wir Jungen sollten da eine besondere Rolle einnehmen und uns gerne für die Freundschaft und die Verständigung zwischen Deutschland und den USA einsetzen“, so Schuster. Die CDU Großbeeren freut sich, so engagierte und gut vernetzte Mitglieder in den eigenen Reihen zu wissen.


Samstag, 3.12.2016

Sammeln von Unterschriften gegen die Kreisgebietsreform und
Verteilung des neuen Bären-Kuriers


Freitag, 2.12.2016

CDU setzt Ladepunkt für Elektroautos in Großbeeren durch

Großbeeren. Wieder hat ein Antrag der CDU-Fraktion in der Großbeeren Erfolg: Ab dem Anfang des Jahres 2017 wird es in Großbeeren einen Ladepunkt für Elektroautos geben. Standpunkt wird voraussichtlich neben dem Rathaus direkt vor der Bibliothek sein. Dies wurde vor zwei Monaten in der Sitzung der Gemeindevertretung beschlossen und bereits jetzt konnte der Bürgermeister Carl Ahlgrimm Vollzug melden.

"Alle reden von Elektromobilität - wir in Großbeeren machen es auch. Das ist sicher nur ein Anfang, aber vor allem auch ein wichtiges Signal", freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Steinhausen. Die Anlage wird über die E.DIS AG errichtet und soll zunächst kostenlos sein.


Sonntag, 27.11.2016

CDU startet Aktion „Vorsicht! Wachsamer Nachbar"

Immer mehr Einwohner von Großbeeren und seinen Ortsteilen fühlen sich in den eigenen Wänden unsicher, weil Nachrichten über Einbrüche zunehmen. Wie man sein eigenes Hab und Gut, viel mehr noch, seine Privatsphäre dagegen schützen kann, ist den wenigsten klar. „Wir erkennen das Gefühl der Hilflosigkeit und wollen durch aktive Nachbarschaftshilfe dagegen steuern“, beschreibt Dirk Steinhausen, Vorsitzender der örtlichen CDU die Motivation. Vor dem Hintergrund der zurückliegenden Wohnungseinbrüche verteilt die CDU eine Wurfsendung an gefährdete Haushalte. Hierbei steht die Aktion „Vorsicht! Wachsamer Nachbar“ im Fokus. Das ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, die eigene Sicherheit zu erhöhen. Außerdem stärkt sie die Nachbarschaft, was Einbrecher nicht mögen.
„Hierbei kann jeder Bürger dazu beitragen, dass wir uns sicherer und damit wohler fühlen.“, so Steinhausen weiter. „Denn zusammen sind wir aufmerksam und cleverer als Kriminelle. Zusammen stärken wir uns und helfen der Polizei, die uns immer zur Seite steht.“
Häufig passieren Einbrüche im Schutz der Anonymität. Vor allem in einem von Gleichgültigkeit und Vereinzelung geprägten Wohngebiet ist Einbrechern „Tür und Tor" geöffnet. Polizeiliche Erkenntnisse belegen aber, dass erhöhte Aufmerksamkeit von Mitbewohnern, also gelebte Nachbarschaft diese Tour vermasselt. Jeder dritte Einbruch scheitert – aufmerksame Gemeinschaft kann den Einbruch, Schaden und viel Ärger verhindern.

Wachsame Nachbarn achten aufeinander, verhindern überfüllte Briefkästen, machen bei Abwesenheiten das Licht an und aus und verhindern damit, dass Täter eine leere Wohnung sofort erkennen. Außerdem stärkt es den Zusammenhalt; wir brauchen einander.
Wer auf fremde Personen achtet und sie gegebenenfalls anspricht, wer bei ungewöhnlichen Beobachtungen schnell die Polizei informiert, der macht es richtig. Zur Unterstützung verteilt die CDU den entsprechenden Aufkleber und nennt Ansprechpartner. Gerade, wenn Nachbarn sich kennen, einander Vertrauen und im Nebeneffekt auch Spaß haben, entsteht eine sichere Gemeinschaft.
Steinhausen: „Die ersten 500 Haushalte werden in den nächsten Tagen versorgt, weitere werden folgen. Die Aktion ist außerdem ein gutes Beispiel, wie Bürger motiviert werden können, sich aktiv für ihre Nachbarschaft einzusetzen. Mit etwas gutem Willen entsteht so aus einer anonymen Hausgemeinschaft oder Nachbarschaft wieder eine gut funktionierendes Miteinander und somit könnten auch Einbrüche verhindert werden.“
Darüber hinaus ruft die CDU dazu auf Freiwillige, die sich noch aktiver einbringen wollen auf, sich beim Bürgermeister für die Teilnahme an der geplanten Sicherheitspartnerschaft zu melden.

Samstag, 26.11.2016

Bei einer Aktion bleibt es diesen Samstag nicht: JU und CDU Großbeeren sammeln heute gemeinsam mit der FDP Großbeeren Unterschriften gegen die Kreisreform.


Wir wollen die Kreisreform stoppen und Bürgernähe erhalten!

Samstag, 26.11.2016

Eichelbaum wirbt bei JU und CDU für mehr Zuhören in der Politik

Diedersdorf. Beim fünften Politischen Frühschoppen von JU und CDU Großbeeren war jetzt der Landtagsabgeordnete Danny Eichelbaum zu Gast auf Schloss Diedersdorf. CDU-Chef Steinhausen begrüßte Eichelbaum als engagierten und erfahrenen Politiker, der immer für die Interessen Großbeerens eintritt. Eichelbaum selbst warb dafür, dass man in der Politik gerade im Blick auf die kommende Bundestagswahl mehr zuhören muss und auch mehr Mut zur Ehrlichkeit braucht: "Probleme sollten klar benannt werden und andererseits sollten wir auch deutlicher darüber sprechen, was wir bisher erreicht haben."

In der anschließenden Diskussion ging es neben einer Einordnung der aktuellen Flüchtlingssituation auch im lokale Fragen wie den Breitbandausbau. "Wir reden in Deutschland oft von den Chancen der Digitalisierung, haben aber auch bei uns Brandenburg noch Straßenzüge, in denen sich teils einfache Internetseiten extrem langsam laden. Wir müssen aufpassen, dass wir da im Bundesvergleich nicht auf der Strecke bleiben", mahnt der Großbeerener JU-Vorsitzende Mike Schuster. Ein Teilnehmer merkte an, dass gerade für die starke Wirtschaftsregion Teltow-Fläming deutlich mehr im Breitbandausbau geschehen muss, damit wir auch in Zukunft erfolgreich bleiben.

Sonntag, 20.11.2016

Jetzt ist es offiziell: Angela Merkel tritt 2017 wieder als Bundeskanzlerin an.

Die Unterstützung einer Mehrheit der Deutschen hat die Kanzlerin. 55 Prozent wünschen sich eine vierte Amtszeit Merkels. 39 Prozent sind dagegen. Das ergab eine Emnid-Umfrage für BILD am SONNTAG.

Jetzt muss klar sein: Wir ziehen mit Angela Merkel geschlossen in den Wahlkampf und haben das Ziel, als Union wieder mit einem starken Ergebnis die Bundestagswahl zu gewinnen - weil die CDU die besten Antworten auf die drängenden Probleme dieser Zeit hat. Und diejenigen, die noch offene Fragen haben, werden wir bis zur letzten Minute versuchen von unseren Ideen zu überzeugen.

Donnerstag, 17.11.2016

Großbeeren soll Siegesfest in der Ortsmitte bekommen

Großbeeren. Die Großbeerener CDU setzt sich gemeinsam mit Bürgermeister Carl Ahlgrimm dafür ein, dass das traditionelle Siegesfest künftig in der Ortsmitte und damit rund um den Gedenkturm stattfindet. Hierzu gab es schon erste Gespräche des Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Michael Richter (CDU), mit Landrätin Kornelia Wehlan (Die Linke) und dem Bürgermeister. Und es gab auch von den zuständigen Ämtern positive Signale. Davon berichtete der Bürgermeister im letzten Hauptausschuss.

Fahrgeschäfte könnten dann künftig neben dem gastronomischen Angebot an der Dorfaue, der Berliner Straße und dem Gutshof ihren Platz einnehmen. Die Berliner Straße wäre dann zwischen Gedenkturm und Kirche gesperrt.

"Das Siegesfest ist ein Fest für die Bürgerinnen und Bürger von Großbeeren. In der Vergangenheit gab es viele leidenschaftliche Debatten zu dem Fest, auf das sich viele das ganze Jahr freuen", so CDU-Chef Dirk Steinhausen. "Es ist nur sinnvoll, dass wir das Fest in die Ortsmitte und zu unserem Wahrzeichen - dem Gedenkturm - zurückholen", so Steinhausen weiter. „Besonderer Dank gilt Michael Richter. Es ist toll endlich einen Vorsitzenden der Gemeindevertretung zu haben, der seiner Stellung auch gerecht wird.“

Die CDU ist sich bewusst, dass ein so zentral gelegenes Fest auch erhebliche logistische und akustische Belastungen für die direkten Anwohner mit sich bringt. Dazu Steinhausen: "Da müssen wir jetzt einfach in den Dialog gehen und klar abwägen, was am Ende sinnvoll ist."

Donnerstag, 10.11.2016

Jetzt Mitglied werden

Wir stehen fest in der Mitte der Gesellschaft und da bleiben wir auch...werden Sie jetzt Mitglied und bringen Sie sich ein. Wir wollen Großbeeren und unseren Landkreis weiterentwickeln für eine positive Zukunft.

Sprechen Sie uns an unter info@cdu-grossbeeren.de

oder hier https://www.facebook.com/CDU-Gro%C3%9Fbeeren-2887105845…/…/…

Montag, 31.10.2016

Junge Kerle am „Alten Knacker“

Endlich haben die Jugendlichen Großbeerener überdachte Sitzmöglichkeiten am „Alten Knacker“, ihrem beliebten Treffpunkt. Am Samstag, den 29. November trafen sie sich mit Bürgermeister Carl Ahlgrimm, Gemeindearbeitern und Gemeindevertretern und machten was los in Sachen Holzarbeit. Da die Jugendlichen sich selbst diese Ruhemöglichkeit gewünscht hatten, waren sie auch mit zwölf Mann anwesend. Mit dieser starken Truppe standen die überdachten Sitzbänke in kurzer Zeit. „Danke dafür, Ihr habt uns in der Gemeinde nicht enttäuscht, habt Wort gehalten und mit angepackt, Bravo!“, freute sich Adrian Hepp, der durch seine Hartnäckigkeit als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Soziales, Kultur und Vereine die Aufstellung vorangetrieben hatte.
Hepp, der für die CDU in der Gemeindevertretung sitzt, hatte den Kontakt zu den jungen Großbeerenern hergestellt und ihren Anliegen Gehör verschafft. „Die Schnelligkeit von der Idee bis zur Umsetzung zeigt, dass wir uns auch um die jungen Leute in Großbeeren kümmern. Sie finden bei uns offene Ohren“, lobte Dirk Steinhausen als Vorsitzender der CDU Hepps Initiative und die Zusammenarbeit am Samstag auf dem „Alten Knacker“.
Die Jugendlichen waren sichtlich überrascht, dass der Bürgermeister mit gutem Beispiel voran ging und im "Blaumann" erschien und die Kreissäge bediente.

Nachdem nun die Sitzbänke stehen, sollen stabile Mülleimer und zwei Tischtennisplatten dazu kommen, damit der Wechsel zwischen „chillen und Action und aufräumen leichter fällt“, bemerkte Hepp augenzwinkernd zum Abschluss der Arbeiten.

Foto: Bürgermeister Carl Ahlgrimm und Gemeindearbeiter Ralf Justawitz legen mit Jugendlichen Hand an die Sitzgruppe. (Quelle: Hepp)

Sonntag, 16.10.2016

Einbruchsversuche in Großbeeren häufen sich - Angst vor Kriminalität steigt

Großbeeren. Der Deutschlandtrend in Sachen organisierte Kriminalität und Wohnungseinbrüche scheint auch vor Großbeeren keinen Halt zu machen. Jüngste Einbruchsversuche in der Kondor-Wessels-Siedlung bestätigen den Verdacht, dass Kriminelle, wahrscheinlich osteuropäische Banden, Einzeltäter der Beschaffungskriminalität oder deutsche Banden den Speckgürtel um Berlin stärker ins Visier nehmen. Nach den Ereignissen im Ortsteil Diedersdorf scheint nun auch Großbeeren ebenso ein lohnendes Ziel für sie zu sein. Fehlende Polizeipräsenz sowie die vernichtend schlechte Aufklärungsquote von 16,7 Prozent lassen das Sicherheitsempfinden der Großbeerener und das Vertrauen zu den Sicherheitsbehörden sinken.

„Ich gehe davon aus, dass versuchte und vollendete Wohnungseinbrüche auch in Großbeeren drastisch zunehmen werden“, sagte der Sicherheitsexperte der CDU Großbeeren, Martin Wonneberger. „Viele Großbeerener machen sich Sorgen um Ihr Hab und Gut und fordern Maßnahmen gegen diesen Trend“, so Wonneberger weiter.

Speziell bei Verbrechen mit Bezug zu Wohnungseinbrüchen führte dieser Eingriff in die individuelle Privatsphäre zu gesundheitlichen Einschränkungen bei den Betroffenen. Opferverbänden sowie Studien zufolge leiden Opfer von Kriminalität noch Monate, teilweise Jahre unter den Erfahrungen.


„Großbeeren soll eine sichere Gemeinde bleiben, in der alle gerne wohnen“, so der Fraktionsvorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen. „Daher werden wir uns in den kommenden Wochen fraktionsübergreifend dafür einsetzen, dass in der Gemeindevertretung die aktuelle Lageentwicklung auf die Tagesordnung gesetzt wird. Wir müssen schnellstmöglich Maßnahmen entwickeln, um das Sicherheitsgefühl der Großbeerener zu erhalten bzw. das Vertrauen in unsere Sicherheitsbehörden zu stärken“, so Dirk Steinhausen weiter. Auch die Themen Sicherheitspartnerschaften und gelebte Nachbarschaft gewinnen damit laut CDU Großbeeren wieder Bedeutung.

Die CDU Großbeeren fordert eine stärke Präsenz zu Tages- sowie Nachtzeiten in Großbeeren. Eine Polizeistreife für Großbeeren ist einfach zu wenig und hat keinerlei abschreckende Wirkung gegenüber Einbrechern. Darüber hinaus wird die CDU Großbeeren auf massive Fehler seitens der Landesregierung bzgl. der Polizeireform hinweisen, insbesondere was den Personalabbau betrifft.

Montag, 3.10.2016

CDU Großbeeren erweitert Informationskanäle

Bereits seit Jahren besitzt die Großbeerener CDU einen eigenen Internetauftritt, ist bei Facebook, bietet Bürgersprechstunden und Online-Sprechstunden an und hat mit dem Bären-Kurier eine eigene Zeitung. Ein Schaukasten im Ortszentrum ist ebenfalls eine Informationsquelle für die Bürgerinnen und Bürger.
Die örtliche Union versorgt also im Netz und auf dem Papier die Bürger mit Informationen über aktuelle Ereignisse, lokalpolitische Themen und Termine. Jetzt hat sich die CDU dazu entschlossen, einen weiten Kontaktmöglichkeit zu schaffen: Ab sofort können interessierte Bürger per WhatsApp mit der CDU in Kontakt treten. „Wir stellen fest immer mehr Menschen wollen sich schnell austauschen. Das Tempo der Informationsgewinnung und –weitergabe nimmt immer mehr zu. Viele nutzen bereits WhatsApp, also bieten wir dies jetzt auch an,“ erläutert der örtliche Vorsitzende Dirk Steinhausen.
„Mit diesen Plattformen erreichen wir nicht nur noch größere Zielgruppe, sondern können Neuigkeiten und Infos noch schneller und noch kompakter auf eine sehr einfach weise kommunizieren und stärker in den Dialog treten“, so Steinhausen weiter. Einen Appell hat er als Gemeindevertreter auch noch: „Treten Sie mit uns über unseren neuen WhatsApp-Kanal in Verbindung.

Sie können die CDU-Fraktion Großbeeren per WhatsApp unter 0176 85044711 kontaktieren. Oder sprechen Sie unsere Gemeindevertreter direkt an.“

Probieren Sie es einfach aus..

Samstag, 17.09.2016

Petke kämpferisch bei CDU & JU Großbeeren

Diedersdorf. Einen gut gelaunten und kämpferischen Sven Petke MdL konnten der Vorsitzende der CDU Großbeeren, Dirk Steinhausen, und JU-Chef Mike Schuster am 17. September auf Schloss Diedersdorf begrüßen. Der Landtagsabgeordnete hatte eine volle Agenda zum 4. Politischen Frühschoppen von CDU und JU mitgebracht. In der bis auf den letzten Platz besetzten Schloss-Stube sprach Petke zunächst über aktuelle politische Herausforderungen im Land und auf kommunaler Ebene, bevor er in die Diskussion mit den Gästen einstieg.

"Fragen Sie die AfD, wogegen sie ist, bekommen Sie unzählige Antworten. Wenn Sie aber mal wissen wollen, wofür diese Partei steht, hören Sie nichts", beschreibt Petke die schwierige Auseinandersetzung mit der Alternative für Deutschland. Gleichzeitig kritisierte Petke aber auch, dass der Staat in Brandenburg an vielen Stellen mit Problemen zu kämpfen habe. Er beklagte den Unterrichtsausfall an den Schulen genauso wie die Personalsituation bei der Polizei. "Man darf den Staat nie so weit herunterfahren, dass er nur noch bei schönem Wetter handlungsfähig ist", mahnte Petke. Kritische Worte fand er auch für die von Rot-Rot angestrebte Kreisgebietsreform: "Die teure Reform geht an den Realitäten und am zu erwartenden Wachstum in Brandenburg vorbei. Das Geld sollte lieber in eine gute Infrastruktur, wie beispielsweise gute Busverbindungen auf dem Land, investiert werden."

Foto: (von links nach rechts) Mike Schuster, Vorsitzender der JU Großbeeren, Sven Petke, MdL, und Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren (Quelle: Steinhausen)

Samstag, 10.09.2016

Ausbildungsmesse weiter ausbauen

Die drei Gemeinden Rangsdorf, Großbeeren und Blankenfelde-Mahlow sind bereits seit einigen Jahren auf der Ausbildungsmesse im Südring-Center in Rangsdorf vertreten. Der Schwerpunkt liegt hierbei eigenen Nachwuchs für die Ausbildung in den Kommunen zu gewinnen. „Rangsdorf und Großbeeren bilden alle drei Jahren einen Auszubildenden aus. Die Messe wird gut angenommen und gibt den Gemeinden die Möglichkeit sich auch als Arbeitgeber zu positionieren,“ bestätigt Carl Ahlgrimm, Bürgermeister aus Großbeeren.
Der CDU-Kreistagsabgeordneter aus Großbeeren, Dirk Steinhausen, der die Messe in den letzten Jahren immer mal wieder besuchte, wünscht sich allerdings, dass das Engagement weiter ausgebaut wird. „Die Mitarbeiter unserer Gemeinden machen das mit viel Hingabe und Freude. Die Suche nach geeigneten Auszubildenden wird aber für alle immer schwieriger. Auch wenn unsere Unternehmen in Großbeeren selber Auszubildende suchen, so sollten wir versuchen unser bisheriges Engagement weiter auszubauen. Warum lassen wir nicht vorher von den Unternehmen, deren freie Ausbildungsstellen und die entsprechenden Ansprechpartner nennen. So können wir auch weiterhin für uns als Gemeinde mögliche Bewerber suchen, aber auch den Kontakt zu unseren regionalen Unternehmen herstellen. Und jeder auf diese Art vermittelte Ausbildungsplatz hilft uns insgesamt weiter junge Menschen in Jobs zu bekommen.“

Diese Art der aktiven Wirtschaftsförderung wird bereits von anderen Gemeinden bei ähnlichen Veranstaltungen mit Erfolg praktiziert. „Vielleicht bekommen wir das für das Jahr 2017 koordiniert. Wir helfen so unseren Betrieben ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. Sollten wir finanzielle Mittel benötigen, so sollten wir dies in der Haushaltsplanung 2017 beachten,“ so Steinhausen abschließend.


Foto (links nach rechts): Carl Ahlgrimm (Bürgermeister Großbeeren), Klaus Rocher (Bürgermeister Rangsdorf), Dirk Steinhausen, Jacqueline Bork (Ausbilderin Großbeeren), Detlef Gärtner (Beigeordneter Teltow-Fläming), Ortwin Baier (Bürgermeister Blankenfelde-Mahlow) (Quelle: Steinhausen)

Donnerstag, 25.08.2016

CDU fordert Stromtankstelle in Großbeeren
 
Die Zukunft schon heute wagen, das ist die Idee eines Antrags der CDU-Großbeeren zur Prüfung von Elektro-Tankstellen und möglicher Standorte an die Gemeindevertretung. „Wenn wir an eine nachhaltige Gemeindeentwicklung denken, dann müssen wir mögliche Verbesserungen schon heute einführen“, erklärt Dirk Steinhausen als Vorsitzender der CDU-Großbeeren die Eingabe. „Und mit dem Aufstellen von E-Tankstellen würde unsere Gemeinde wesentlich für eine bessere Umwelt beitragen und mehr Menschen zum Nutzen von Elektrofahrzeugen animieren“, folgert er. Für die CDU Großbeeren ein durchaus konsequentes und machbares Angebot.
Elektromobilität ist zwar ein durchaus beachtetes, aber auch kontrovers diskutiertes Thema. „Viel mehr Menschen würden Elektrofahrzeuge nutzen, wenn es mehr Ladestationen gäbe“, stellt Steinhausen nüchtern fest. „Gerade wir in Großbeeren mit zahlreichen Pendlern, die Mittelstrecke fahren, wären noch attraktiver, wenn eben diese Pendler ihre Fahrzeuge bei uns aufladen könnten“. Für die CDU geht es aber noch weiter: Auch Touristen würden auf die Gemeinde aufmerksam werden, wenn sie als Vorreiter die Elektromobilität unterstützen würde. „Mit zentralen Standorten in Großbeeren, leicht zu finden und immer frei für E-Fahrzeuge, wäre ein starker Anreiz geschaffen, dass mehr Fahrer über den Kauf eines Elektrofahrzeuges nachdenken würden“, denkt Steinhausen weiter offen nach. Leicht zu finden und starke Signalwirkung haben nach Ansicht der CDU die Nähe zum Rathaus oder die Pendlerparkplätze am Bahnhof. Selbst im Bereich des GVZ wären E-Tankstellen denkbar.

Die CDU schlägt deshalb auch vor, mit Stromanbietern als möglichen Partnern eine kostenneutrale Finanzierung zu besprechen. Als Partei für Großbeeren treibt die CDU mit diesem Antrag die schon im Kommunalwahlprogramm aufgestellte Forderung „Mehr für Umwelt und Natur“ nachhaltig voran, ein weiterer Beweis dafür dass Entwicklung nur mit dem Blick nach vorne geschehen kann.
Ein Blick auf die Landkarte mit Ladestationen-z.B. auf http://www.goingelectric.de/stromtankstellen/ zeigt, dass das Gebiet in und um Großbeeren bislang nicht versorgt ist. Nur in Neubeeren (siehe Foto) gibt es bereits eine Ladestation. "Mit der Installation einer Stromtankstelle könne die Gemeinde Großbeeren nachhaltig ihren Ruf als „klimafreundliche Gemeinde“ stärken und ihrer Vorbildfunktion in Sachen Klimaschutz gerecht werden", so Steinhausen abschließend.

Donnerstag, 18.08.2016

CDU freut sich über Gewinn
Spielplatz-Checkliste veröffentlicht
 
Erneut hat die Gemeinde Großbeeren bei der Fanta-Spielplatz-Initiative für einen ihrer Spielplätze etwas gewonnen. Partner der Fanta Spielplatz-Initiative sind die Marke Fanta, aus dem Hause Coca-Cola Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk. Über 400 Spielplätze aus allen Bundesländern bewarben sich zwischen dem 4. April und dem 15. Juni bei der Spielplatz-Initiative und 100 wurden jetzt nach einem Votingverfahren prämiert. Die Unterlagen wurden zuvor durch das Deutsche Kinderhilfswerk zu der öffentlichen Online-Abstimmung zugelassen. Danach galt es so viele „Klicks“ wie möglich für den Spielplatz zu bekommen. „In Großbeeren ist das gut gelungen, wir haben jetzt zum zweiten Mal einen Preis abgeräumt, das spricht für einen aktive Netzgemeinde,“ stellt der Gemeindevertreter Dirk Steinhausen fest.
Mehr als 750.000 Stimmen wurden bei der Fanta Spielplatz-Initiative in diesem Jahr abgegeben. Jetzt wurden die Sieger ermittelt und verkündet. Neben den beiden Hauptgewinnern (Die Stadt Herne aus Nordrhein-Westfalen und die Gemeinde Sinn aus Hessen) können sich die Plätze 3 bis 10 über eine Bezuschussung von jeweils 5.000 Euro freuen. Auf die Plätze 11 bis 39 wartet eine Förderung von je 2.000 Euro. Für die Plätze 40 bis 100 stehen noch jeweils 1.000 Euro zur Verfügung, um ihren Spielplätzen zu neuem Glanz zu verhelfen. Großbeeren ist mit dem Spielplatz am Alten Sportplatz auf Rang 33 gelandet. „Darauf können wir Stolz sein,“ stellt Steinhausen fest. Die örtliche CDU in der Gemeindevertretung hat das zum Anlass genommen ihre Spielplatz-Checkliste zu veröffentlichen.

In regelmäßigen Abständen gibt es Nachfragen zum Zustand der kommunalen Spielplätze. Meist geht es hierbei um die Standfestigkeit der Spielgeräte und um die Sauberkeit und Ordnung der gesamten Anlage. „Aus verständlichen Gründen machen sich die Eltern Sorgen, um ihre Kinder, die auf den Spielplätzen ihren Spaß haben sollen. Wir haben jetzt eine Aktion gestartet, um hier Abhilfe zu schaffen. Um unserer Verwaltung die Arbeit zu erleichtern haben wir eine Checkliste erarbeitet,“ erläutert Dirk Steinhausen, CDU Fraktionsvorsitzender, den Ansatz.

Mit dieser Checkliste sollen Defizite an den Spielplätzen schneller erkannt und damit auch schneller behoben werden. Steinhausen weiter: „Der Einsatz ist denkbar einfach. Sollte ein Kreuz fehlen, so melden sich die Eltern bitte bei den Gemeindevertretern: Manfred Seelig, Marc Spogat, Kornelia Justawitz, Dirk Steinhausen, Torsten Plickett, Michael Richter und Adrian Hepp und dann wird die Information an die Verwaltung weitergeleitet, oder man wenden sich direkt an die Gemeindeverwaltung."

Samstag, 13.08.2016

Die Erinnerung wach halten

Die Mauer und die innerdeutsche Grenze waren eindeutige Symbole der Missachtung von Menschen. Daran erinnerte die Großbeerener CDU am Samstag, 13 August in einer einer Gedenkveranstaltung an den Resten von Mauerteilen, die heute in Heinersdorf stehen. In ihrem Schatten wies Dieter Dombrowski, Mitglied des Landtages und Vize-Landtagspräsident des Landtages Brandenburg auf die Bedeutung des Jahrestages hin. Nach der Begrüßung durch den CDU-Vorsitzenden Großbeeren, Dirk Steinhausen, erinnerte er an die Toten und das Leid, das ihre Angehörigen ertragen mussten, weil es diese Grenze gab. Für Dombrowski war es daher schwer zu ertragen, dass am selben Tage Institutionen in Berlin die Mauer immer noch als „Anti-Imperialistischen-Schutzwall“ bezeichneten. „Wie fühlen sich die Opfer und deren Angehörige““, fragte er rhetorisch an die Ewig-Gestrigen gerichtet. Mit dieser Einstellung würden das Leben und der Tod nachträglich entwertet, setze er einen wichtigen Akzent. Für ihn sei es daher umso wichtiger, dass die Aufarbeitung der Geschichte des geteilten Deutschland nicht abflache.

Die anwesenden Gäste der Veranstaltung, darunter auch Danny Eichelbaum, Mitglied des Landtages für den Wahlkreis Teltow-Fläming und Detlef Helgert, CDU-Vorsitzender aus Ludwigsfelde, honorieren diese Rede mit einem kräftigen Applaus. Auch Großbeerens Bürgermeister Carl Ahlgrimm fand deutliche Worte zur deutschen Teilung. Er erinnerte sich an seine Schulzeit, in der er die DDR aus dem Westen sah. Mit einfühlsamen Worten beschrieb wer, wie er als Kind in einem Schulaufsatz beschrieb, wie er es empfand, dass seine in Thüringen wohnende Lieblingstante nicht mehr in den Westen zu Besuch kommen durfte. Auch Steinhausen verband seine einführenden Worte mit der Verknüpfung von Geschichte und Gegenwart. „ Ein Besuch im ehemaligen Gefängnis in Bautzen, wo politische Häftlinge vom DDR-Regime der Gesellschaft entzogen wurden, hat mich sehr betroffen gemacht“, stellte er einen seiner Eindrücke dar. „ Es ist wichtig, dass die nachfolgenden Generationen dieses Wissen bewahren und jede Form von Unrecht zu verhindern wissen. Mit den Relikten des Unrechtsregimes ist dies plastisch darstellbar“, fügte er an.

Gemeinsam legten Politiker und Gäste zum Ende der Gedenkveranstaltung einen Kranz und Blumen zum Gedenken an alle Opfer der Mauer nieder. Kleiner Wermutstropfen:„Es hätte den anderen in Großbeeren auftretenden Parteien gut zu Gesicht gestanden, wären sie der Einladung der CDU zur Gedenkveranstaltung in Heinersdorf gefolgt“, zeigte sich Norbert Stäblein, Schriftführer der CDU-Großbeeren betroffen. „Hier geht es nämlich nicht um Parteien, sondern um kraftvolle und eindeutige Stellungnahme für die Menschen. Beim anschließenden Sommerfest hätten wir uns gerne mit den Kollegen weiter ausgetauscht“.

Mittwoch,  03.08.2016
Wir trauern um Dr. Matthias Fuchs, ein schmerzliche und unerwarteter Verlust. Wir verlieren damit ein Gründungsmitglied der CDU Großbeeren.
In tiefer Trauer.
Unser tiefstes Beileid gilt seiner Familie.
Die Familie hat uns gebeten von weiteren Informationen abzusehen.

Mittwoch, 03.08.2016

CDU-Antrag bringt Bewegung in den Wohnungsbau
Gemeindevertretung Großbeeren beschließt die Erstellung eines Wohnugsentwicklungsplans

Wieder einmal durch Initiative der Großbeerener CDU hat sich die Gemeindevertretung in Bewegung gesetzt: Beschlossen wurde, dass ein Wohnungsentwicklungsplan (WEP) erstellt wird, der den Bedarf an geeignetem Wohnraum ermittelt. „Es kam mir darauf an“, erläutert der CDU-Vorsitzende und Fraktionsvorsitzende in Großbeeren, Dirk Steinhausen seinen Vorstoß, „den anderen Fraktionen zu zeigen, dass wir nur miteinander für die Bürger unserer Gemeinde etwas erreichen können. Daher haben wir diesen Antrag vorgelegt in der Hoffnung, dass auch die anderen Fraktionen den Nutzen für die Gemeinde erkennen“.

Im Antrag zur Erstellung eines Wohnungsentwicklungsplans forderte die CDU, geeignete Instrumente zur Datenerhebung und -auswertung zu entwickeln. „Großbeeren lebt von seiner Vielfalt, die sich in der Zusammensetzung seiner Bevölkerung zeigt“, erläuterte Steinhausen. „Das weiterhin zu sichern und neue Ideen zu entwickeln, war schon immer Bestreben der CDU“. Mit Hilfe der Datenerhebung können Tendenzen erkannt und Maßnahmen ergriffen werden, den Wohnbau auf diese Bedürfnisse zuzuspitzen.

Kurzfristig kommt es Steinhausen darauf an, eine kommunale Wohnbauförderung einzurichten. Deren Ziel sei die Schaffung, der Ausbau und die Anpassung zielgruppenspezifischer Handlungskonzepte, Angebote und Förderprogramme. Der CDU-Antrag konkretisiert diese Absichten: Großbeeren schafft, erhält und vermittelt geeigneten Wohnraum für alle Generationen, insbesondere für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen, in allen Einkommensbereichen.

Im Gegensatz zur Entwicklung des Baugebietes „An den Saufichten“, das die „Bunte Koalition“ aus SPD, FDP, FBB, DIE LINKE nach monatelanger Vorarbeit der CDU scheitern ließ, zeichneten den jetzigen CDU-Antrag auch die Vertreter von SPD und FDP in Großbeeren mit und man möchte daraus einen gemeinsamen Antrag, der auch eine Mehrheit fand. Darüber freute sich Steinhausen, denn „es scheint, als wäre ein späte Einsicht zu erkennen“.

Mittwoch, 20.07.2016

Wasser für die Schulkinder
 
Kaum angesprochen, schon umgesetzt. Der Großbeerener CDU Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordneter Dirk Steinhausen konnte den Wasserver- und Abwasserentsorgungs-Zweckverband Ludwigsfelde (WARL) davon überzeugen, den Schulen in seinem Gebiet Wasserspender zur Verfügung zu stellen. Vorausgegangen war ein Antrag des Fördervereins der Otfried-Preußler-Schule in Großbeeren im Bildungsausschuss der Gemeinde Großbeeren, in dessen Sitzung Steinhausen aufmerksam zuhörte. „Hier hatten die Eltern eine tolle Idee und es kam mir darauf an, diese so kostengünstig wie möglich umzusetzen“, erklärt Steinhausen sein Vorgehen. „Die Kinder müssen trinken können und der Geldbeutel des Fördervereins sollte geschont werden“, so Steinhausen.
„Was lag also näher, als den Wasserversorger um Hilfe zu bitten. Die Idee ist so gut, dass wir alle im Zweckverband liegenden Schulen, die sich in Trägerschaft der Städte und Gemeinden befinden, damit versorgen sollten.“
Gesagt, getan.
Bei der letzten Verbandsversammlung des Zweckverbandes stellte Steinhausen die Idee vor, die Schulen im Gebiet mit Wasserspendern zu versorgen. Die Verbandsversammlung des WARLs hörte und reagierte: Der Verband stellt die Wasserspender den kommunalen Schulen im Verbandsgebiet zur Verfügung; diese müssen nur die baulichen Voraussetzungen – Wasser- und Stromanschluss zur Verfügung stellen. Dann wird das Gerät installiert und das kühle Nass kann fließen. Frisch und sauber können die Schüler ihre Flaschen füllen und haben fortan ausreichend Flüssigkeit; die Konzentration hält länger. Die Kosten dafür übernimmt im Rahmen der Gesundheitserziehung der WARL.
 
„Mit derart einfachen Mitteln den Kindern etwas Gutes tun, da kann man nicht lange abwarten.. “, schiebt der Großbeerener CDU-Chef, der auch Vorstandsmitglied im Verband ist, nach. In der Verbandsversammlung gab es Fragen und von Andreas Igel, Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde, noch den Wunsch auch die Förderschulen mit zu berücksichtigen. Die Verbandsversammlung „nickte“ den Vorschlag ab.

Einzige Geduldsprobe für die Schulen: Man hat sich darauf verständigt im Wirtschaftsplan für das Jahr 2017 ausreichende finanzielle Mittel einzuplanen. „Die Finanzierung muss im WARL noch rechtskräftig werden, dann sind die Schulen versorgt. Ich hoffe, wir bekommen das zu Beginn des Jahres 2017 hin. Gut für die Gesundheit und gut für die Kinder,“ so Steinhausen abschließend.

Freitag, 08.07.2016

Einbruchsprävention: Nachbarschaftshilfe und technische Neuerungen

Ein gut gefüllter Gemeindesaal mit fast 50 Bürgern lauschte den Ausführungen von Hauptkommissar Olaf Lehnhardt, Leiter der Prävention bei der Polizei in Teltow-Fläming bei einer Einwohnerveranstaltung der Gemeinde Großbeeren zum Thema Einbruchsprävention. "Was kann ich tun um mein Heim zu schützen?", war eine häufige Frage. Lehnhardt machte klar, wenn jeder etwas mehr macht, mehr aufpasst und aufmerksam seine Nachbarschaft beobachtet und Merkwürdigkeiten an die Polizei meldet, wäre schon viel erreicht.
 
Die Veranstaltung wurde von der CDU Großbeeren organisiert, obwohl Dirk Steinhausen, CDU-Vorsitzender und Chef der Fraktion, zu Beginn klar machte: "Es geht nicht um Parteipolitik, sondern um Lösungsvorschläge und konkrete Hilfen vor Ort."
Vorgestellt wurden auch neue Möglichkeiten der Prävention durch sogenannte künstliche DNA.
Das Prinzip ist denkbar einfach und wurde durch den Experten Gerhard Wusterack vorgestellt. Das unsichtbare Mittel mit auf Wertgegenstände angebracht und ist nur unter UV-Licht zu sehen. Man hofft hiermit vor allem Einbrecher abzuschrecken. Das Prinzip der Hightech-Farbe ähnelt einer Fahrradcodierung: Die kaum sichtbaren Farbkleckse werden auf Uhren, Schmuck oder Fernseher aufgetragen und mit einem bestimmten Code verbunden, der den Gegenstand eindeutig seinem Besitzer zuordnet. Wird dann zum Beispiel eine wertvolle Uhr gestohlen und fällt bei einer Kontrolle auf, leuchten die Beamten das Objekt mit einer Schwarzlichtlampe an. Der Lack reagiert auf das UV-Licht und leuchtet lila. So werden Täter überführt, die Uhr kommt zurück zu ihrem Besitzer, der sicher festgestellt werden kann.

Im Stadtstaat Bremen kommt künstliche DNA bereits flächendeckend zum Einsatz. Dort wird seit 2009 im Stadtteil Bremen-Nord die Wirkung der Kunst-DNA in mehr als 7000 Privathaushalten getestet. Das Ergebnis: In den ersten zwei Jahren nach der Einführung war das Abschreckungspotenzial hoch. Die Einbruchsquote war in Wohnungen ohne Warnschilder fast zehnmal höher als in denen mit Hinweis. „Wir wollen die Bürger informieren, dass es zumindest Möglichkeiten gibt durch eigene Maßnahmen sich etwas besser zu schützen", erläutert Martin Wonneberger, Sicherheitsexperte der CDU Großbeeren. Zum Ende brachte es Olaf Lehnhardt auf den Punkt: "Eigentum verpflichtet". Dem entgegnete Dirk Steinhausen: "Aber auch die Kontrolldichte durch die Polizei muss vorhanden sein. Die Bürger erwarten mehr Polizeipräsenz vor Ort."

Sonntag, 03.07.2016

Bürger reden mit – CDU Großbeeren auf dem richtigen Weg

Sicherheitsempfinden, der Wunsch nach bezahlbaren Wohnungen und ein gepflegtes Miteinander – das ist zusammengefasst das Ergebnis der CDU-Umfrage im Monat.Die Partei für Großbeeren geht immer wieder auf die Bürger zu und fragt nach deren Meinung und Fachkenntnis. Und die CDU wurde nicht enttäuscht: Eine repräsentative Anzahl antwortete und sparte dabei nicht mit konstruktiver Kritik.

Im Mittelpunkt steht die Sicherheit, gaben die Großbeerener an. Dabei gibt es klare Unterschiede zwischen Ortskern Großbeeren, wo sich mehr als 75 Prozent der Befragten sicher fühlen und den Grünanlagen und auf der Straße. Dabei ist die Angst vor Diebstahl und Einbrüchen und Einbrüchen ebenso präsent wie die Unsicherheit wegen zu schnellen Fahrens und freilaufender Hunde.Aber auch die teilweise unübersichtliche Parksituation im Ort war Thema für die Bürger.

Konkret wurden deshalb Tempolimits und klare Kennzeichnung von Verkehrsflächen gefordert. Wegen der Einbruchsangst steht der Wunsch nach mehr Polizeipräsenz ganz oben auf der Liste. Die Stellenreduzierung der Rot-Roten-Landesregierung hat also einschneidende Auswirkungen auf den Alltag unserer Bürger und muss sofort korrigiert werden.

Besonders der bezahlbare Wohnraum, hier Mietwohnungen ist ein Anliegen, das immer wieder angesprochen wurde. Das findet bei der CDU offene Ohren und wurde im Kommunalwahlprogramm aufgenommen und von der CDU-Fraktion in der Gemeindeversammlung unter anderem mit der Planung der Erschließung des Baugebietes „An den Saufichten“ eingebracht. Leider verhinderte die „Bunte Koalition“ aus fadenscheinigen Gründen dieses Bürger-Anliegen – ein Grund mehr für die CDU, jetzt von den politischen Verhinderern deren Initiative hartnäckig für die Bürger einzufordern.


Dass die Bürger in der Gemeinde gerne leben zeigt ihr engagiertes Einbringen auf die Frage, was gemacht werden könne, um das Angebot (in Großbeeren ) zu verbessern: Bessere Verkehrsanbindung, mehr Angebote für Kinder und Jungendliche stechen heraus. Das ist für die CDU ein deutliches Zeichen, dass Großbeerens Bürger das Miteinander leben und pflegen.

Zwar kann nicht jeder Wunsch in Erfüllung gehen, denn der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern zum Wohle Aller und der gerechte Umgang mit den vorhandenen Einrichtungen setzen Grenzen. Aber die CDU-Großbeeren wird sich weiter für und mit ihren Bürgern stark machen – dafür stark, dass die Verwaltung immer für die Bürger verwaltet, dass die Einrichtungen den Bürgern Spaß und Erholung bringen und stark dafür, dass Sicherheit nicht nur ein Wort ist.

hier die komplette Umfrage

Donnerstag, 30.06.2016

Vergissmeinnicht als Mahnung für schnelleres Handeln

Das geschieht auch nicht alle Tage. Da pflanzt die CDU Fraktion einige Blumen als Erinnerung in einer zwar offenen aber noch nicht übergebenen Parkanlage mit Spielplatz, die einfach nicht fertig werden will. Geplant waren Vergissmeinnicht zu pflanzen, die aber in dieser Jahreszeit nicht mehr blühen. Also pflanzte man kurzerhand Bartnelken.
Der Spielplatz und die komplette Grünanlage sollten bereits lange fertig und übergeben sein.

„Unsere Anfrage aus dem Jahr 2015 wurde uns mit dem Zeitplan Herbst 2015 Fertigstellung beantwortet. Auch das wäre bereits Jahre zu spät,“ erläutert der CDU-Fraktionsvorsitzende Dirk Steinhausen.
Erschließungsträger für den Bereich des B-Plans Baufeld III – Teilstück an der Feldstraße und somit auch für die Herstellung der öffentlichen Parkanlage mit Spielplatz ist ein bekannter Bauunternehmer aus Großbeeren. Laut Aussage der Gemeindeverwaltung datiert der Vertrag, der die Erschließung und damit auch den Bau der Grünanlage mit Spielplatz regelt, aus dem Jahr 2006. Es gab eine Erweiterung im Jahr 2011, die besagte, „sechs Monate nach Fertigstellung des letzten Gebäudes innerhalb des Vertragsgebietes, spätestens jedoch bis zum Ablauf von 12 Monaten, beginnend mit dem Tag nach Abschluss dieses Vertrages, soll die Grünanlage, endgültig hergestellt sein.“
Somit wäre die Herstellungspflicht sämtlicher Erschließungsanlagen des Vertrages einschließlich der öffentlichen Parkanlage mit Spielplatz bis November 2012 zu erledigen gewesen.
Bereits im letzten Jahr hatte die örtliche CDU dies öffentlich gemacht und die Gemeindeverwaltung zum Handeln aufgefordert.
 

„Wir sind es leid, hier an der Nase herumgeführt zu werden. Wieder ist ein Jahr ins Land gegangen und immer noch warten alle, dass die Grünanlage mit Spielplatz fertig wird. Eine Verzögerung gab es durch die Einzäunung der kompletten Anlage, die muss man akzeptieren. Aber dann sind es immer noch Jahre, die wir zu lange warten. Das kann man keinem Bürger mehr vermitteln, also nutzen wir jetzt mal als Mahnung einige Blumen (Vergissmeinnicht), die in der Anlage gepflanzt wurden. Als Erinnerung an die Aufgaben, die der Bauherr hat, aber auch die die Verwaltung hat.“

Mit dabei waren die Gemeindevertreter Adrian Hepp, Torsten Plickett, Manfred Seelig und Marc Spogat und man konnte sehen, dass das Pflanzen in der Gruppe viel Spaß macht. Auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU Großbeeren, Peter Wagner, half tatkräftig mit beim Einpflanzen.
Frei nach dem Motto „Sag es mit Blumen“ pflanzten also die Fraktionsmitglieder die kleinen Pflänzchen. „Wir versuchen noch mal die sanfte Tour, wir werden aber den Druck erhöhen. Wenn nicht kurzfristig ein Zeitplan vorgelegt wird, den dann die Beteiligten auch einhalten, werden wir uns andere politische Maßnahmen überlegen müssen.", machte Steinhausen klar.

Sonntag, 19.06.2016

Informationsveranstaltung zur künstlichen DNA

Ein Bericht aus Dänemark lässt aufhorchen: In über 320 Supermärkten wird jetzt künstliche DNA eingesetzt, um Ladendieben das Handwerk zu legen. Das Prinzip: Versucht ein mutmaßlicher Dieb aus dem Geschäft zu entkommen, kann ein Mitarbeiter das Sicherheitssystem auslösen. Dabei wird der Täter beispielsweise im Eingangsbereich mit einer Ladung DNA-Spray – umgangssprachlich auch „DNA-Dusche“ – markiert. Das unsichtbare Mittel setzt sich auf Körper und Kleidung ab und ist nur unter UV-Licht zu sehen.
In Brandenburg findet künstliche DNA eine andere Anwendung: Man hofft hiermit vor allem Einbrecher abzuschrecken. Das Prinzip der Hightech-Farbe ähnelt einer Fahrradcodierung: Die kaum sichtbaren Farbkleckse werden auf Uhren, Schmuck oder Fernseher aufgetragen und mit einem bestimmten Code verbunden, der den Gegenstand eindeutig seinem Besitzer zuordnet. Wird dann zum Beispiel eine wertvolle Uhr gestohlen und fällt bei einer Kontrolle auf, leuchten die Beamten das Objekt mit einer Schwarzlichtlampe an. Der Lack reagiert auf das UV-Licht und leuchtet lila. So werden Täter überführt, die Uhr kommt zurück zu ihrem Besitzer, der sicher festgestellt werden kann.
Im Stadtstaat Bremen kommt künstliche DNA bereits flächendeckend zum Einsatz. Dort wird seit 2009 im Stadtteil Bremen-Nord die Wirkung der Kunst-DNA in mehr als 7000 Privathaushalten getestet. Das Ergebnis: In den ersten zwei Jahren nach der Einführung war das Abschreckungspotenzial hoch. Die Einbruchsquote war in Wohnungen ohne Warnschilder fast zehnmal höher als in denen mit Hinweis.
„Wir wollen die Bürger informieren, dass es zumindest Möglichkeiten gibt durch eigene Maßnahmen sich etwas besser zu schützen,“ erläutert Dirk Steinhausen, Gemeindevertreter aus Großbeeren und örtlicher CDU-Chef, der einen Experten für künstliche DNA nach Großbeeren eingeladen hat. Am 05.07.2016 um 18:00 Uhr findet im Gemeindesaal Großbeeren(Am Rathaus 1a) eine Informationsveranstaltung zum Thema Einbruchsprävention statt. Weitere kompetente Ansprechpartner werden erwartet.
„Wir wollen informieren und diskutieren, wie wir das Sicherheitsgefühl unserer Einwohner verbessern können“, so Steinhausen abschließend zur Zielrichtung der Veranstaltung.

Wir laden Sie recht herzlich ein am

Dienstag, 05.07.2016 um 18:00 Uhr.
Veranstaltungsort: Gemeindesaal Großbeeren
Am Rathaus 1a, 14979 Großbeeren

Samstag, 11.062016

CDU Großbeeren beim Tag der Bundeswehr

Schlieben, Amtsgemeinde in Brandenburg, war einer von 16 Orten, an dem sich die Bundeswehr am Samstag, 11. Juni öffentlich zum Anfassen mitten in die Städte stellte. Deshalb hatte die CDU Großbeeren eingeladen, den Tag zu nutzen, um mit den Soldaten ins Gespräch zu kommen, Menschen, Tiere und Gerät zu „begreifen“. Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren und Norbert Stäblein, Schriftführer der Partei für Großbeeren freuten sich besonders, dass unter den Bürgern, die die Einladung angenommen hatten, auch ein Freiwillig Wehrdienstleistender (FWDL) war. „Das zeigt, dass die Soldaten sich nicht nur zeigen, sondern dass die Verbindung zwischen den Bürgern in Uniform und denen in Zivil eng ist“, freute sich Norbert Stäblein, selbst Oberstleutnant der Reserve.

In Schlieben trafen die Großbeerener auf die Bundestagsabgeordnete ihres Wahlkreises , Jana Schimke. Auch sie wollte dabei sein, wenn in Brandenburg die Leistung der Bundeswehr gewürdigt wird. Gemeinsam sahen sie die Eröffnung der Veranstaltung und staunten über den Flug eines Transporthubschraubers über das ansonsten beschauliche Dorf.

Bild: Jana Schimke, MdB, in Mitten der Großbeerener "Reisegruppe"

In Schlieben zeigten die Soldaten der Bundeswehr im engen Schulterschluss mit zivilen Blaulichtkräften und den Ortsvereinen, zu welchen Leistung sie imstande sind, mit welcher außerordentlichen Motivation und Professionalität sie ihren Dienst leisten. „Wir sollten uns ständig gewiss sein, dass die Bundeswehr immer für uns da ist“, freute sich Steinhausen. „Egal ob in den Kasernen, im Ausland oder bei der Flut – die Soldaten packen für uns an“. Der Großbeerener CDU-Vorsitzende wies im Beisein des mitgereisten FWDL auch darauf hin, dass in Großbeeren zahlreiche Soldatinnen und Soldaten leben, Staatsbürger mit und ohne Uniform. Sie und ihre Familien seien deshalb ein bedeutender Teil der Gemeinde, verbunden in Vereinen und in der Nachbarschaft.

Freitag, 03.06.2016

Mit den Bürgern für die Bürger – CDU fragt nach

Großbeeren entwickelt sich ständig weiter und ist damit erfolgreiche Gemeinde in Brandenburg. Das kann aber nur funktionieren, wenn die Einwohner in die Prozesse eingebunden sind. Die CDU Großbeeren nimmt deshalb alle Anregungen auf, um mit Blick in eine gemeinsame Zukunft politisch Einfluss zu nehmen. Gemeindewohl steht für die CDU dabei weit vor politischem Eigennutz.
Um tätig werden zu können, bittet die CDU Großbeeren alle Gemeindebürger in allen Ortsteilen um ihre Erfahrungen: In einer kurzen Online-Umfrage können sie ihre Erkenntnisse mitteilen und Anregungen geben, mit deren Hilfe die CDU den Bürgerwillen besser erkennen und umsetzen möchte. Je mehr Bürger bei der Umfrage mitmachen, desto klarer wird für die Partei für Großbeeren die Meinung in unserer Gemeinde. Und dann kann die CDU mit dieser Bürgermeinung Politik gestalten.
In nur wenigen Minuten ist die Umfrage beantwortet, sind die Meinungen eingetragen. Dann geht die CDU Großbeeren in die Auswertung. Schon jetzt sagen wir: Vielen Dank, dass Sie es uns geben.

zur Umfrage

Donnerstag, 12.05.2016

Spatenstich mit Flughafen-Syndrom

„Lange hat es gedauert, viele sagen, es dauerte fast zu lange,“ so lässt sich der Neubau des Hortes der Gemeinde Großbeeren kurz erklären. Am Donnerstag, gab es jetzt den ersten Spatenstich für das Gebäude, das bis zu 250 Hortkindern viel Platz und jede Menge Beschäftigungsmöglichkeiten bieten wird. Demnächst wird mit den Tiefbauarbeiten begonnen, stolz beobachtet von den Vorsitzenden des Bildungsausschusses, Adrian Hepp, und des Bauausschusses Michael Richter.

Der Bauablaufplan sieht vor, dass das neue Gebäude und seine Außenanlagen zum Schuljahresbeginn 2017/2018 an seine Nutzer übergeben werden kann. Die Hortkinder -aber auch die Schulkinder, die den Hort nicht besuchen - können sich dann auch über eine neue Mensa freuen, in der zukünftig die Einnahme von Mahlzeiten, aber auch andere, größere Veranstaltungen des Hortes möglich sein werden. Zudem wird der Hortneubau in unmittelbarer Nachbarschaft des Schulgeländes errichtet, so dass die Hortkinder zukünftig nach Schulschluss das Gelände des Schul- und Hortcampus nicht mehr werden verlassen müssen, um ihr neues "Nachmittagsdomizil" zu erreichen.
Die Gesamtbaukosten des neuen Hortes und seiner Außenanlagen sind im Gemeindehaushalt mit insgesamt 5.800.000 € veranschlagt. Allein diese Investitionssumme entspricht mehr als einem Drittel des jährlichen Gesamthaushalts der Gemeinde.
Bereits vor einigen Jahren hatte man mit der Planung begonnen, die daraus folgenden Ausschreibungen ergaben leider zumeist zu hoher Kosten, so dass die Gemeindevertretung die Ergebnisse der Ausschreibungen aufheben musste. Ursprünglich ging man immer von 4,2 Millionen Euro aus, daraufhin ist das Projekt kritisch von vielen politischen Entscheidern begleitet worden. „Wir sind froh, dass der Bau jetzt startet,“ so der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Dirk Steinhausen. „Wir haben ca. vier bis fünf Jahre zu spät mit der Planung angefangen, weil man an den Wachstum der Gemeinde nicht geglaubt hat, so wurde im bestehenden Hort immer mit Sondergenehmigungen gearbeitet. Jetzt haben wir das Flughafen Syndrom. Wenn der Hort fertig sein wird, ist er bereits zu klein.
Wir werden zeitnah in weitere Planungen für einen weiteren Hort, eine weitere Kita und einen Schulneubau einsteigen müssen."

Mittwoch, 06.04.2016

CDU Großbeeren setzt sich für Reaktivierung des Ehrenamtsempfangs ein

Großbeeren. Die Großbeerener CDU setzt sich für eine stärkere Bewusstmachung des Engagements von Ehrenamtlichen in der Gemeinde ein. In einer E-Mail an Bürgermeister Carl Ahlgrimm (parteilos) vom 5. April 2016 setzt sich der CDU-Fraktionsvorsitzende und Chef der Großbeerener CDU, Dirk Steinhausen, dafür ein, den Empfang der Gemeinde Großbeeren für Ehrenamtliche wieder zu reaktivieren. Das Format gab es bereits in früheren Jahren, ist aber – auch aufgrund der personellen Situation in der Verwaltung – eingeschlafen.
Zudem wurden im Rahmen der früheren Ehrenamtsempfänge auch diejenigen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise durch ihr freizeitliches Engagement zum Wohl der Menschen in der Gemeinde eingebracht haben. „Der Bürgermeister sagt es selbst: Leider wird immer schnell kritisiert, wenn etwas nicht läuft. Es wäre aber mindestens genauso wichtig, regelmäßig darauf aufmerksam zu machen, wo und in welchem teils erheblichen Ausmaß sich so viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde ehrenamtlich engagieren. Ein solcher Empfang ist genau das richtige Instrument, um seitens Politik und Verwaltung das Signal zu setzen, dass hinter vielen Veranstaltungen und Initiativen in unserer Gemeinde nicht nur Namen, sondern auch Gesichter stecken“, so Dirk Steinhausen.
Den Christdemokraten liegt viel daran, aufzuzeigen, dass vieles, was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, gar nicht so selbstverständlich ist. „Wenn es brennt, kommt die Freiwillige Feuerwehr und um die vielen Menschen, die mittlerweile im Übergangswohnheim untergebracht sind, kümmern sich auch und vor allem Ehrenamtliche. Vielen ist gar nicht klar, welcher zeitliche Aufwand und auch welche Anstrengungen in einem solchen Engagement zumeist stecken“, so Steinhausen weiter. In seiner E-Mail an Ahlgrimm bittet Steinhausen darum, eine Ausrichtung des Empfangs noch in diesem Jahr zu prüfen. Ein Vorschlagsrecht für besondere Auszeichnungen haben übrigens alle Vereine und private Initiativen aus Großbeeren und seinen Ortsteilen.

Sonntag, 17.03.2016

Medienkompetenz für Großbeerens Schüler

Riesen-Fortschritt für die Schüler der Otfried-Preußler-Schule in Großbeeren: Nach langen Verhandlungen und trotz zögern im Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport erhalten die jungen Leute im April neue Tablets für die schulische Nutzung. Adrian Hepp (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Soziales, Kultur und Vereine ist erleichtert: „Jetzt kommen wir wieder ins 21. Jahrhundert“, atmet er auf. 

Medienkompetenz stärken
Die Tablets sind Teil des Konzeptes der Otfried-Preußler-Schule, junge Menschen nicht nur mit modernen Geräten umgehen zu lassen, sondern sie vielmehr Kompetenzen im Umgang mit Medien, vor allem Social Media erlangen zu lassen. „Nur wer Gefahren kennt, kann sie umgehen und sich sicher in der virtuellen Welt bewegen“, erläutert Hepp, der in der gesamten Phase der Prüfung die Anschaffung zielstrebig zum Vorteil der Schüler antrieb. 

Spender stoßen den Fortschritt an
Möglich geworden war der Erfolg durch die Investition und das nachhaltige Engagement des Geschäftsführers der Trias Gesellschaft für Arbeit, Gesundheit und Soziales mbH, Ronny Beitz und Silvio Schelinski, Geschäftsführer der GfDP - Gesellschaft für Datenschutz und Projektentwicklung mbH. Sie hatten in der Schule und vor den Vertretern im Bildungsausschuss nicht nur immer wieder ihre Bereitschaft zur Spende signalisiert, sondern auch maßgeblich das Projekt vorangetrieben. Schließlich gaben sie 30.000 Euro zur Anschaffung aktueller Tablets: „Für uns ist der Einsatz neuer Medien wichtiger Bestandteil der schulischen Bildung“, erläuterte Ronny Beitz seinen Einsatz. Für Silvio Schelinski ist klar, dass „die Nutzung präventiv gegen Arbeitslosigkeit wirkt, weil mit der verbesserten Medienkompetenz der Schüler auch die Möglichkeiten bei der Berufswahl verbessert werden“. Gemeinsam stehen die Sponsoren auf dem Standpunkt, der Umgang mit Tablets bringe Sicherheit im Umgang mit Smartphones und Computern, die ein integraler Bestandteil nahezu aller Berufsbilder seien.
Im April soll es dann so weit sein: Etwa in der Mitte des Monats könnten die Tablets an die Schule übergeben werden – sicher ein moderner Tag in der altehrwürdigen Umgebung.

Samstag, 20.02.2016

Rummel oder Dorfauenfest

Schon seit Jahren gibt es immer wieder Streit um das Siegesfest in Großbeeren. Neben den historischen Darstellungen der Schlacht um Berlin von 1813 gab es in den letzten Jahren auch immer einen Rummel. Und es gab ein Festzelt, allerdings nicht am selben Ort, sondern auf der Dorfaue. Hier ist auch das Problem. Der Abstand zwischen der Festwiese, neben der Wasserski-Anlage, und Dorfaue, gegenüber vom Rathaus, führt zu vielfältigen Problemen. Hier hatte bisher der Kulturverein sein sogenanntes Dorfauenfest durchgeführt. Der Rummelbetreiber fürchtet, wie bereits in den letzten Jahren, dass er bei zwei Veranstaltungen nebeneinander zu wenig Umsatz bekommt und somit den Rummel absagen muss. Der Kulturverein will nicht mit auf die Festwiese, obwohl sein Angebot in den letzten Jahren zunehmend schlechter angenommen wurde. Auch Kompromissvorschläge des Rummelbetreibers wurden abgelehnt. Beim Hauptausschuss der Gemeinde Großbeeren bei dem Hans-Peter Rottenbiller, Vorsitzender des Festkomitees, darüber berichtete, wurden die Probleme deutlich benannt. Gerade die Dorfaue ist auch auf Grund von Lärmbeschwerden der Anwohner und auf Bedenken der Polizei ein „problematischer“ Standort. „Die Fahrgeschäfte begeisterten Jung und Alt der Gemeinde. Gerade für Kinder ist das immer eine tolle Sache“, erläutert der CDU-Vorsitzende Dirk Steinhausen. „Inzwischen ist auch der Rummel Tradition", ergänzt Bürgermeister Carl Ahlgrimm. In diesem Jahr läuft es auf die Entscheidung hinaus: Dorfauenfest oder Rummel. „Schade, dass es keine Einigung bisher gab, vielleicht kann man doch noch einen Kompromiss finden“, hofft Dirk Steinhausen. Alle Gesprächspartner haben sich bewegt, nur der Kulturverein nicht. Die Mitglieder des Ausschusses votierten mit 7 zu 1 Stimmen für den Rummel, daraufhin teilte der Kulturverein mit, dass er " keine Notwendigkeit zu weiteren Gesprächen sieht."

Freitag, 19.02.2016

Schuldnerberatung sollte Standort für Hort hergeben

Ein überraschender Antrag flatterte in den Hauptausschuss der Gemeinde Großbeeren. Die SPD-Fraktion forderte den Bürgermeister Carl Ahlgrimm auf weitere Not-Hortplätze im Obergeschoss der Alten Molkerei zu schaffen.
Bereits in den letzten 2 Wochen gab es dazu zwischen den Gemeindevertretern und der Gemeindeverwaltung einen regen Mailverkehr. Grund war die voraussichtlichen Einschülerzahlen für das kommende Schuljahr 2016/2017 und die damit verbundenen Hortplätze, die die Gemeinde zur Verfügung stellen muss. Der neue Hort wird frühestens zum Sommer 2017 fertig und der alte Hort platzt buchstäblich aus allen Nähten. Trotz Sondergenehmigung und dem dazu nehmen des Mehrzweckraumes der Drei-Felder-Sporthalle reichen die Plätze nicht aus und guter Rat war teuer bzw. Ideen wurden gesucht. Es wurden kommunale Räume vorgeschlagen und einige Fraktionen haben Alternativen vorgeschlagen, die mal besser, mal weniger gut geeignet waren. „Die meisten Angebote haben das Problem, dass der Hort nicht nur eine Kinderaufbewahrungsstation ist, sondern eine pädagogische Einrichtung. Demzufolge müsste die Gemeinde vieles an möglichen Ersatzstandorten erst noch schaffen. Ganz zu schweigen, dass meistens die sanitären Anlagen nicht geeignet sind", so der CDU Fraktionschef Dirk Steinhausen. Während der Bürgermeister eine Container-Lösung vorgeschlagen hat, hat die SPD die Nutzung des Obergeschosses der Alten Molkerei vorgeschlagen. Dies würde bedeuten, dass die Schuldnerberatung, die dort oben ihren Sitz hat, woanders untergebracht werden müsste. „Von den vielen vorgeschlagenen Ersatzräumen, ist der SPD-Vorschlag die schlechteste Lösung“, so Dirk Steinhausen. „Wir bevorzugen die Container-Lösung, also den Aufbau mehrerer Container am bestehenden Standort. Klar ist das keine zukunftsfähige Lösung, aber unter den Alternativen die praktikabelste und sicherlich für die Kinder die angenehmste Lösung, hoffentlich nur für ein Jahr. “ Das sahen auch alle anderen Fraktionen so und baten den Bürgermeister die entsprechenden Schritte einzuleiten.

Dienstag, 19.01.2016

Flexiblere Betreuungszeiten ermöglichen - "KitaPlus" nutzen

Großbeeren. Berufstätige Eltern brauchen flexiblere Betreuungsangebote, vor allem frühmorgens und abends. Die ermöglicht in Zukunft das Bundesprogramm „KitaPlus“. Gerade in der Gemeinde Großbeeren mit dem dortigen Güterverkehrszentrum sind viele Arbeitsplätze im Mehrschichtbetrieb vorhanden.
 
Geht es nach der CDU, dann sollen auch Familien in Großbeeren davon profitieren. Dabei geht es nicht darum, dass die Kinder länger betreut werden. Sie sind lediglich zu anderen Zeiten in der Kita.
Ab sofort werden mit Bundesmitteln Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen gefördert, die ihre Betreuungszeiten an die Lebensrealitäten der Eltern anpassen. Dazu gehören solche Angebote, die Randzeiten außerhalb der Regelbetreuung zwischen 8.00 und 16.00 Uhr anbieten. Darüber hinaus können Betreuungsmöglichkeiten am Wochenende und an Feiertagen gefördert werden, sowie Betreuungsangebote, die auch Schichtarbeit abdecken.

Bis zum Jahr 2018 wird der Bund bis zu 100 Millionen Euro dafür in die Hand nehmen, die für konkrete Angebote oder aber für Investitionen, wie zum Beispiel die Ausstattung von Schlafräumen, Sachkosten und Ausgaben für Qualifizierungen, genutzt werden können.
„Diese Unterstützung aus Berlin ist dringend nötig“, weiß Dirk Steinhausen, Vorsitzender der CDU Großbeeren. „Aus vielen Gesprächen mit Eltern, Kitas und Tagesmüttern wissen wir, dass auch in Großbeeren ein Bedarf an Betreuung in sogenannten Randzeiten besteht. Wer etwa im Krankenhaus oder bei der Polizei arbeitet und Nachtdienst hat, dem nützt keine Kita, die von 7 bis 17 Uhr geöffnet hat. Auch wenn wir bereits ein Angebot in der Kita Kunterbund haben, die immerhin bis 20:00 Uhr geöffnet ist.“
 
Bisher gäbe es viele Familien, die vor oder nach der Kita noch eine Tagespflegeperson buchen müssten. Mit den vorhandenen knappen Mitteln sei es aber nicht möglich, eine Ausdehnung der Öffnungszeiten zu finanzieren. Deshalb sei das Bundesprogramm gut und richtig.
„Jetzt müssen wir zügig den konkreten Bedarf in Großbeeren ermitteln und im Rahmen der regelmäßig fortgeschriebenen Kindergartenbedarfsplanung berücksichtigen“, so Steinhausen. Dass jede Kita zusätzliche Angebote schaffen müsse, glaubt er nicht. Aber in der Gemeinde müsse es wohl wenigstens eine Kita geben, die flexiblere Öffnungszeiten anbietet.

Montag, 18.01.2016

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Samstag, 16.01.2016

Bürgerversammlung zur Flüchtlingsaufnahme: CDU-Initiative voller Erfolg!

Großbeeren. Fast bis auf den letzten Platz war die Großbeerener Mehrzweckhalle am Freitag besetzt. Grund war die Bürgerversammlung zur Flüchtlingsaufnahme, zu der Bürgermeister Ahlgrimm eingeladen hatte, nachdem die CDU im vergangenen Oktober in der Gemeindevertretung einen entsprechenden Antrag gestellt hatte. Dass die CDU mit dieser Initiative bei der Bevölkerung einen Nerv getroffen hat, zeigt neben der regen Teilnahme auch, dass die Veranstaltung von Moderator Wolfram Hülsemann, der sachlich und ruhig durch den Abend führte, nach zwei Stunden mit einem leicht abgewandelten Zitat aus einer CDU-Pressemitteilung beendet wurde: „Auf die Stimmung in der Bevölkerung achten und den Bürgern eine Plattform für ihre Fragen, Ängste und auch ihre guten Erfahrungen zu bieten - das ist wirkliche Demokratie.“
Nach einer kurzen Einführung durch den Bürgermeister und einer umfassenden Situationsbeschreibung durch die Landrätin hatten die vielen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger, die sich privat in der Flüchtlingshilfe engagieren, die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen zu berichten. Zu Wort kamen aber auch die Polizei und Vertreter der Gemeindeverwaltung. „Alle Anwesenden merkten schnell, dass Großbeeren mit der derzeitigen Anzahl an Flüchtlingen kein Problem hat - die Vereine leisten hier eine hervorragende Arbeit. Mich stört aber sehr, dass leider immer noch versucht wird, die Sorgen und Ängste von einigen Bürgern zu relativieren und diese in eine bestimmte politische Ecke zu stellen. Niemand ist automatisch rechts, nur weil er Sorge um seine Familie hat“, beschreibt Dirk Steinhausen, CDU Fraktionsvorsitzender, den Abend mit gemischten Gefühlen. „Gerade, weil gestern zur Überraschung vieler Anwesenden sehr konkret der Standort Birkenhain diskutiert wurde, muss man das Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger bei steigenden Flüchtlingszahlen sehr ernst nehmen. Für uns als CDU ist aber auch ganz klar: Erst bei einer wirklich gerechten Verteilung auf alle Kommunen in unserem Landkreis werden wir über weitere Alternativen bei uns in Großbeeren sprechen“, so Steinhausen weiter.

Bild: volle Sporthalle in Großbeeren (Quelle: CDU Großbeeren)
Bewegt hat die Menschen auch die Frage nach gelungener Integration. Hier gab es sehr viel Positives zu berichten, aber auch die Baustellen wurden deutlich. Kritisiert wurde beispielsweise das noch mangelhafte Angebot an Sprachkursen und die Frage, wie die Sprachschüler zu den jeweiligen Unterrichtsorten kommen. Aber insbesondere die Inklusionsschule in Großbeeren kommt nach Ansicht einiger Eltern bei einer ohnehin schon angespannten Personalsituation an ihre Grenzen, wenn neue Schüler in die Klassen kommen, die unsere Sprache noch nicht beherrschen. „Da werden dann auf doppelte Weise die Probleme deutliche: Inklusion und gleichzeitige Integration funktionieren auf Dauer nicht, wenn die SPD im Land nicht endlich Farbe bekennt und ihre Wahlversprechen einhält. Hier bleiben die Entscheidungsträger weiterhin Antworten und Lösungen schuldig. Nicht alles können Ehrenamtliche leisten. Ich habe ohnehin den Eindruck, dass sich Land und Kreis auf der guten Arbeit der vielen Engagierten oftmals zu sehr ausruhen", kritisiert der JU-Vorsitzende und Stv. Vorsitzende der CDU Großbeeren, Mike Schuster.

Donnerstag, 07.01.2016

Bildungsausschuss setzt erste Zeichen unter CDU Führung
Mehr Geld für Schule und Kitas
 
In den letzten Jahren gab es immer häufiger Probleme, dass die Schulausstattung an der Grund- und Oberschule Otfried-Preußler-Schule in Großbeeren zu wünschen übrig ließ. Häufig lag es daran, dass die Schulleitung nur bedingt bei der Gemeindeverwaltung benötigte Investitionen zeitnah anmeldete. Oder auch, dass die Wünsche der Schule nicht ausreichend begründet wurden. Zumeist ist dies außerhalb der Fachausschüsse der Gemeinde passiert. Die politischen Gremien waren hier außen vor.
Dies wurde zu den derzeitigen Haushaltsbesprechungen für einen Haushalt 2016 geändert. Bereits frühzeitig hat der Bildungsausschuss die Schulleitung um Beantragung von benötigten Mitteln gebeten. So konnte die Gemeindeverwaltung die benötigten Dinge der Schule direkt in den Haushalt übernehmen. „Wir wollen unsere Schule stärken, dass heißt manchmal auch bekannte Wege aufzubrechen, so der Vorsitzende des Bildungsausschusses, Adrian Hepp (CDU), der sich für die Änderung der Abläufe stark gemacht hatte. 
„Dank der Abstimmung in unserer Fraktion hat dann unser Fraktionsvorsitzender, Dirk Steinhausen, in den Haushaltsvorberatungen dafür gesorgt, dass die Haushaltspositionen auch bestehen bleiben und nicht rausgestrichen werden,“ so Hepp weiter.
„Gerade in den Vorbesprechungen haben vor allem die CDU, aber auch die SPD -hier vor allem Petra Brückner- sich dafür eingesetzt, dass die Schule mit Haushaltsmitteln ausreichend bedacht wird“, erklärt Dirk Steinhausen, der als Fraktionsvorsitzender der CDU, ebenso wie Petra Brückner als Fraktionsvorsitzende der SPD, bei den Haushaltsvorberatungen dabei war. „Aber auch die Gemeindeverwaltung um Bürgermeister Carl Ahlgrimm, und den Kämmerer, Uwe Fischer, haben dafür gearbeitet, damit wir hier Geld investieren können," so Steinhausen weiter.
Es fließen fast 83.000,- Euro in die Grundschule für Whiteboards, Beamer und notwendige Klassenmöbel und in die Sanierung einiger Wasserleitungen und fast 76.000,- Euro in die Oberschule für technisches Equipment und Malerarbeiten.
Bei den vielen Kitas konnten nicht alle Wünsche erfüllt werden, aber viele.
Der Haushaltsentwurf geht jetzt in die Fachgremien und soll dann Ende Februar beschlossen werden.

Mittwoch, 06.01.2016

CDU-Forderung wird umgesetzt:
Bürgerversammlung zur Flüchtlingssituation in Großbeeren kommt
 
Großbeeren. Seit vielen Wochen ist die Flüchtlingssituation in Großbeeren ein Thema, das die Menschen bewegt. Auf der einen Seite gibt es ein vielfältiges ehrenamtliches Engagement für hier ankommende Menschen und auf der anderen Seite gibt es auch Ängste und Fragen, die teils nur in der Anonymität des Internets oder hinter vorgehaltener Hand am Stammtisch diskutiert werden. Dies hatte die CDU dazu veranlasst, im Oktober 2015 eine öffentliche Bürgerversammlung zu fordern. „Wir haben das Glück, dass es in Großbeeren nahezu reibungslos läuft. Dennoch haben viele Menschen ganz unterschiedliche Sorgen. Diese kann man nicht einfach unter den Tisch kehren“, beschreibt CDU-Chef Dirk Steinhausen die Motivation der örtlichen CDU. „Ein Blick auf Facebook genügt und man stellt fest, dass dort sehr stark nach den ‚Guten‘ und den ‚Bösen‘ unterschieden wird - dazwischen gibt es oftmals nichts. Dabei ist doch klar: Keiner der Sorgen hat, will das Engagement der vielen Ehrenamtlichen in Frage stellen und keiner, der sich in seiner Freizeit für Flüchtlinge engagiert, sieht über mögliche Vorbehalte in der Bevölkerung hinweg“, so Steinhausen weiter.
 
Am 15. Januar 2016 um 19:00 Uhr soll in der Großbeerener Mehrzweckhalle nun auf Einladung des Bürgermeisters eine öffentliche Bürgerversammlung stattfinden, zu der alle Bürgerinnen und Bürger Großbeerens eingeladen sind. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Adrian Hepp, begrüßt das: „Die Politik hat die Aufgabe, hier zu vermitteln und auch denen eine Plattform zu bieten, die Sorgen und Zweifel haben. Ein Verschweigen von Problemen führt am Ende zu Politikverdrossenheit und Intoleranz. Von einem offenen Dialog profitieren alle Beteiligten.“ Die Gemeinde will dafür Sorge tragen, dass herumreisende Störer keinen Einlass bekommen und bei der Veranstaltung auf eine angemessene Sprache geachtet wird. Eingeladen sind zudem Landrätin Kornelia Wehlan, alle Gemeindevertreter sowie der Träger des Übergangswohnheims und Vertreter des Flüchtlingshilfevereins. Moderiert werden soll die Veranstaltung von Wolfram Hülsemann. „Auf die Stimmung in der Bevölkerung achten und den Bürgern eine Plattform für ihre Fragen, Ängste und auch ihre guten Erfahrungen zu bieten - das ist klassische CDU-Politik und unsere Aufgabe als Großbeeren-Partei“, freut sich auch Mike Schuster, Stv. Ortsvorsitzender der CDU Großbeeren und Vorsitzender des örtlichen JU-Verbandes.



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